“Es geht jetzt nicht mehr darum, jede Infektion zu verhindern”

Von | 16. April 2020

“…In der Corona-Krise ist es an der Zeit, die Akuttherapie durch eine längerfristige Behandlungsstrategie zu ersetzen. Es geht jetzt nicht mehr darum, jede Infektion zu verhindern, sondern Ansteckungen dort zuzulassen, wo sie am wenigsten schaden. Davon profitieren alle. NZZ, hier

4 Gedanken zu „“Es geht jetzt nicht mehr darum, jede Infektion zu verhindern”

  1. Eugen Richter

    Wer behauptete, man müsse die Infektionen verhindern, sogar jede, weiss nicht wovon er redet. Hieraus leiteten sich auch viele Mißverständnisse ab, wenn Epidemiologen eine Durchseuchung zulassen wollten. Zumeist sind deren Aussagen falsch oder unvollständig bis verdreht kommuniziert worden und „landeten im falschen Hals“. Eine Durchseuchung ist nicht zu verhindern, wenn keine Immunität vorliegt und diese kann erst nach einer durchgemachten Erkrankung oder Impfung vorliegen. Worum es geht, ist diese Durchseuchung zu verlangsamen. In Taiwan gelingt es noch die Durchseuchung fast zu verhindern, weil man sehr früh richtig und konsequent reagierte. Man hatte aus Sars1 gelernt.

  2. Sokrate9

    Der Weltweite Coronaputsch ist hervorragend geglückt,

  3. astuga

    @Sokrates9
    “Der Putsch ist hervorragend geglückt…”
    Das dachten die Mörder von Julius Caesar auch. 😉

  4. sokrates9

    Astuga@ Stimmt; der Geschichte nach gab es nach dem Tod von Cäsar 14 Jahre Unruhen und innere “Wirrungen”……

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