Erst bloggen, dann bleiben

Von | 13. Oktober 2017

“Der äthiopische Asylbewerber A. G.* hätte die Schweiz verlassen müssen. Doch dann präsentiert er sich – offenbar auf Anraten seines Rechtsanwalts – als Polit-Aktivist und wurde vorläufig aufgenommen…” (hier)

13 Gedanken zu „Erst bloggen, dann bleiben

  1. dna1

    Einfach unglaublich. Man muss also nur in seinem Heimatland nach dortiger Rechtslage straffällig werden, und schon wird man in Europa aufgenommen und durchgefüttert.
    Diesen Tipp müssten man Thailändern geben: Einfach einmal eine negative Bewertung über das Königshaus auf seiner FB-Seite abgeben, schon wird man “verfolgt” und darf nach Europa ziehen, ganz ohne Visum oder irgendwas.

  2. mariuslupus

    Zuerst der Äthiopier hätte nicht in die Schweiz einreisen dürfen um einen Asylantrag zu stellen.. Es hat zu keiner Zeit einen Grund gegeben warum Äthiopier hätten gefährdet sein sollen, um einen Asylantrag zu stellen. Warum nicht in Ägypten, ist näher und ist ein Rechtstaat.
    Die Asylanten in der Schweiz, wie auch anderswo in Europa haben eine mächtige, mehrschichtige Lobby.
    Dazu gehören ausser den NGO`s, Diakonie und sonstige Sozialtätige, auch die Anwälte. Für einen Anwalt ist ein Asylverfahren ein Glücksfall, ein Manna. Braucht sich um sein Honorar nicht zu sorgen, bezahlt der Staat. Kann, ohne Probleme den Fall bis zum Bundesgericht ziehen und wird dafür bezahlt. Die Anwälte werden von ihren Kollegen, den Richtern, voll unterstützt. Die aussichteein Verfahren erfolgreich abzuschliessen, sind fast bei 100%.

  3. Thomas Holzer

    Es geht halt nichts über einen guten Anwalt 😉

  4. Mona Rieboldt

    Das ist fast schon üblich. Hier melden sich Asylis als ehemalige Taliban-Kämpfer, sie könnten auf keinen Fall zurück, dort würde ihnen die Todesstrafe drohen. So bekommen sie Asyl und dürfen in Deutschland bleiben. Dafür brauchen die nicht mal einen Anwalt.

  5. sokrates9

    Jeder Moslem der zum Christentum konvertiert wird mit dem Tode bedroht und ist daher anscheinend Asylberechtigt! So gesehen dürfen wir bald ganz Afrika durchfüttern! Die Menschenrechtskonvention ist sehr wohl hinterfragbar! Sie wurde von den Linken entsprechend modifiziert! Und das gehört korrigiert!

  6. Rennziege

    13. Oktober 2017 – 20:52 — raindancer
    Diese kostenfreien Verhütungsmittel werden den Steuerzahler nichts kosten; denn die “neuen Gäste” (hübsche Bezeichnung) werden darauf pfeifen und keineswegs so blöd sein, ihre emsige Fortpflanzung aufzugeben. Schließlich zementiert jedes Neugeborene ihr Bleiberecht und ihren Asylstatus. Dazu noch bis zu vier gebärfreudige Ehefrauen und die Familienzusammenführung mit echten, erlogenen oder gefälschten Eltern, Geschwistern, Cousinen und Enkeln aus dem Orient — und Europas Buntheit ist für alle Zukunft gesichert. 🙂

  7. raindancer

    Lunacek meint wir brauchen mehr islamische Kampfsportler

  8. raindancer

    @Rennziege
    stimmt genau, trotzdem geht mir dieses kostenlos und helfen helfen für die Migranten aufn Wecker.
    ich will die nicht hier! ich argumentiere auch nicht mehr.

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