Erinnerungen an New York

Von | 5. August 2018

In Manhattan fehlen die New Yorker, und das spürt man. Immer noch ein tolle Stadt für ein Wochenende, aber dann ist man froh, wenn man sie wieder verlässt, um nicht alle Erinnerungen löschen zu müssen. Essay, hier

3 Gedanken zu „Erinnerungen an New York

  1. Betty

    Sich zu wundern, dass bei den Mietpreisen die in Manhattan selbst für versiffte Dreckslöcher verlangt werden, keine normalen New Yorker mehr zu finden ist amüsant.
    Manhatten ist mittlerweile zu einem Refugium kosmopolitischer Millionäre…ein Businessplace für internationale Konzerne und ein Touristenhotspot geworden bzw. konzentriert.
    Dass der amerikanische Normalbürger eher in Queens, New Jersey oder Brooklyn lebt war schon immer so….

  2. Johannes

    Komisch mir geht es in vielen Wiener Bezirken genauso.

  3. Rado

    Das ist jedenfalls hierzulande keine ganz überraschende Entwicklung. Die Ursachen sind halt etwas anders als in New York.
    In Wien verbeamtet man illegale EInwanderer. Lebenslange Allimentierung oberhalb des Niveaus der Durchschnitsseinkommen ohne Leistungspflicht.
    Sozusagen wie ein Freiwillig Wehrdient Leistender. Nur das man eben morgends nirgendwo auftauchen muss 😉
    Irgendwie sollte das mal im Gleichbehandlunsggrundsatz für alle eingeklagt werden.
    Auch für Kinder und Rentner. Alles ist zu finanzieren: Wohnung, medizinische Versorgung, Kosten für den Lebensunterhalt, Geld zur freien Verfügung.
    Dazu ein Haufen persönlicherer Berater, kostenlosen Rechtsbeistand und zahlreiche “Fortbildungen”/Betreuung. Also das ganze rundum sorglos Paket. Alles gegen Nichts.
    “Was nichts kostet, ist nichts wert” ist nur einer der vielen Eindrücke, die man bei den Neuankömmlingen hinterlässt.

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