Es gibt keine schmerzfreien ökonomischen Wunderwaffen gegen die Krise

Von | 8. September 2020

“… In Zeiten der Krise ist die Versuchung gross, durch neue Schulden und Steuern einen einfachen Ausweg aus der Misere zu finden. Wer indes behauptet, Staatsdefizite und Staatsschulden seien kein Problem, lügt sich in die Tasche. Und Sondersteuern tendieren dazu, normal zu werden. NZZ, hier

4 Gedanken zu „Es gibt keine schmerzfreien ökonomischen Wunderwaffen gegen die Krise

  1. GeBa

    Mich verwundert die politische Großzügigkeit sehr, bin nur froh dass ICH nicht mehr jahrzehntelang darunter leiden werden muss.

  2. Cora

    Was hat Finanzminister erst unlängst verkündigt? dieses Jahr machen sie ca. 10 % von der Wirtschaftsleistung, meint er da BIP?, mehr neue Schulden, nächstes Jahr noch immerhin ca. 4 % mehr wegen der Pandemie, Pandemie, es gibt keine Pandemie. Was haben die geraucht? Die ehemalige Beraterin von Bernie Sanders, Stephanie Kelton, die so für die MMT ist, möchte der Inflation durch höhere Steuern beikommen. So eine ausgefuchste. Na klar, müssen die Steuern erhöht werden, weil 1. muss die Schulden ja irgendwer zurückzahlen, und 2. sind dann die, die die Kohle ranschaffen, endgültig draußen, sie dürfen das Paradies bezahlen, das andere auf Pump sich geleistet haben, und haben selber nix davon, sie sind dann die “Covidioten”.

  3. Johannes

    “Es gibt keine schmerzfreien ökonomischen Wunderwaffen gegen die Krise“ aber man kann lange so tun als gäbe es sie. Je länger man so tut umso schmerzvoller ist es am Schluss.

  4. sokrates9

    Ich sehe nirgends Politiker die begreifen dass man nicht ewig Schulden machen kann und die Zentralbanken unbegrenzt Geld drucken können!

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