Erdogans Schwäche für die Terroristen

Es ist nicht nur ideologisch und nicht nur pragmatisch: Es ist beides: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kommt aus den Reihen der militanten Islamisten, für die “die palästinensische Sache” heilig und “so national wie jede andere nationale Angelegenheit” ist. Seine Liebe zur Hamas und sein Engagement für die “Sache” sind echt. Sein Pragmatismus ist es auch. mehr hier

5 comments

  1. Rado

    Nicht nur Erdogan hat eine Schwäche für islamistische Terroristen.
    Hier kann das österreichische Establishment als zumindest gleichauf liegend angesehen werden, welches solche Typen ansaugt wie ein Schwamm, und dazu noch ein passenens Umfeld, in dem sie sich bewegen können, wie der fisch im Wasser.
    Vom tschetschenischen Langzeitterroristen Achmet Tschataev (unterschiedliche Namensschreibweisen), gegen den der Carlos der 70er Jahre ein Lehrbub war.
    https://heavy.com/news/2016/07/akhmed-chatayev-ahmed-asylum-austria-chataev-istanbul-airport-bombing-terror-attack-isis-russia/
    Bis hin zu einem Mohamed Mahmoud, ehemals “Aktion kritische Schüler” in Wien, für den die Linke österreichische Medienlandschaft Kampagnen führte, wie seit Jack Unterwegers Zeiten nicht mehr.
    Die Dunkelziffer dürfte erheblich sein. Vor Erdogan braucht sich das Wiener Rathaus wirklich nicht verstecken!

  2. Kluftinger

    Wie viele Hamas “Schläfer ” haben wir schon in Österreich ?
    Der 10. Bezirk lässt grüßen!

  3. Johannes

    Mittlerweile zündelt er in Aserbaidschan, und reizt die Russen. Hat man sich in Moskau noch gefreut einen Keil in die Nato getrieben zu haben so ist der kleine Erdi nun frech im russischen Hinterhof hineinspaziert und macht dort Rabauz und schlägt Fensterscheiben ein.

    Ich glaube kaum das die Araber die Türkei wirklich ernst nehmen, die Türkei ist zum Failed State geworden mit dem anzustreifen nichts als Schwierigkeiten bringt. Nach Erdogan wird dieser Staat eine radikale Kehrtwendung zu einem, wieder, zivilisierten Land vollziehen beim dem man sich aber nie wieder wirklich sicher sein wird können ob es in eine westliche Wertegemeinschaft paßt. Da wird vieles von der Jugend abhängen welche interessanterweise in der Türkei wesentlich aufgeschlossener und säkularer ist als die Jugend in den türkischen Kolonien Europas.

  4. Rado

    @Johannes
    Putin hält sich momentan auffallend zurück und ich könnte mir vorstellen, dass er die Armenier für ihre Westannäherung abstrafen und ein wenig am langen Arm verhungern lassen will. Dieses gewöhnlich gut informierte russophile Medium deutet auch genau das an.
    https://southfront.org/armenian-azerbaijani-war-rages/
    Nach Georgien und der Ukraine wäre Armenien damit übrigens das dritte Land, dass nach einer Westannäherung von EU und Nato erst mehr oder weniger gegen Russland positioniert, und dann im Regen stehen gelassen wird.

  5. Johannes

    Wo sich Armenien dem Westen angenähert hat kann ich nicht erkennen, Tatsache ist das russische Truppen in Armenien stationiert sind, sie also eine Schutzmacht darstellen. Ich denke Russland möchte auf keinen Fall das die Lage eskaliert, eigentlich stört dieser Konflikt die Pläne Russlands und kann zu einem unkontrollierbaren Pulverfass werden.
    Man wird wohl alles aufbieten was man an Druck erzeugen kann um die Türkei draußen zu halten. Dann wird man mit den ehemaligen Sowjetrepubliken Klartext sprechen und das alles ohne Weltöffentlichkeit.

    Ich persönlich bin der Meinung dieser Konflikt wurde von außen hinein getragen, von einem Ehrgeizling und Brandstifter der, wie sich gezeigt hat, vom Westen hochgerüstet mit Drohnen Panzer und Mannschaften der Armenier pulverisiert. Asebeidschan ist für die Türkei das was Spanien für Hitler war, nach meiner Meinung.

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