Emmanuel Macron – Der Geldalchemist im Élysée-Palast

Von | 17. Juni 2017

(ANDREAS TÖGEL) Investmentbanker genießen – spätestens nach dem Zusammenbruch von Lehman-Brothers im Herbst des Jahres 2008 und dem darauf folgenden Ausbruch einer weltumspannenden Finanzkrise – ein öffentliches Ansehen, das mit dem von Mädchenhändlern und Waffenschiebern vergleichbar ist. Sogar die Traumfabrik Hollywood hat dem gierigen und vor keiner noch so widerlichen Gemeinheit zurückschreckenden Bankster, bereits filmische Schandmale gesetzt.

Umso bemerkenswerter erscheint es jetzt, dass ein Mann, der exakt diesem üblen Sumpfbiotop entstammt, nämlich der ex-Rothschild-Mann E. Macron, nun von aller Welt als wahre Lichtgestalt gefeiert wird, die alles, was bisher krumm war, augenblicklich wieder geradebiegen wird. Das heißt, ganz so bemerkenswert ist die Angelegenheit insofern natürlich auch wieder nicht, wenn man bedenkt, welch Geistes Kind der Mann im Grunde ist und welchem politischen Lager er entstammt. Ehe er seine seltsame „Vorwärts“-Partei gründete, werkte er ja immerhin jahrelang unter dem ebenso unfähigen wie ultralinken Premierminister Hollande, der ihn zu seinem Wirtschaftsminister gemacht hatte. Sozialistischer Stallgeruch garantiert offensichtlich eine gute Presse.

Dass der Mann nicht das geringste Problem damit hat, sein segensreiches Wirken sowohl als Investmentbanker (schlechthin das Feindbild aller Linken) als auch als Linkspolitiker zu entfalten, wirft weniger Licht auf seine bemerkenswerte Gewandtheit, als vielmehr darauf, dass das internationale Geldwesen exakt jenem „Geldsozialismus“ entspricht, dem der liberale Erfolgsautor Roland Baader sein letztes Buch gewidmet hat.

Staatlich monopolisierte Geldproduktion und –Politik passt eben zu einer Marktwirtschaft, wie eine Nutte ins Pensionat für höhere Töchter: Gar nicht. Und die ersten Wortmeldungen Macrons nach seiner Inthronisation, verheißen auch prompt nichts Gutes – zumindest dann nicht, wenn man dem Kreis des vom Geldsozialismus profitierenden politisch-geldindustriellen Komplexes nicht angehört und/oder Grieche, Italiener und Franzose ist.

Einen EU-Finanzminister wünscht sich Macron und – wie könnte es anders sein – eine Vergemeinschaftung der von den EU-Mitgliedsstaaten aufgehäuften Schulden. Wer würde davon profitieren? Die lateinische Schuldenunion plus Griechenland – angeführt von den beiden maroden Riesen Italien und Frankreich.

Es ist unübersehbar, dass Italiener und Franzosen, kaum dass sie internationale Funktionen übernehmen oder in der Rolle eines Akteurs innerhalb supranationaler Organisationen auftreten, beinhart die Interessen ihrer jeweiligen Herkunftsländer verfolgen. Mario Draghi, Christine Lagarde und Emmanuel Macron sind beste Beispiele.

Ebenso unübersehbar ist auch, dass deutsche PolitikerInnen das exakte Gegenteil tun. Sie schaden dem eigenen Land, wo immer sie können und stets mit größtmöglicher Intensität. Dass Kanzlerin Merkel, die genau weiß, wohin der Hase namens Macron laufen wird, sich über dessen Wahlsieg und die nahezu unumschränkte Machtfülle freut, die ihm nach den Parlamentswahlen gegeben ist, kann man kaum anders als mit einem Hang zur Autodestruktion erklären. Denn selbstverständlich werden es die Bürger Deutschlands sein (und die von ein paar anderen, weniger wichtigen Volkswirtschaften des Euroraumes, wie die der Niederlande, Österreichs und einiger ehemaliger Ostblockstaaten), die dafür bezahlen werden, dass Italien und Frankreich ihre Hausaufgaben nie erledigt haben oder – siehe Griechenland – auch nicht im Entferntesten dazu gewillt sind, sie je zu erledigen.

Nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU, verschieben sich die wirtschaftspolitischen Gewichte, wie abzusehen war, noch weiter nach links. Armes Europa!

 

Susanne Kablitz liest aus dem zitierten letzten Buch Roland Baaders: https://www.youtube.com/watch?v=O9Nt5HuEhPA

23 Gedanken zu „Emmanuel Macron – Der Geldalchemist im Élysée-Palast

  1. sokrates9

    Die Macht der Presse und das postfaktische Zeitalter ist unglaublich! Kaum wer hat diesen Banker und sein Programm hinterfragt und trotzdem wird er als Messias gesehen! Die klassischen Politiker muessen sich doch alle fragen wie es einem Nobody gelingt innerhalb von 2 Jahren die Mehrheit in einem Land zu erreichen waehrend man mit jahrelanger serioeser Arbeit so im Schnitt bei 25 Prozent liegt!

  2. wbeier

    Deutschland hatte 2016 einen Handelsbilanzüberschuss von 252 Milliarden Euros. Folglich muss – um den Popanz des Exportweltmeisters aufrechterhalten zu können – die p.t. Kundschaft weltweit kreditiert und subventioniert werden um deutsche Leistungen weiter nachfragen zu können. So einfach stellt sich das für mich dar und die Frage ob das “gesund” ist, stellt sich auch nicht, da damit alle Player anscheinend sehr gut leben können.
    Die Frage ist eher, ob Deutschland ein “normaler” Staat oder überhaupt ein Staat ist oder eher eine aus den Trümmern von 1945 künstlich geschaffene Hochproduktivzone. Sollte dies zutreffen gelten auch keine für Staaten übliche Maßstäbe und Europa sollte sich – so zynisch es klingt – eher darüber freuen, dass die Hegemonie über den Kontinent diesmal “nur” ökonomischer Natur ist. Denn das mit den Panzern ist das letzte Mal so richtig in die Hose gegangen.

  3. dna1

    @sokrates9
    Das ist in der Tat ein gute Frage, wieso jemand aus dem Nichts mehr erreicht. Vielleicht liegt es daran, dass die Menschen unzufrieden sind, nicht richtig verstehen warum und woran das liegt und deshalb den Politikern die Schuld geben. Die Politiker können aber nichts dafür, weil es eine systembedingt zwangsläufige Unzufriedenheit ist, für die sie selber nichts können und die sich auch nicht ändern können, ohne das System zu ersetzen, wissen aber nicht wie (das ist ja auch nicht so einfach, dazu bedarf es eines ziemlich hohen Leidensdruckes in der Bevölkerung, der noch nicht erreicht ist). Und so wählt man eben einen Unbekannten in der Hoffnung eines Wunders, das nicht eintreten kann.

  4. wbeier

    @dna1
    Wer glaubt, dass eine Partei, Bewegung oder was auch immer allein durch Leidensdruck und Unzufriedenheit entstehen kann, der glaubt auch an den Osterhasen. Machen sie sich doch einmal deutlich, was das an Organisationskraft zum Aufbau von Kampagnen, Strukturen und Logistik bedeutet. Und das bedeutet weiters den Rückhalt in bereits bestehenden (Macht-)Strukturen und Geld, viel Geld. Ohne Geld können sie nicht einmal ein Plakat oder einen Folder drucken und wenn so eine Bewegung quasi aus dem Nichts landesweit in solchem Ausmaß wirksam wird, fällt das nicht vom Himmel.
    Hier wurde ein Produkt aus der politischen Retorte gezeugt und erfolgreich gehypt. Nicht mehr und nicht weniger – stellen sie eher die Frage nach dem cui bono.

  5. dna1

    @wbeier
    Das mit dem Osterhasen habe ich ja auch nicht behauptet, davon habe ich nicht einmal gesprochen.
    Die Frage von Sokrates9 war, warum man jemanden wählt, den man nicht kennt und der noch nichts zuwege gebracht hat. Nur Plakate und hypen alleine reicht da nicht, glauben sie mir. In der USA hat es ja auch nicht funktioniert, schauen sie doch einmal an, welche enormen finanziellen und mediengehypten Vorteile diese Frau Clinton hatte. Trotzdem hat sie verloren.
    Haben sie noch nie nachgedacht warum, oder denken sie etwa auch, nur weil die doofen nichtswissenden Unterschichten auf Trump reingefallen sind, oder gar weil der Putin ……? Dann, mit Verlaub, glauben sie an den Osterhasen.

  6. Christian Peter

    @sokrates9

    ‘Kaum wer hat diesen Banker hinterfragt, dennoch wird der Nobody er als Messias gefeiert’

    Die Franzosen haben es gut. In Österreich wird ein halbwüchsiger Maturant ohne Berufserfahrung in der Privatwirtschaft als der neue Messias gefeiert.

  7. wbeier

    @dna1
    Pardon, aber da dürften wir aneinander vorbeigelesen haben. Trotzdem: Im Gegensatz zu Trump born in the rusty belt mit fetter Kriegskassa und Unterstützung bestimmter Lobbies und zumindest Teilen der Reps kam Marcon quasi wie weiland die Jungfrau von Orleans zur Errettung Frankreichs aus den Brüsseler und transatlantischen Labors. Das ist – wie ich glaube – doch ein wesentlicher Unterschied. Wie dieser Androide wirkt, wird sich spätestens bei der Konfrontation mit den französischen Gewerkschaften und dem öffentlichen Dienst im Herbst zeigen.

  8. wbeier

    @dna1 (Nachsatz)
    Nicht zu vergessen das Trump, zwar nicht der unbestrittene, aber doch der Kanditat der 170jährigen Grand Old Party war. Entschuldigung, aber ich zweifle an der Mündigkeit von Wählern, die für eine aus Nacht und Nebel erscheinende “en marche” voten, die sich exklusiv an einer einzigen Figur festmachen lässt.

  9. dna1

    @wbeier
    Sehe ich auch so, was Macron kann wird sich erst zeigen.
    Ich erwarte mir jedenfalls genau nichts, was nicht daran liegt, dass er etwa ein unfähiger Idiot wäre, das ist er bestimmt nicht, aber er wird genau das weiter machen, was alle einschließlich Le Pen gemacht hätten. Man muss das System begreifen, und getreu dem Spruch “Geld regiert die Welt” beginnt es beim Geld. Nichts wird sich ändern, weil sich nichts ändern KANN, solange man nicht an der Systemschraube dreht.
    Auch Hr. Kurz wird diese Erfahrung machen.

  10. dna1

    @wbeier
    Zweifeln sie nicht an der Mündigkeit der Wähler, fragen sie doch, warum die alle so unzufrieden sind.
    Unzufrieden sind sie nicht, weil sie alle doof sind, da würden sie mir doch zustimmen, nicht wahr.

  11. Falke

    @Christian Peter
    Wenn man bedenkt, dass in Deutschland ein Buchhändler ohne Matura (dafür mit Sprachfehler und abstoßendem Äußeren) als Messias gefeiert wird, stehen wir ja noch gut da. Dazu als Gegenspieler des “jungen Maturanten” ein lebenslang staatlich alimentierter Publizist, schon mit 50 ohne jede Erfahrung in der Privatwirtschaft, der das 5-Mrd.-Defizit der ÖBB sozusagen institutionalisiert hat und sich als “Schlepperkönig” profiliert hat – da kann man leicht glänzen, auch ohne Studienabschluss.

  12. Christian Peter

    @Falke

    Als Messias wird Schulz in Deutschland wahrlich nicht gefeiert, der wird sogar von den öffentlich-rechtlichen und anderen linken Medien regelmäßig niedergemacht. Man kann vom Sozialdemokraten Christian Kern halten, was man möchte, sein Lebenslauf liest sich etwas anders als der des Studienabbrechers S. Kurz. Mit den Qualifikationen eines S. Kurz kann man in der Privatwirtschaft froh sein, eine Lehrstelle zu ergattern, in der ÖVP reicht es für das Amt des Parteichefs und Außenministers.

  13. Falke

    @Christian Peter
    Welche Qualifikation hat denn etwa der Super-Mehrfach-Minister und Alleskönner Alois Stöger? Werkzeugmacher, wenn ich nicht irre. Da ist ja Kurz vergleichsweise direkt hochgebildet und -qualifiziert.
    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich werde die Kurz-ÖVP keinesfalls wählen, allerdings nicht wegen der (angeblich oder tatsächlich) mangelnden Erfahrung und Qualifikation des Parteichefs. Ich habe da genug andere Gründe.

  14. sokrates9

    CP @Sie haben Recht: Weder bei Kurz noch bei Macron ist Rational erklaerbar dass die aus dem Stand die Waehlerschaft ihrer Partei im Fall Kurz verdoppeln, bei Macron wesentlich mehr und das mit reinenSchlagworten!

  15. Christian Peter

    @sokrates9

    Wähler verhalten sich stets irrational, daher gibt es Probleme in fast allen Ländern Europas. Nur die Länder Osteuropas sind sowohl politisch als auch wirtschaftlich auf einem guten Weg.

  16. Humanist

    @falke: werkzeugmacher zu sein ist keine schande, ich kenne viele, allerdings keine, die so inferior werkzeuge fertigen wie stöger politik macht. DAS ist unser problem: dass erstens jeder halbidiot, der zwar berufsausbildung hat, aber hierin eine flasche ist, sowie zweitens jede, die irgendein sozialscheinstudium sui generis graduierend besucht hat, als politiker bzw systemapparatschik eingegliedert wird in die umlagefinanzierte profitierklasse der nichtleister. Die Werkzeugmacher sind NICHT das problem, sondern grundsätzlich wertschaffende, problemlösungsorientierte menschen, glauben Sie mir. Stöger ist halt leider keiner.

  17. wbeier

    @Falke
    Danke für die Herabwürdigung meines erlernten und ausgeübten Berufes als Werkzeugmacher, Formenbauer und Feinwerktechniker. Gestatte mir anzufügen, dass ich den Bildungsstandards eines österr. Maturanten oder Quasselstudenten wohl durchaus entspreche (bedeutet anno 2017 aber auch nicht wirklich viel).
    Was erlauben sie sich eigentlich?

  18. wbeier

    @Humanist
    Werkzeugmacher zu sein ist nicht nur keine Schande und ihr Statement zeigt darüber hinaus, dass sie von Berufsbildern sowieso keine Ahnung haben. Denken sie lieber einmal darüber nach, wie sich ihr Leben ohne hochqualifizierte Facharbeit anfühlen würde. Natürlich kein Thema für den echten oder vermeintlichen Bidungsbürger – oder besser gesagt Bildungskleinbürger. Allianzen im metapolitischen Raum – auch wenn nur zweckorientiert – werden durch tradierte Arroganzen (siehe User Falke) ganz einfach verunmöglicht. Man muss sich das nicht bieten lassen!

  19. mariuslupus

    Die Struktur der EU erzeugt Typen wie Draghi, Macron, Tsipras, Schulz . Die Internationale der Irrationalität in Brüssel produziert die Irrationalisten in den jeweiligen Ländern. Der Glauben an Umverteilung und Gleicheit angetrieben von Neid der Linke auf alle, die noch arbeiten, ist das neue Parteiprogramm der Gemeinschaft der linken Parteien in Europa

  20. Christian Peter

    @wbeier

    Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung wäre man als Politiker in Österreich überqualifiziert, die allerwenigsten Parlamentarier haben einen zivilen Beruf erlernt.

  21. mariuslupus

    @Christian Peter
    ….und hätten sie, die z.Z. Parlamentarier, einen Beruf erlernt, und wären sie fähig in diesen Beruf zu arbeiten, wären sie nicht Berufspolitiker geworden. Als Parlamentarier sind sie frei Unheil anzurichten, um nach ihren Ablaufdatum im Parlament, als Partei Protegés, die vorhandenen Talente in der Staatswirtschaft weiter auszubauen.

  22. aneagle

    in Amerika kam, nach einem unterdurchschnittlichen Präsidenten Bush, Barak Obama. Eine Gestalt aus der Mitte der höheren Gesellschaftsschicht. Mit sozial intelligentem Background (Menschenrechtsanwalt ). Obwohl keine Frau, so doch zumindest ethnisch attraktiv. Mit seltsamen Allianzen, undurchsichtiger Finanzierung, Internetschwerpunkt und einem infantilen Slogan, wurde er in einem halben Jahr zum Messias gehypt. Ein im voraus verliehener Friedensnobelpreis zeigte die gesamte Irrationalität der Schaffung eines Kunstproduktes, von wem auch immer, mittels demokratischen medialen Wahlkampfmitteln.
    Die sichtlich durch unbekannte Mitspieler (Putin 😉 ?) designte Kunstgestalt war, gemessen an den Ansprüchen einer Supermacht, eine Katastrophe. Doch gelang es ihm mit yes-we-can (= wirschaffendas) zumindest den kompletten Zerfall der amerikanischen Gesellschaft bis über seine Amtszeit hinaus zu verzögern, ohne dabei erschossen zu werden. Der Durchschnittstyp hatte Glück. Bezahlt wird der free lunch jetzt, im nachhinein – mit Donald Trump, der zumindest die Quadratur des Kreises und gleich mehrere gordisch Knoten zu lösen hat.

    Und nun also Frankreich: Nach Holland, einem ausgewiesenen Dümmling, der Frankreich mehr als nötig beschädigte, waren die Franzose reif sogar ein Alien oder Georg Soros zu wählen um Le Pen zu verhindern. Frankreichs Gesellschaft ist gespaltener denn je. Erinnerungen an die Europawahl mit den Alternativen verkrachter Buchhändler versus alkoholkranker Wirtschaftsverbrecher, oder an die Alle-gegen- einen Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten werden wach. Aus dem Schatten tritt, eins,zwei, drei, Emanuel Macron der Westentaschen-Obama, designt (finanziert?) von den gleichen Puppenspielern auf Frankreich zugeschnitten, eben alles zwei Nummern kleiner. Auch hier wird erst nach dem Gratisessen bezahlt. Vorerst wächst nur die Angst vor Instabilität in Europa. Wer steht hinter en marche? Was passiert mit Frankreich? Wer ist, nach Macron, der französische Trump?

  23. mariuslupus

    @aneagle
    Zuerst ist Macron am Ruder, gewählt von cca 20%, höchstens, der Wähler. Bedeutet, Fortsetzung der EU Politik, weitere Überschwemmung Europas durch Horden die übers Mittelmeer befördert werden.
    Wieso soll nach Macron eine Art von Trump auftauchen. Nach Macron gibt es nur einen Kandidaten der gewählt wird. Wer dass sein wird ist noch nicht definitiv entschieden, aber es wird ein Muslim sein.

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