Endlich verschwinden die neoliberalen Blutsauger!

Von | 22. Juli 2013

“Das Finanzministerium sorgt sich um Einnahmenausfälle aus der Abwanderung von Konzernen und Unternehmen aus Österreich.
Zwischen 2008 und 2012 habe sich aus der Unternehmens-Absiedlung aus Österreich ein Steuerausfall von 1,26 Milliarden Euro ergeben und insgesamt 70.000 Arbeitsplätze seien verloren gegangen, so die Experten des Ministeriums in einer Studie…” (Format)

8 Gedanken zu „Endlich verschwinden die neoliberalen Blutsauger!

  1. perry

    na hoffentlich geht das so weiter, dann leben wir ja bald in einem geradezu paradiesischem zustand; endlich keine geldgier mehr; der sündenfall wird sozusagen rückgängig gemacht und wir können uns wieder auf das wesentliche konzentrieren!

  2. Thomas Holzer

    @perry
    Was ist das Wesentliche?
    Dem Herrn Faymann 365 Tage im Jahr untertänigst huldigen?! 😉

  3. Thomas F.

    Kein Problem, wenn das Geld ausgeht, drucken wir es einfach. Und damit vergeben wir dann öffentliche Großbauaufträge.

  4. Thomas Holzer

    @perry
    ach wie schön, 365 Tage im Jahr 1.Mai 🙂
    ich hoffe, der Gewerkschaft und der SPOE geht das Geld zum Feiern nicht aus 😉

  5. Rennziege

    Ich spiele mit dem Gedanken, dem hoffentlich noch existierenden Esperanto-Club der Eisenbahnergewerkschaft beizutreten. Es ist meine letzte Hoffnung, die Sprache der internationalen Sozialisten aller Parteien zu verstehen. Denn …
    “Damit [in einer angespannten Situation mit neuen Steuern zu drohen] schädigt die SPÖ das Rückgrat unseres Landes” entrüstet sich der Generalsekretär des ÖVP-Wirtschaftsbunds, ein gewisser Peter Haubner.

    Das kann nur Esperanto sein, die leider sang- und klanglos untergegangene “Universalsprache” der “Proletarier der Welt, bereinigt vereinigt euch!” Offenbar kann man in Esperanto die Tatsache nicht darlegen, dass auch die ÖVP unermüdlich für die ruinierten Bandscheiben des Rückgrats unseres Landes gesorgt hat.
    Und wie? Mit jenem lakaienhaften Speichellecken, dem zwecks Sesselkleberei und Pfründen alles geopfert wurde, was diese Partei einst auszeichnete.
    Raab, Figl und Kamitz rotieren in ihren Gräbern, wenn sie ihre armseligen, erbärmlichen Epigonen betrachten.

  6. Reinhard

    Darf das Ministerium solche moralzersetzenden Studien überhaupt veröffentlichen???

  7. Spruance

    @Thomas Holzer: “ich hoffe, der Gewerkschaft und der SPOE geht das Geld zum Feiern nicht aus”

    Erst wenn denen unser Geld ausgegangen ist.

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