Erst kriminell, dann Dschihadist

Von | 15. Oktober 2016

The International Center for the Study of Radicalization and Political Violence (ICSR) has released its new study on European jihadists and the increasing convergence between criminal and jihadist milieus. The study challenges long-held assumptions about radicalization, recruitment, and how to counter terrorism.
ICSR says that the presence of former criminals in terrorist groups is neither new nor unprecedented. But with ISIS and the ongoing mobilization of European jihadists, the phenomenon has become more pronounced, more visible, and more relevant to the ways in which jihadist groups operate. In many European countries, the majority of jihadist foreign fighters are former criminals.” (hier)

5 Gedanken zu „Erst kriminell, dann Dschihadist

  1. gscheithaufen

    Wieso ist das offensichtliche eientlich immer wieder so unerwartet und zusammenhanglos? Gibt es so was wie eine “Einzelfallneurose”?

  2. stiller Mitleser

    …und weil das kriminelle Milieu aufgrund der absehbaren Nicht-Integration in den Arbeitsmarkt wachsen wird, wird auch das dschihadistische Milieu und seine sympathisierende “Nährlösung” anwachsen, aber offiziell
    wird davon geredet, daß der IS in 7 oder 8 Jahren Geschichte sein werde…

  3. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Ist er auch. Dann nennt er sich nämlich Khalifat Alemanyia.

  4. Rennziege

    Dazu ein Gustostückerl von Mark Steyn, dem anglokanadischen Autor und Hecht im Karpfenteich …
    http://www.steynonline.com/7560/moderation-santa-clause

    Still, as we always say, the “vast majority” of Muslims oppose “extremism”. These are the so-called “moderate Muslims”. One is tempted to update the old joke: A ten-dollar bill is in the center of the crossroads. To the north, there’s Santa Claus. To the west, the Tooth Fairy. To the east, a radical Muslim. To the south, a moderate Muslim. Who reaches the ten-dollar bill first?
    Answer: The radical Muslim. All the others are mythical creatures.

    In Europa wohl weniger bekannt, aber immer wieder knusprig — besonders durch seine mutige Fehde gegen den Hockey-Stick-Erfinder Michael Mann …
    http://www.kaltesonne.de/news3-9/
    … der ihn wegen Rufschädigung verklagte, was Steyn in den vier Jahren viele hunderttausend Greenbacks an Anwaltshonoraren kostete. Aber er, keineswegs am Hungertuch nagend, lässt sich nicht kleinkriegen.

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