“Etwas stimmt nicht in Deutschland”

“…..Der Innenminister unterbricht die Ferien. Die Sicherheit an den Bahnhöfen steht auf dem Prüfstand. Die Asyl- und Willkommenspolitik steht wieder in heftiger Kritik. Die Reaktionen auf die tödliche Attacke von Frankfurt zeigen: Deutschland ist aus der Balance geraten, analysiert die NZZ in einem lesenswerten Beitrag, hier

16 comments

  1. Der Realist

    Wie oft bei solch tragischen, für Medien spektakulären Vorfällen, kommt auch die Politik ins Spiel. Bei Terroranschlägen tritt kollektive Betroffenheit ein, jeder will der Erste sein, der den Hinterbliebenen sein Beileid ausdrückt. Natürlich werden reflexartig Lösungen angeboten um in Zukunft Gleiches zu verhindern.
    Auch wenn der Innenminister seinen Urlaub unterbricht, der Bub wird davon nicht wieder lebendig und es gibt realistisch gesehen auch keine Möglichkeiten sich gänzlich vor solchen Irren zu schützen, wie auch Poller, die wachsen derzeit ja auf öffentlichen Plätzen wie Schwammerl aus dem Boden, garantiert kein Schutz vor Selbstmordattentäter sind. Statt mit einem Lastauto Menschen niederzumähen, spaziert einer dieser Wahnsinnigen mit einem Rucksack, prall gefüllt mit Sprengstoff, halt in eine U-Bahnstation.

  2. Rizzo C.

    Wieso werden in Polen, Tschechien, Slowakei oder Ungarn so selten Leute vom Bahnsteig vor den Zug getreten?

  3. TheCapitalist

    Europa ist verloren, endgültig. Danke an alle Linken. Den Preis werden aber sie auch bezahlen.

  4. jaguar

    ad TheCapitalist: absolut richtig, aber mit kräftiger Mithilfe der weltfremdem und unterwanderten Linkskatholen und der Verräter in den Volksparteien, sei es in Wien und Bundesländer, Berlin und Bundesländer, Brüssel/Luxemburg usw.
    Ihre Enkel werden weinen und an ihren Gräbern fragen: “wieso habt Ihr keinen Widerstand geleistet?”
    Aber dann tragen die Enkelinnen schon nach Rechtsvorschrift Kopftuch!

  5. jaguar

    ad TheCapitalist: Verloren sind nur West- und Nordeuropa. Mittel- und Osteuropa werden zusammen mit Rußland überleben. Und die Visegrad Staaten werden wieder einen “Eisernen Vorhang” errichten, dann wirklich zum Schutz gegen westliche Eindringlinge. Ostrom hat seinerzeit auch noch lange überlebt.

  6. Selbstdenker

    @jaguar:
    Aus vielen persönlichen Gesprächen kann ich zusammenfassen, dass die Präferenzen der Menschen aus den Visegrad-Staaten besser erscheinen als sie tatsächlich sind und der potentielle Widerstand in Westeuropa erheblich grösser ist, als er wahrgenommen wird. Der Unterschied liegt in der Politik und der medialen Inszenierung.

    @TheCapitalist:
    Es kann nur das passieren, was wir de facto zulassen. Fatalismus (und in einem demokratischen System selbstmörderische Aufrufe nicht zu Wahlen zu gehen), ist genau das was die linken Faschisten wollen. Wenn Politik Krieg mit anderen Mitteln ist, gleicht dies einer freiwilligen Übergabe eines Territoriums an eine feindliche Macht, von der man vom Hörensagen Angst hat.

    Ich empfehle den Youtube Kanal von John Mark (Mark my Words) betreffend Proprietarianism (nicht von Google auf “Prioriatarianism” umlenken lassen). Die Analysen und viele der ausgearbeiteten Strategien sind sehr sehens- bzw. hörenswert.

    Das zentrale Problem im Umgang mit den Linken ist, dass sie die von ihnen verursachten Kosten und Probleme konsequent auf gutgläubige Produktive externalisieren.

    Das sich konstant auswachsende Parasitentum vom Links”liberalismus” wird im Progressivismus (Linksfaschismus) zur modernen Sklaverei ausgebaut, Gerechtigkeit zur sozialen “Gerechtigkeit” umgepolt und die Institutionen vom freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zu jenen einer Anarcho-Tyrannei umbebaut.

    Ein allgemein gedeihliches Zusammenleben unter solchen Bedingungen ist unmöglich. Es sei denn, man betrachtet das Zusammen”leben” von Wirt und Parasit als harmonisch.

    Im Hans-Hermann Hoppe Meme “Physical Removal” steckt viel Wahrheit. Die Strategie muss lauten: separate, outlaw and punish.

  7. Sokrates9

    The Show must Google on…Schwertmord auf offener Strasse!Warum passiert so etwas nicht hat in Budapest,Warschau, Prag?

  8. Gerald Steinbach

    sokrates9
    Also, wenn die Verteilung der Migranten nicht eh schon gestorben ist, dann ist sie endgültig jetzt eingestampft,
    Für die nächsten Tage erwarte ich wieder viele Tipps und Ratschläge von den deutschen Politiker, wie man “Unfallfrei” von A nach B kommt

  9. Selbstdenker

    Interessant, wie deutsche “Medienschaffende” auf den Mord an einen achtjährigen Buben reagieren: sie tun so, als ob es sich um einen Schicksalsschlag handeln würde, der einfach so passiert ist.

    Gleich danach die erwartbaren Meinungsartikel, wie zum Beispiel: “Haltet die Fresse, Ihr Hetzter”. Ja, wenn die Realität als Partycrasher auftritt, werden die ansonsten von ihren pseudo-intellektuellen Ausdünstungen gegenseitig berauschten Media hacks schnell ungehalten.

    Der Gewaltbegriff dieser Sozialkonstruktivisten umfasst nicht den grausamen Mord eines achtjährigen Buben, sondern die unfreiwillige Wahrnehmung von Rissen in ihrer linksfaschistischen Matrix.

  10. Gerald Steinbach

    Eike Lengemann , ihres Zeichen profunde Grün Politikerin hat für den “Bahnhofsunfall” einen statistischen Vergleich strapaziert, bei Autounfällen sterben jährlich 3000 Menschen , im Bahnverkehr halt nur einer.

    Wenn man glaubt es geht nicht mehr schlimmer, dann kommt Eike aus Deutschland

  11. Triumph Cruiser

    @ G. Steinbach:

    … mit einer “schwert- bzw. machetenlänge Abstand”, – wär das NICHT passiert …

    Ich denke aufgrund der jüngsten Vorkommnisse ist ein Konzert gegen Rechts, mehr als überfällig …

  12. Triumph Cruiser

    Nachtrag: Eine Blockflöte und ein, zwei einstudierte fröhliche, oder auch besinnliche Lieder erhöhen auch die Überlebenschancen – frag doch die Angela !

  13. astuga

    @Gerald Steinbach
    Komisch, wenn das tote Kind einen südländischen Namen hat (zB. Alan Kurdi), dann zählt plötzlich genau dieser Einzelfall.
    Am liebsten würden sie dann ganze Stadtteile nach ihnen benennen und Gedenktafeln aufstellen, selbst wenn sie gar nicht in Deutschland gestorben sind.
    Und dann stellen die Linken wie diese Eike Lengemann auch keine Vergleiche mit Verkehrstoten an.

    Es versteht sich auch von selbst, dass von toten bzw ermordeten Einheimischen in Medien aus “Pietätsgründen” keine Bilder gezeigt werden.
    Für tote Ausländer gilt das nicht wenn der Kontext stimmt.
    Da lautet das Pietätsgebot plötzlich: möglichst viel und möglichst oft.

  14. astuga

    Die Ninja als neuartiges gesamtgesellschaftliches Phänomen?
    Schwerter und Vollkörperverhüllung…

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