“Es gibt einfach zu wenige weibliche Faschisten”

Von | 22. November 2017

“…In Schwedens Universitäten beginnt man, eine Frauenquote für alles einzuführen, was in Seminaren gelesen wird – nicht nur Sekundär-, sondern auch Primärliteratur. Die Folgen sind aberwitzig….” (hier)

11 Gedanken zu „“Es gibt einfach zu wenige weibliche Faschisten”

  1. cmh

    Sind Frauen ohne eigene Kinder eigentlich Frauen?

    Wenn nicht, was sind sie dann? Und was hat das für eine Wirkung auf die Frauenquoten?

  2. Falke

    Es wundert mich nur, dass ein derartiger Artikel in der “Süddeutschen” erscheinen konnte, die sich ja wegen ihrer Regierungshörigkeit und politischen Korrektheit die Bezeichnung “Prantl-Pravda” redlich erarbeitet und verdient hat.

  3. Lisa

    Es ist eben auch in S so, dass v.a. Männer in den Machtpositionen sind. Ein etwas älterer Bericht dazu – auf Schwedisch – https://www.metrojobb.se/artikel/8230-s%C3%A5-m%C3%A5nga-procent-av-sveriges-chefer-%C3%A4r-kvinnor. Und weltweit ist das Vermögen, als konkreter Ausdruck von Macht, zum grössten Teil in Männerhand. Gerade Schweden mit seinen eher “männlich”. allenfalls “mütterlich” auftretenden Frauen und seinen alkoholisierten Männern hat nie ein besonders akzentuiertes Mann-Frau-Schema gehabt. Pippi Langstrumpf hätte niemals in Italien oder gar einem arabisch-muslimisch geprägten Land erfunden werden können. Die Idee, den Männern (weltwei) diese Macht zu nehmen ist zwar verständlich, aber da mit ungleichen Spiessen gekämpft würde, zum Schieten verurteilt.

  4. Lisa

    Also dieser Vertipper muss mal korrigiert werden”zum Scheitern verurteilt” natürlich – obwohl … 😉

  5. Thomas Holzer

    @Lisa
    Meiner bescheidenen Meinung nach geht es nicht darum, ob Männer oder Frauen die Macht haben. Es geht nur darum, daß, wenn überhaupt und notwendig, die richtige Person die Macht hat und mit dieser entsprechend sorgsam und zurückhaltend umgeht.
    Alles andere ist irrelevant.

  6. Tom Jericho

    Aus dem Schlamassel kommen unsere Genderisten nicht mehr heraus. In Norwegen waren sie klüger und haben die ganze Chose auf die richtige Stufe, d.h. gleich wie Astrologie, gestellt: Ein unwissenschaftlicher Quatsch (wobei Astrologie ja wenigstens unterhaltsam ist).

  7. Fragolin

    Ich finde nicht, dass es zu wenige weibliche Faschisten gibt. Angefangen von den Linksextremen bis hin zur Genderfaschistenfront tummeln sich dort extreme Mengen an Frauen. Die glauben nur, etwas Besseres als ordinäre Faschisten zu sein, wenn sie hassgetrieben Bevölkerungsgruppen verhetzen, Meinungs- und Lebensfreiheit einschränken, Diffamieren, Denunzieren und Diskriminieren.

  8. Fragolin

    Stelle dir vor, du stehst vor einer Person, die wirklich Widerwärtiges getan oder gesagt hat und die du deshalb für ein ausgemachtes A*loch hältst und du sagst es auch offen: diese Person hat das und das getan und ist deshalb in meinen Augen ein A*loch.

    Ist diese Person ein Schwarzer, bist du ein verdammenswerter und menschenverachtender xenophober Rassist.
    Ist diese Person ein Muslim, bist du ein verdammenswerter und menschenverachtender islamophober Rassist.
    Ist diese Person ein Schwuler, bist du ein verdammenswerter und menschenverachtender homophober Sexist.
    Ist diese Person eine Frau, bist du ein verdammenswerter und menschenverachtender frauenhassender Sexist. (Außer sie ist bei der AfD.)
    Ist diese Person ein Weißer, bist du ein Held.

    Dass man ein A*loch einfach nur deshalb als A*loch bezeichnet, weil es ein A*loch ist, unabhängig seiner anderen Eigenschaften, ist ein Gedanke, zu dem diese Denkophoben nicht in der Lage sind. Sie teilen die Welt in “Gute” und “Nazis”, so ähnlich wie in “Umma” und “Kuffar”, und leben ihr Leben glücklich als Moraldjihadisten, ohne je zu begreifen, dass sie selbst die größten Rassisten und Sexisten sind, weil sie nur einer bestimmten Rasse und einem bestimmten Geschlecht alles Schlechte zutrauen und alle anderen schuldfrei stellen. Es ist die übelste Form des Rassismus und Sexismus: Nur an weiße Männer werden die höchsten moralischen Ansprüche gestellt, weil nur diese Überrasse dazu befähigt ist, höhere Moral zu leben; die anderen sind zivilisatorisch Primitive, die verhaustiert werden und an die man keine höheren Ansprüche stellen darf. Das ist übelster Rassismsu in Reinkultur. Und so sind die Antirassisten die größten Rassisten überhaupt und können sich nicht vorstellen, dass andere Menschen andere Wertmaßstäbe anlegen. Von welchen “Anti-” kennen wir das noch?

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