“Eliten und Volk leben in Parallelwelten”

“……….Auch wer Bettina Röhls kritische Analyse „Der linke Mainstream ersetzt das Grundgesetz“ nicht oder nur teilweise akzeptiert, wird an einer Tatsache nicht vorbeikommen: Die deutschen Eliten und das Volk leben in Parallelwelten. Die Schnittmengen an gemeinsamer Lebenswirklichkeit werden kleiner und kleiner. Im immer noch meinungsbildenden Fernsehen treffen sich die beiden nur beim Fußball….” (hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    “Die deutschen Eliten und das Volk leben in Parallelwelten.”

    Und sind es nicht gerade diese “Eliten”, welche versuchen, uns dauernd davon zu überzeugen, daß Parallelgesellschaften in unserem Land keinen Platz haben?! 😉

  2. sokrates9

    Thomas Holzer@
    Wer fördert diese Parallelgesellschaften? – Natürlich nur die Eliten, der normale Österreicher will keine Moslemcommunity die ihm vorschreibt wie er den Weihnachtsmarkt nennt und warum er permanent auf die Moslems und ihre religiösen Gefühle Rücksicht nehmen muss!

  3. Thomas Holzer

    Nicht eine wie immer geartete Moslemgemeinschaft schreibt den Österreichern vor, wie Weihnachtsmärkte zu nennen sind, sondern “unsere” Politikerdarsteller und deren “spin”-Doktoren! Eine kleine, aber leider einflussreiche Minderheit, fast ohne jegliche Legitimation

  4. Herbert Manninger

    Aha, bei den ,,Gegnern der Masseneinwanderung gehen die Emotionen hoch, da ist mit Verstand nicht viel zu machen” , und die Befürworter dieser unkontrollierten Einwanderung ,,argumentieren eiskalt”, also logisch?
    Herr Goergen, auch so ein Typ, der sich vordergründig als gönnerhafter Versteher der doofen Masse herab lässt. Als Absicherung für danach, man kann ja nicht wissen, wie die Sache ausgeht…..

  5. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Nicht nur das. Mittlerweile versteht sich die linke Kulturschickeria auch als Sharia-Polizei im Namen der “Toleranz”:
    http://bazonline.ch/kultur/pop-und-jazz/Helene-Fischer-sollte-Kopftuch-tragen/story/20736164

    Vielleicht setzt Helene Fischer durch das Nicht-Tragen eines Kopftuches gerade ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Frauen und gegen die Verfolgung von Nicht- und Andersgläubigen durch mehr oder weniger radikale Moslems?

    Ilja Richter könnte sich ja einer Geschlechtsumwandlung unterziehen und dann in einer Burka auftreten. Damit würde er gleichzeitig sowohl ein Zeichen gegen Sexismus, Homo- und Transophobie als auch gegen Islamophobie setzen.

    Originell ist, dass solche Forderungen nicht von Abu Bakr al-Baghdadi, sondern von drittklassigen europäischen Schauspielern kommen. Die machen in ihrem Eifer dem IS allmählich das Alleinstellungsmerkmal streitig.

  6. Thomas Holzer

    Das Alleinstellungsmerkmal “unserer” Politikerdarsteller und drittklassiger, sich an diese anbiedernde Schauspieler ist anscheinend, Toleranz mit Selbstaufgabe zu verwechseln, oder bewußt -auf Grund der Nichtexistenz eigener Überzeugungen- diese Selbstaufgabe als Toleranz zu maskieren.

  7. KClemens

    Ich schlage vor, Herr Richter konvertiert zum Islam.
    Als Zeichen der Weltoffenheit und Toleranz!

  8. Ehrenmitglied der ÖBB

    Bei Herrn Richter frage ich mich: Warum Helene Fischer? Warum nicht Frau Merkel oder in Österreich Frau Bures? (HH wäre auch noch eine Möglichkeit?). Worin besteht die “Weltoffenheit” wenn ich mich dem Diktat einer gesellschaftlichen oder religiösen Gruppe unterwerfe? Ha?

  9. sokrates9

    Auch unsere Politiker leben in reinen Parallelwelten! ( Schizophrenie?)Da wird jeder Blödsinn der Welt in Brüssel fleißig beschlossen, beginnend von den Sanktionen gegen Russland ( USA hat derzeit Handelsallzeithoch mit Putin) und geht bis all den gefinkelten Energiesparmaßnahmen der EU, vom Staubsauger, über den Toaster bio zu den Allergieverordnungen in den Gasthäusern! Wird in der EU begeistert mit unseren Stimmen beschlossen, wieder in Österreich wettert man dagegen..!

  10. Thomas Holzer

    Ich habe überhaupt keine Probleme mit Parallelgesellschaften, sie gab und wird es immer geben; mir stößt es nur bitter auf, wenn die Existenz dieser von denen, welche in einer durch den Steuerzahler finanzierten Parallelwelt leben, tagtäglich coram publico negiert, respektive als nicht Zuzulassende verurteilt werden.

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