Entwicklungshilfe, die wirklich funktioniert

Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. (Mario Vargas Llosa)

6 comments

  1. Hans

    Und Bildung! Um das zu leben bedarf es wohl einer gewissen allgemeinen Grundbildung der Bevölkerung. Diese sollte allerdings nicht in zentral verwalteten Gesamtschulen (NMS) erfolgen, in denen Kinder von politischen Systemen indoktriniert werden können, sondern in einem möglichst autonomen Schulsystem. Selbstverständlich muss gewährleistet sein, dass die Schulen gewisse Grunderfordernisse erfüllt. Die Schulen erhalten pro Kind einen gewissen Betrag. Hier bin ich (ausnahmsweise) dafür, dass diese Kosten die Gemeinschaft trägt.

  2. FDominicus

    Ach Blödsinn, jeder weiß doch es muß heißen, Raub, Enteignung, Zentralplanung und Unterdrückung. Nur so kann es gehen. Unsere Politiker würden uns doch nicht betrügen, die wissen es doch viel besser wie man an den unübersehbaren Erfolgen sehen kann. Leben doch heute glatt über 7 Mrd Menschen auf dieser Erde. Das haben wir nur der UN zu verdanken….

  3. Der Realist

    Arbeit ist halt der mühsamste Weg Armut zu bekämpfen, und mit Freiheit wissen viele nicht viel anzufangen, seit Ende der Kolonialherrschaft ist es mit Afrika ständig bergab gegangen, Korruption, Misswirtschaft, Bürger- und Stammeskriege haben den Kontinent ruiniert, trotz wirtschaftlich größtenteils bester Voraussetzungen. Dass Überbevölkerung in vielen Teilen der Welt nicht gerade zur Bekämpfung der Armut taugt, ist auch nachvollziehbar.

  4. sokrates

    Solange alle sozialistisch / kommunistischen Heilslehren nachlaufen, wo der einzelne nicht viel arbeiten muss, das Kollektiv eh alles regelt, wird sich wenig ändern!

  5. Thomas F.

    “Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit”
    Ich würde meinen, dass es Länder gibt, die all das haben – zumindest mehr davon als Österreich – und die trotzdem aus dem Armutssumpf nicht herauskommen. Der Grund ist die Korruption, wenn ein Land unter der Kontrolle von Banditen ist, die den produktiv tätigen Einwohnern alles wegnehmen, sobald sie Wert geschaffen haben.
    Rechtssicherheit und Landesverteidigung, also Sicherheit im weitesten Sinn, ist das einzige, was ein Staat vernünftigerweise bereitstellen sollte. Alles andere läßt sich privatwirtschaftlich besser organisieren. Dazu braucht es sehr wenig Staat und insbesondere Politiker. Bildung, Kultur, Beschäftigung, Wohnbau, Gesundheitswesen, Geldwesen etc., aus all dem braucht sich die öffentliche Hand einfach nur herauszuhalten und schon läuft’s.

  6. rote_pille

    wenn banditen den produktiv tätigen einwohnern alles abnehmen können, dann kann es mit dem privateigentum nicht sehr weit her sein…

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