Es rumort, und das nicht ohne Grund…

Von | 14. Februar 2016

(CHRISTIAN ORTNER) In Wien kam es jüngst in mehreren Spitalsambulanzen zu eher unschönen Szenen, weil einheimische Patienten verärgert darüber waren, dass Migranten meist sofort behandelt wurden, während sie selbst teils stundenlange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten. Der Einwand der Verantwortlichen, dies sei sinnvoll, weil die Behandlung der Migranten nur mit Dolmetschern möglich sei, deren zeitliche Kapazitäten äußerst knapp seien, mag sachlich berechtigt sein, besänftigte die Aufgebrachten aber eher wenig. Die fühlten sich einfach als Patienten zweiter Klasse. Dass zeitgleich in Wien überlegt wurde, Asylwerbern Öffi-Gratiskarten zu spendieren, während selbst einkommensschwache Einheimische Bim und U-Bahn nicht kostenlos nutzen dürfen, kommt in diesem Klima auch nicht sonderlich gut an, schon gar nicht im Gemeindebau.

Etwas weiter südlich, in Kärnten, grummelte der Volkszorn aus einem ganz anderen und doch ähnlichem Grund. Dort kontrolliert die Polizei bei heimischen Autofahrern, die aus Slowenien kommen, wieder regelmäßig die Pässe. Wer keinen dabeihat, zahlt mindestens 25 Euro Strafe. Dass Migranten hingegen zu Hunderttausenden über dieselbe Grenze kamen und kommen, ohne für dasselbe Delikt 25 Euro blechen zu müssen, fanden Leser der “Kleinen Zeitung” eher empörend: Wo bleibt da der Gleichheitsgrundsatz?

In Wien warten bereits 13.815 Menschen auf eine billige Gemeindewohnung, Tendenz stark steigend. Der gut geerdete sozialdemokratische Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (“Ich sehe die Willkommenspolitik mit weniger Euphorie”) merkte dazu ebenso kühl wie präzise an: “Die Situation wird sich zuspitzen, wenn demnächst auch viele Asylberechtigte Anspruch auf eine Gemeindewohnung haben.” Die stehen dann natürlich im Wettbewerb mit den Einheimischen um günstigen Wohnraum, was aus rein logischen Gründen zu einer Verschlechterung von deren Lage führt (etwa in Form längerer Wartezeiten).

Ähnliches ist am Arbeitsmarkt zu erwarten. Weshalb der damalige Sozialminister Rudolf Huntsdorfer noch im Jänner die Quadratur des Kreises versuchte: Arbeit sei der “beste Schlüssel für eine gelungene Integration” und wichtig, um “Sozialkosten zu minimieren” – beim generellen Zugang von Asylwerbern auf den Arbeitsmarkt stehe er aber “weiterhin auf der Bremse”. Klar. Denn was zu schneller Integration beitragen könnte, jazzt gleichzeitig die Arbeitslosigkeit der Einheimischen nach oben.

Es ist im Grunde immer das gleiche Muster: Angesichts der in großer Zahl zu uns Kommenden fühlen sich die, die schon da sind, immer öfter bedrängt, benachteiligt, in ihren Rechten und ihren Lebenschancen beschnitten. Manchmal, wie an der Kärntner Grenze, werden bloß die Folgen der Rechtsbeugung im Zuge der Migrationskrise sichtbar; in anderen Fällen führen Ressourcenknappheit (Ambulanzen, Wohnungen) oder ökonomische Gesetze (Arbeitsmarkt) dazu, dass nun eben die Wirkungen und Nebenwirkungen der Migration spürbar werden. Das war nicht anders zu erwarten. Dass daraus Frust entsteht, liegt auch daran, dass den Menschen zu lange erklärt wurde, diese Migration koste nichts, bringe Wohlstand, sichere Pensionen und sei bereichernd. Eine politische Illusion, die sich nun schmerzhaft in Luft auflöst. (“WZ“)

19 Gedanken zu „Es rumort, und das nicht ohne Grund…

  1. Marianne

    Das ist es worauf unsere Staatenlenker warten. Bevor sie sich selbst mit einer gut organisierten lautstarken und gewaltbereiten Allianz aus Journalisten, Bobos, NGOs, rotgrünen Phantasten und sonstigen selbsternannten Gutmenschen anlegen, lassen sie den Dingen ihren Lauf, bis es der bislang schweigenden Mehrheit endlich zu blöd wird. Die Maxime unserer Politiker: niemals gegen den Meinungs-Mainstream schwimmen, denn Linkspopulismus gewinnt immer. Das hat die VP lernen müssen und Angela M. schon bei ihrem ersten Antreten als BK Kandidatin. Und sie hat schon einmal bewiesen, daß sie gelernt hat Machterhalt vor Sachpolitik zu stellen, als sie mit der einseitig proklamierten Energiewende Rotgrün ein Lieblingsthema einfach weggenommen hat. Mit der praktizierten Flüchtlingspolitik will sie offenbar ähnliches erreichen. Die Frage bleibt allerdings, wie kratzt sie die Kurve (oder ihr Nachfolger) wenn die Stimmung einer großen Mehrheit kippt. Sowohl bei der Energiewende als auch in der Flüchtlingspolitik ist ein böses Erwachen unausweichlich.

  2. Der Realist

    üblicherweise muss man in den Spitalsambulanzen Wiens, auch mit Monate vorher fixiertem Termin, mit einigen Stunden Wartezeit rechnen. Die meisten Wartenden ertragen dies auch geduldig, nur bei den offensichtlich nicht hier Geborenen regt sich meist schon nach kurzer Zeit Unmut, und wenn das Gefühl nicht täuscht, führt dies häufig zu einer deutlichen Verkürzung der Wartezeit.
    Es ist eigentlich egal, ob Asylanten Öffi-Gratiskarten bekommen oder nicht, den zahlen dürfen wir ohnehin auch deren zugeteilten Fahrscheine, andererseits entsteht den Wiener Linien real ja kein Schaden, wenn einige Tausend gratis mitfahren. Der Ärger der einkommensschwachen Einheimischen ist allerdings nachvollziehbar, genauso ist es für viele Teilzeitbeschäftigte oder Wenigverdiener unverständlich, dass Pensionisten mit sehr hohen Pensionen ebenfalls eine ermäßigte Seniorenjahreskarte bekommen.
    Eines ist garantiert, es wird in Zukunft noch stärker rumoren, die Gründe liegen auf der Hand.

  3. waldsee

    das wird so weitergehen.die ösis haben in der vergangenheit nicht
    verstanden ,daß mit hund und
    kinderlosigkeit kein staat zu machen ist.jetzt hat a.m. die zuchtpäarchen bestellt und die kosten halt.da muß und wird der ösi mehr platz machen müssen.alles hat eben auswirkungen und sie waren bekannt.

  4. pippin

    Man darf gespannt sein, denn 7 Monaten nach Antrag auf Asyl steht den Zuwanderern dieselben Sozialleistungen zu wie den Autochtonen. D.h. nun erhält eine 4-köpfige Familie ca. € 1.800,- netto / Monat zzgl. div. Gebührenbefreiungen, ev. nun auch Gratis-Öffi etc. Man muss sich mal ausrechnen, welches Gehalt ein berufstätiger Alleinerhalter einer ebenso großen Familie erarbeiten muss, um nur auf ein ähnliches Äquivalent zu kommen. Da den Nettozahlern ohne Aufstand keine neuen Abgaben mehr abgepresst werden können, wird es zu Verteilungskonflikten unter den Empfängern von Sozialleistungen kommen. Wie wird rot/grün das ihrer Stammwählerschaft verklickern?

  5. Falke

    Es ist ja eine besondere Frechheit, die angeblich “knappen zeitlichen Kapazitäten” der Dolmetscher für das Vorziehen der Asylanten in Spitalsambulanzen anzuführen. Die Verantwortlichen meinen wohl, dass die einheimischen Wartenden unendlich viel Zeit haben, weil sie anscheinend weder eine Arbeit noch sonst etwas zu tun haben. Und die Betriebe können ruhig (auf eigene Kosten natürlich) auf ihre Angestellten stunden- oder tagelang verzichten.
    Ganz nebenbei: auch als Präsidentschaftskandidat heißt der Herr Ex-Sozialminister immer noch korrekt “Hundstorfer”.

  6. mariuslupus

    Unter den Menschen die sich jetzt als zweitklassig diskriminiert fühlen, sind sicher auch einige die der Wellcomistenraprefugeesfirst angehören. Vielleich verschwenden sie paar Gedanken darüber wieso sie jetzt diskriminiert werden und welchen Beitrag sie dazu geleistet haben. Im Klartext heisst diese Erkenntnis Verantwortung geht vor bauchgefühlinduzierter Massenpsychose.
    Vielleich sollten sie nach Budapest, Brünn, Krakau oder Pressburg gehen und sich behandeln lassen. Und dann überelegen warum sie dort diese Probleme nicht haben werden. Und im Zug von Wien nach Budapest können sie sich sicher sein, dass alle Mitreisende ihre Fahrkarten bezahlt haben.

  7. sokrates9

    Unsere ” Volkswirtschaftsexperten” von Novotny bis Schneider erklären immer dass die Flüchtlinge enormen volkswirtschaftlichen Nutzen bringen und bis 0,25% Wachstum im BNP bedeuten! Somit müsste man eigentlich die Flüchtlingszahl verdreifachen, dann wären wir Europaspitze im Wachstum!
    Ich bin überzeugt wenn wir um 2 MRD ein großes Loch graben würden, das dann touristisch vermarkten und wieder zuschütten, hätte Österreich wesentlich mehr davon !
    Ausbildung, Kriminalität, soziale Ungerechtigkeiten, Plünderung der Sozialkassen durch Menschen die einen Cent eingezahlt haben, Senkung des IQ begonnen von Schulen bis Universitäten, abnorme Belastung von Wohnungsmarkt bis Gesundheitssystem würden da nicht auftreten!

  8. astuga

    @Der Realist
    Naja, die Öffis in Wien werden durch noch mehr Kulturbereicherung auch nicht gerade angenehmer in der Benützung, sauberer oder sicherer.
    Kennt man ja schon bereits jetzt von einigen U-Bahnstationen, wie auch generell der U6.

  9. astuga

    @sokrates9
    “Ich bin überzeugt wenn wir um 2 MRD ein großes Loch graben würden, das dann touristisch vermarkten und wieder zuschütten, hätte Österreich wesentlich mehr davon.”

    Herrlich!
    Vielleicht können wir vor dem Zuschütten auch noch gleich einige Politiker dort entsorgen. 😉

  10. Christian Peter

    Brisant : Alleine die Zahnbehandlungen der Fachkräfte aus dem Nahen Osten werden wegen des meist katastrophalen Zustands des Gebisses viele Milliarden kosten. Experten rechnen mit Kosten von etwa Euro 10.000.- pro sanierungsbedürftigem Gebiss.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiWlIbVjvfKAhWoQpoKHbdeAiQQFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-nachrichten.de%2Finhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-zahnersatz-koennte-milliarden-kosten.9e9eceae-0ebf-48cd-b50a-8ca9e80a5706.html&usg=AFQjCNFeTFsHals9aAYaDpN8N_x6giGgoQ

  11. wbeier

    @pippin
    “………Da den Nettozahlern ohne Aufstand keine neuen Abgaben mehr abgepresst werden können,……..”
    Selbstverständlich ist das eine Illusion, ein bissl was geht immer :-/
    Sicher kommt eine weitere Ausdünnung und/oder Verteuerung der öffentlichen bzw ganz oder teilweise öffentlich finanzierten Leistungen. Schön breit gefächert und peu a peu damit es nicht sogleich ins Auge springt.
    Wie Waldsee weiter oben schon schreibt: Zuchtpärchen kosten halt ……

  12. Mona Rieboldt

    Von Politikern und Medien gibt es ständig Nebelkerzen für das Volk. Eine davon heißt Integration. Das ist schon bei Moslems seit 40 Jahren nicht wirklich machbar gewesen, wie soll das dann mit 1,5 Millionen orientalischen Asylanten funktionieren, von denen 90% keinerlei Qualifikation haben für den deutschen Arbeitsmarkt. Diejenigen, die 2013 eine Lehre angefangen haben, haben 70% wieder aufgegeben.

    CDU will jetzt den Mindestlohn für Asylanten aussetzen, das bedeutet hohen Druck für Deutsche, die im Mindestohn sind, dann sind sie nämlich zu teuer gegenüber Asylanten. Dann sollen die Asylanten, die wenig oder keine Schulbildung haben, zur Schule gehen bis zu einem Alter von 25.
    Schon damit wird die CDU in der Realität scheitern mit ihrem Integrationskonzept.

  13. Christian Peter

    Haus versprochen : Flüchtlinge verweigern Einzug in Neubauwohnung.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwjTi8novffKAhXJBBoKHW_HBLQQqQIIHTAA&url=http%3A%2F%2Fwww.az-online.de%2Faltmark%2Fkloetze%2Fafghanen-wollten-nicht-aussteigen-6118644.html&usg=AFQjCNFnnayWY7nL-kJr7iOWYV07i2hnew

    Brakel : Schwerkranker 76- jähriger Rentner stirbt, weil Rente nicht zum Überleben reichte.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwj8oqDEvvfKAhUKWBoKHegJBhkQFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.nw.de%2Flokal%2Fkreis_hoexter%2Fbrakel%2Fbrakel%2F20704275_Drama-mit-toedlichem-Ausgang.html&usg=AFQjCNFT4LiF-Rcc5jBLbyNi_Mjh-RBi1g

  14. Rennziege

    14. Februar 2016 – 13:15 Mona Rieboldt
    So schaut’s aus, Mona, nüchtern betrachtet. Die gebetsmühlenhaft wiederholten Zauberworte “Integration” und “Inklusion” sind so wirklungslos wie das “Abrakadabra” von Jahrmarktszauberern. Eine kulturell und religiös unlösbar im Mittelalter verankerte Migrationsarmee wird sich niemals integrieren lassen. Und will das auch gar nicht. Diese Menschen kommen, um zu bleiben und eines baldigen Tages die Herrschaft über ihre Gastgeber zu erringen. Was ziemlich gewaltlos gelingen wird, weil überlegene Gebärfreudigkeit den Deckel eh zumacht.

  15. Wanderer

    @Rennziege
    Genauso ist es. Aber resignieren darf man trotzdem nicht.

  16. Seerose

    Haben nicht Stadtrat Ludwig und Herr Haeupl im Vorjahr ein neues Konzept fuer den Erhalt von Gemeidewohnungen unter grossem Tamtam vorgestellt. Bedingung fuer die Zuteilung einer Gemeindewohnung sei: 2 Jahre in Wien gemeldet (was Anmeldungen von Oesterreichern aus den Bundeslaendern unmoeglich macht). Und dann wird angeblich nach Anmeldetermin gereiht. Wieso koennen also Zuwanderer, die natuerlich weder 2 Jahre in Wien gemeldet waren, noch einen fruehen Anmeldetermin vorweisen koennen, also eine Gemeindewohnung erhalten?

    @ waldsee
    Was die Zuchtpaerchen betrifft, so ist da meine Vermutung, dass uns das auch nicht viel weiterhilft. Maedchen werden verhuellt und lernen sowieso keinen Beruf und Knaben werden Machos, die sich die Lebensweise der Eltern zu eigen machen.
    Was uns genutzt haette, waere wenn die oesterr. Poltik auch nur ein Drittel der Ausgaben, die jetzt in Zuwander gesteckt werden, in oesterreichische Jungfamilien gesteckt haette, dann haetten wir vermutlich auch hoehere Geburtenzahlen. Aber in einem Land, in dem sich ganze Familien fuer den Erwerb einer Wohnung verschulden muessen, wo beide arbeiten gehen MUESSEn, um die normalen Lebenshaltungskosten zu decken, da ist natuerlich mehr als ein Kind ein Luxus. Die Dienstgeber sehen es nicht gerne, dass frau oder mann wegen Krankheit eines Kindes zu Hause bleibt, also da waere Hilfe von Nutzen gewesen. Oder wenn Frauenpensionen aufgrund von Kindererziehung oder Pflege von Angehoerigen ordentlich aufgestockt worden waeren…. aber, da gaeb es endlose Vorschlaege….. Aber, das alles waere viel billiger und effizienter gewesen, als das was jetzt passiert…. Und das Interessante ist: Fuer all die Vorschlaege war garkein Geld vorhanden, niemalsnicht. Aber jetzt, ist das alles kein Problem…

    @wanderer
    ich habe bereits resigniert

  17. Johannes

    Die Wiener haben sich für diese Form zu leben entschieden, letztendlich waren im Herbst 2015 Gemeinderatswahlen und 51,4 % der Wähler mit diesem Kurs von Rot-Grün einverstanden.
    Mein Mitgefühl und leider auch Mitleid gilt den Wählern die, diese Situation nicht wollten und daher andere Parteien wählten, sie sind leider die nächsten fünf Jahre in der Situation den Niedergang unverschuldet miterleben zu müssen.

  18. Mourawetz

    @Johannes
    Und ich bin einer dieser 48,6 %, die nicht den herrschenden Wahnsinn wieder gewählt haben. Ich lebe in einer Demokratie, die schlimmer als Sippenhaft ist und mich dazu zwingt, die katastrophalen Konsequenzen mitzutragen. Dafür, dass ich einmal sagen kann, ich habs ja schon immer gewusst.

  19. Lisa

    @Realist: (der Name ist Programm 😉 ) Es ist tatsächlich so, dass – oft m abver durchaus nciht immer – Migranten zuerst drankommen, egal, ob auf dem Sozialamt oder beim Arzt/im Spital. Und zwar braucht das keine fadenschienige Erklärung vonsprache doer Dringlichkeit, sondernes ht mit der Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung zu tun. Eine als Fremde gut erkennbare Frau mit zwei Kids an der Hand, die duchrch die Gänge “I need money, I need money” brüllt, kann man eam ehesten zur Ruhe bringen, indem man sie – ordnungswidrig – sofort drannimmt. Desgleichen die leicht als Fremde erkennbare Familie, die zu sechst durcheinander schreit und weint, bis der eigentliche Patient eruiert ist und man die Gruppe mit einer – ordnungswidrigen – sofortigen Aufnahme aus dem Warteraum entfernen kann. Desgleichen die Gratistickets für den öV : leicht als Fremde erkennbare Schwarzfahrer können, wenn noch im Aufnahmeverfahren oder illegal, ohnehin nicht angeziegt, geschweige denn gebüsst werden. Die Bussen kommen das Zentrum teurer zu stehen als Gratiskarten. Zudem schwächt notorisches und folgenloses Schwarzfahren das GEfühl für Recht und Unrecht. Wenn man beim erstn Diebstahl derwischt wird, folgt meist kein zweiter, wird mans nicht, sinkt die Hemmschwelle…

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