Endlager für den Restverstand

“….Kaum je war einer der Grundsätze sozialistischer Systeme besser getroffen: Erst einmal die Probleme schaffen, die man anschließend vorgibt zu lösen. Besser kann man den „Atomausstieg“ und die „Endlagerfrage“ nicht beschreiben. Das Uran und Plutonium, das unsere Gutmenschen zu ihren politischen Zwecken verbuddeln wollen, muss in anderen Ländern mühselig gefördert beziehungsweise erbrütet werden./ mehr

4 comments

  1. sokrates9

    Wenn dieser Artikel stimmt hat man ein perfektes Beispiel wir irrational derzeit in wichtigen Fragen – ähnlich wahrscheinlich Corona und Klima – agiert wird.dann wundert man sich warum Europa bei Forschung und Entwicklung immer mehr abgehängt wird.

  2. Falke

    Gerade gestern hat sich der – ansonsten völlig regierungstreue – Sender ARD ernsthafte Sorgen gemacht, dass nach Abschaltung der Kern- und Kohlekraftwerke Deutschalnd allergrößte Probleme bekommen könnte, seinen Bedarf an elektrischer Energie zu decken, vor allem auch, weil die geplante Anzahl an Widkrafträdern aus verschiedensten Gründen (Vogelschutz, Widerstand der Anrainer usw.) bei weitem nicht erreicht werden kann.

  3. Johannes

    “Strahlung. Man unterscheidet α-, β- und γ-Strahlung. In diesem Zusammenhang ist besonders wichtig, dass α-Strahlung nur biologisch wirken kann, wenn der Stoff in den Körper aufgenommen wurde oder etwas flapsig gesagt: Niemand ist gezwungen, abgebrannte Brennelemente zu essen“

    Nicht böse sein aber mit solchen Argumenten schadet man sich als Befürworter mehr als es nützt.
    Es kommt immer auf die Menge und die Verteilung dieser Stoffe an, es kommt darauf wie eine Kontamination stattgefunden hat, wieviel im Boden landet und durch Nahrungsmittel welche vom Boden gewonnen werden in den Nahrungskreislauf gelangen können.

    Ich denke die größte Gefahr für und dadurch von einem Atomkraftwerk geht von der Möglichkeit aus, dass es ein mögliches Terrorziel sein könnte.

    Wenn in Schweden schon über, das System gefährdende Kriminalität, gesprochen wird, wenn dort in bestimmten Gebieten staatliche Autorität versagt und der Staat resigniert dann ist ein Atomkraftwerk bei einem Anstieg dieser Situation ein großes Risiko.

  4. aneagle

    Wer die Absicht hat, seinem Land über Jahre hinweg mehrere leicht zu radikalisierende unzufriedene Neubürger zuzuführen und gleichzeitig ein Anschwellen des gewaltbereiten Antifa- Linksblöckes zumindest wohlwollend duldet (s. Steinmeier+ feine sahne fischfilet), tut gut daran, aus Terror-Gefährdungsgründen, vorausblickend auf Atomkraftwerke zu verzichten. Vor allem, wenn man sich persönlich nicht um seine Energie kümmern muß und einem die Befindlichkeit seiner Bürger piepegal ist. Und so jemand erhält über mehrere Wahlperioden immer noch bis zu 70% persönliche Wählerzustimmung. Den Deutschen ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

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