5 Gedanken zu „En Vogue: Extrawurst

  1. Thomas Holzer

    Nur: Die Politiker unserer Tage geben durch die von eben diesen Politikern beschlossenen Gesetze diesen Narzissten leider erst die rechtliche Handhabe, derlei jämmerliches Verhalten und kindliches Begehr vor Gericht zu rechtfertigen zu versuchen.

    Aus dem Artikel:
    “Es ginge nicht um eine intellektuelle Umgebung auf dem Campus. «Es geht darum, hier ein Zuhause zu schaffen!» Und: «Wir sterben hier!»”
    Leider muß man davon ausgehen, daß diese “Studentin” -und nicht nur sie- von diesen ihren Ansichten felsenfest überzeugt ist und versuchen wird, in geradezu fundamentalistischer Art und Weise diese Dummheiten möglichst allen anderen zu oktroyieren. Und dafür sind natürlich Behördenposten und Politik(er)Ämter bestens geeignet.

  2. Herbert Manninger

    Prinzessin auf der Erbse-Syndrom nennt das wohl.
    Wenn Märchen wahr werden….

  3. mariuslupus

    Diese Studierenden sind ein Produkt einer doppelt missratenen Erziehung. Ob zu Hause oder in der Schule, konnten die Kinder, spätere Schüler und Studenten die “Vorzüge” der antiautoritären, bzw. nichtautoritären Erziehung geniessen. Der Vater war der Alte, oder Bastl, die Mutter die Schlampe, und niemand hat sich aufgeregt. Zusätzlich, in den progressiven Medien das Hochjubeln des “ich bin ich”, Scheidungen wurden als Fortschritt angepriesen, patchwork Familien zum Standard erhoben.
    Diese Generation, die jetzt studiert, wurde nie mit Geboten, Verboten, Ich-Botschaften konfrontiert, musste sich nie durchsetzen, wurde mit allen versorgt. Der Begriff Autorität durfte nicht ausgesprochen werden, oder nur in einen negativen Kontext. Der Begriff Anstand, nicht existent.
    Eine Generation die den Willen von linken Politikern widerspiegelt, “wir nehmen uns, was wir meinen, dass uns zusteht”. Unser Gefühl, unser Bauchgefühl, sagt uns was richtig ist. Und dann ist es auch richtig.

  4. astuga

    Wikipedia: Jordan Peterson ist ein kanadischer klinischer Psychologe und Kulturkritiker. Seit 1997 lehrt er als Professor für Psychologie an der University of Toronto.
    Seine Hauptforschungsgebiete sind die Psychologie des religiösen und ideologischen Glaubens (…)
    Petersons kritisiert politische Korrektheit bei Themen wie Privilegien der weißen Bevölkerung („white privilege”), kultureller Aneignung und neo-marxistischer sowie feministischer Postmoderne…

    youtube.com/watch?v=NhPUxmrQqS0

  5. Falke

    O.T., aber passend zu “Spezialbehandlungen”: In Rom hat ein Eritreer, der angeblich “provoziert” wurde (wie, warum und von wem wird natürlich nicht berichtet) Steine auf Kinder geworfen. Eine Frau (wahrscheinlich die Mutter eines der Kinder) hat dem Täter “mit einem Eisenstab in den Rücken gestochen”. Sie wurde natürlich sofort angezeigt, der Steinewerfer offenbar nicht; ihm wurde wahrscheinlich berechtigte Empörung sowie eritreeische Folklore zugestanden: Steine auf Kinder werfen ist ja lustig, wer sich dagegen wehrt, versteht anscheinend keinen Spaß und muss daher richterlich zur Ordnung gerufen werden.
    http://news.orf.at/#/stories/2405613/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.