5 Gedanken zu „Es muss nicht immer Taxifahren sein….

  1. Thomas F.

    Ist doch klar, wie das zu werten ist: Die Studiengebühren zwingen die junge Elite des Landes in die Prostitution.

  2. Rennziege

    14. November 2013 – 14:26 — Thomas F.
    Sehr geistreich, aber arm an Kenntnis. Oder meinen Sie das im Spaß?
    In Deutschland, wo Bildung Ländersache ist, gibt es so gut wie nirgends Studiengebühren; die paar Länder, die sie erhoben, haben sie als Wahltaktik (oder eh rotgrün regiert) längst wieder abgeschafft. Obwohl Studiengebühren die Qualität sowohl der Unis als auch der Studenten heben; letztere werden motiviert, sich weniger am Biertisch und mehr im Hörsaal aufzuhalten.
    Studiengebühren gibt’s höchstens für Langzeitstudenten, die nur inskribiert bleiben, um soziale Vorteile mitzunehmen, dadurch aber Platzmangel erzeugen.
    Und das gute alte BAFÖG gibt’s noch immer: für alle Studiosi, die keine g’stopften Eltern haben.
    Zu behaupten, “die junge Elite des Landes” werde “in die Prostitution” gezwungen, ist grenzdebil.

  3. Thomas F.

    @Rennziege
    Natürlich war das ironisch gemeint. Dachte, das würde aus der Absurdität des Arguments hervorgehen. Einige hundert Euro pro Semester treiben ja niemand in die Prostitution (oder Armut, wie ja gerne behauptet wird).

    Im Übrigen zweifle ich die Richtigkeit der Fakten und prozentuellen Hochrechnungen im Artikel an.

  4. Rennziege

    14. November 2013 – 15:35 — Thomas F.
    Danke, die Ironie hab’ ich zwar subkutan vermutet, aber nicht ganz geschnallt. Pardon!
    Der Artikel steht, wie Sie sagen, auf ziemlich wackeligen Beinen. Die “Rheinpfalz” ist auch nicht über das öde Prinzip “Knusprige Zeile, der Rest ist wurscht” erhaben.
    In Berlin (keine Metropole, sondern eine hochgejazzte Mülldeponie, wenn Sie mich fragen; ich bin oft genug dort) kann man sich vieles vorstellen. Auch allerlei Ungustiöses. Skurril auch, dass laut RP-Online nur die Hälfte der Bordsteinschwalben Heteros sein sollen; die anderen seien schwul, lesbisch, bi oder was immer da kreucht und fleucht. Und das Durchschnittsalter (26, da haben motivierte Studenten meist absolviert oder schreiben Dissertationen) deutet auf Faulpelze hin.
    Das anzumerken ist heutzutage politisch unkorrekt. Für mich gilt díe Unschuldsvermutung wie für alle Migranten. 🙂
    Herzliche Grüße!

  5. Thomas Holzer

    Heutzutage wird auch über jeden Schwachsinn eine Studie erstellt.
    Viel interessanter als “das Ergebnis” dieser “Studie”, wäre es zu erfahren, wer die finanziellen Mittel dafür bereit gestellt hat.

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