Erkenntnis zum Tag

Von | 5. September 2017

„Wir müssen aufhören, ständig zu fragen, was mit Trump nicht stimmt. Wir müssen uns fragen, was mit uns nicht stimmt.“(Der Schriftsteller Salman Rushdie)

11 Gedanken zu „Erkenntnis zum Tag

  1. Kluftinger

    Die Frage ist zulässig.
    Man sollte von mal zu mal einen Abgleich des Betrachtungswinkels vornehmen.

  2. Reini

    … auch Europa wird eine trumpsche Mauer bauen,… wir wissen es jetzt nur noch nicht!

  3. Lisa

    Oder auch:„Wir müssen aufhören, ständig zu fragen, was mit Merkel (oder wem immer ) nicht stimmt. Wir müssen uns fragen, was mit uns nicht stimmt.“

  4. mariuslupus

    @Lisa
    Was soll mit Merkel nicht stimmen ? Alle sind mit ihr doch zufrieden. Zufriedener als 85% geht gar nicht.

  5. Lisa

    @mariuslupus: „zufrieden“ ist wohl zu viel gesagt: es gibt einfach keine Alternative… Im übrigen ist es, wie ich allgemein vernehme, eigentlich nur die planlose Flüchtlingspolitik, die man ihr von fast jeder Seite vorwirft. Und manchmal, von Männerseite, eine Art Idiosynkratie gegenüber („mächtigen“) Frauen, Müttern und Autoritäten allgemein. Projektion nennt man das wohl in der Psychologie…

  6. KTMTreiber

    @Lisa:

    ….“es gibt einfach keine Alternative… “ – nein, – zu Merkel gibt es in der Tat keine Alternative, – alternativ alternativlos, sozusagen …- das muss ich mir „merkeln“ 😉 😉 😉

  7. astuga

    @Lisa
    Ich halte Merkel nicht für mächtig.
    Dafür ändert sie auch zu häufig ihre Positionen.

    Es ist eher so, dass das politische System in Deutschland sich als schwach herausgestellt hat.
    Deshalb konnten dort auch Figuren wie Maas (und Kahane), Özoguz, Roth, Schulz aber auch Seehofer und zuletzt erneut ein Gutenberg überhaupt Fuß fassen.
    Um nur einige zu nennen.

  8. raindancer

    das werden Menschen wir Merkel , Schulz, Kahane, Maas, Lunacek usw sicher nicht tun….

  9. Falke

    @Lisa
    Es ist keineswegs nur die Flüchtlingspolitik, die man Merkel vorwirft. Genauso schädlich für Deutschland und seine Bürger (zumindes diejenigen, „die schon länger hier leben“) ist (bzw. war) die „Rettung“ Griechenlands sowie die absolut kontraproduktive „Energiewende“. Dazu kommt jetzt noch die ebenso unbedachte Kampagne gegen das Dieselauto und für das Elektroauto.

  10. mariuslupus

    @Lisa
    Es gibt sehr wohl eine Alternative zu Merkel. Nur niemand ist in der Lage mehr, in Alternativen zu denken. Jede Hypothese hat eine Antithese, und ist falsifizierbar.
    Stellen sie sich nur vor wie Deutschland und die EU, ohne Merkel aussehen würden. Meinetwegen soll Herr Müller aus Hintertupfing Bundeskanzler werden. Wetten, so viel Unheil wie Merkel angerichtet hat, schafft Herrn Müller nie und nimmer.

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