Estnischer Offizier an russischer Grenze verschleppt

Von | 6. September 2014

Die offensichtliche Verschleppung und Inhaftierung einer estnischen Sicherheitsbeauftragten hat die Spannungen zwischen Estland und Russland erhöht. Und das nur zwei Tage, nachdem US-Präsident Barack Obama bei einem symbolträchtigen Besuch in der estnischen Hauptstadt Tallinn versichert hatte, Estland als Nato-Mitglied zu verteidigen. (hier)

4 Gedanken zu „Estnischer Offizier an russischer Grenze verschleppt

  1. Thomas Holzer

    Das Internet ist wirklich ein weites Land; man lernt nie aus; hatte nicht gewusst, daß es eine website “Finanzen.at” gibt 😉

  2. gms

    Na so ein Zufall aber auch. Kaum legt Obama seine schützende Hand über Estland, wird dort von Russen ein kreuzbraver Pfadfinder verschleppt, der rein zufällig im Grenzgebiet auf das Equipment seiner geheimdientsaffinen Großmutter aufpaßte.

    “The Estonian state security officer is identified as working on counterintelligence and organized crime — a confusing combination, and one that does not shed much light on whether he was working, at the time, in his capacity against organized crime or against foreign intelligence agencies.”

    Wenn sogar das Propaganda-Blatt Vox.com [1] Zweifel hegt, hier wäre alles mit richtigen Dingen zugegangen, ist einmal mehr etwas Zurückhaltung angebracht im Unterfangen, Russland anhand dieses Vorfalls unterschwellig anzudichten, es wolle sich das Baltikum einverleiben.

    [1] vox.com/2014/9/5/6110037/estonia-russia-officer-kidnapped

  3. Rennziege

    Dazu von “Watts Up With That?”, der führenden (und wissenschaftlich fundierten) Aufblattler-Homepage von Klimalügen:
    “Is John Kerry mentally ill?”
    http://wattsupwiththat.com/2014/09/05/is-john-kerry-mentally-ill-scriptures-commands-america-to-protect-muslims-from-global-warming/
    Nach Lesen und Anschauen wird man diese Frage nur mit “ja” beantworten können. Der arme Obama, der sich schon frühzeitig mit Wirrköpfen umgeben hat, hat sein Kabinett nun vollends mit Ketchup-Hirnen aufgefüllt. (Warum? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Millionen und die Netzwerke dieser Pappnasen verschaffen ihm nach dem kläglichen Ende seiner Präsidentschaft mühelose Millionengagen. Die Clintons machen das täglich vor.)

  4. Thomas Holzer

    John Kerry ist sowieso ein “Ritter von der traurigen Gestalt”
    Man sehe sich nur an, wie er sich in den frühen 80er Jahren von einem Paulus zu einem Saulus bezugnehmend auf gefangene GIs in Vietnam wandelte!
    Ein prinzipienloser Karrierist ohnegleichen

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