6 Gedanken zu „Es wird gebeten, Muslime nicht zu reizen

  1. Falke

    Es sollte mich ja sehr wundern, wenn der Herr Schuster noch nie in Israel gewesen sein sollte. Dort leben etwa 1 Mio Araber, großteil Moslems. Es gibt in vielen Städten ganze Viertel, die zu 90 % (oder mehr) von Moslems bewohnt werden. Juden gehen dort ohne die geringsten Probleme spazieren, sogar in vollständig orthodoxer Kleidung, kein Araber traut sich, auch nur böse zu schauen. Da sollte der gute Herr Schuster (und noch mehr der Herr de Maizière) einmal bei der israelischen Regierung anfragen, wie die das machen.

  2. Mona Rieboldt

    Auch israelische Araber haben schon Attentate auf Juden verübt, auch in der letzten Zeit einige Messerattacken.

  3. Falke

    @Mona Rieboldt
    Nein, das waren immer Palästinenser, nicht zu verwechseln mit den in Israel lebenden Arabern (die natürlich auch israelische Staatsbürger sind).

  4. Christian Weiss

    Wie ein Fussballtrainer, der seinen Spieler rät, keine Tore zu schiessen.

    Heute “provoziert” die Kippa, morgen dann die Existenz einer Synagoge. Wie weit soll denn der schrittweise Rückzug gehen, Herr Schuster?
    Mit dieser Einstellung kann man ja den Güterwagen ins KZ gleich freiwillig besteigen.

  5. Mona Rieboldt

    @Falke
    Die sich heute Palästinenser nennen, sind Araber. Und da gibt es sicher verschiedene Araber-Gruppen. Auch in dem Landstrich Palästina haben sie nicht hauptsächlich gewohnt, sondern ihr Hauptgebiet war das heutige Jordanien.

  6. astuga

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland – sind das nicht die selben Leute die seit Jahr und Tag vor “Islamophobie” warnen?

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