EU: 6000 Euro Kopfgeld pro Flüchtling aus Afrika

“…..EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström prophezeit, dass der Flüchtlingsansturm auf Europa anhält. Und sie bietet jedem EU-Staat 6000 Euro, der einen Flüchtling aus den Lagern in Nordafrika aufnimmt….” (hier)

18 comments

  1. Erich

    Erschreckend! Wenigstens führt die Gute den Fluchtgrund einer politischen Verfolgung nur mehr unter ferner liefen an. Was Europa mit den bald Millionen Menschen anfangen soll, weiß sie leider nicht. Zahlt sie die 6000 Euro aus eigener Tasche oder zieht sie das Geld den Europäern aus dem Börsel??

    Mir geht auch das Gerede von den vielen gut ausgebildeten Flüchtlingen auf die Nerven: wo sind denn die vielen Ingenieure oder Krankenpfleger, die wir wirklich dringend brauchen?? Kommt die Frau Kommissarin nicht auf die Idee, dass die 6000 Euro plus das an die Schlepper gezahlte Geld in der Heimat der Flüchtlinge besser angelegt wäre? Aber lieber schieben wir den Diktatoren “Entwicklungshilfe” auf ihre Schweizer Konten.

  2. world-citizen

    Menschen, die nichts anderes wollen, als sich mit redlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und sich auf die Wanderschaft begeben, wenn sie in ihren Herkunftsländern nicht die Möglichkeit haben. Eine Eigenschaft, die den Menschen zu Eigen ist, seit es auf dieser Welt menschen gibt.
    Dieser Gesetzmäßigkeit müssen wir Rechnung tragen, weil sie einfach nicht zu verhindern ist.

  3. herbert manninger

    >> WC: Ich ersuche Sie, den Inhalt ihres Schrankes auf Vollzähligkeit aller Tassen zu überprüfen.
    Ich nehme an, das Ergebnis dieser Inventur egibt eine Nullmeldung.

  4. Thomas Holzer

    @WC
    und wenn es keine Arbeit gibt?! Ziehen diese Menschen dann weiter?

  5. Rennziege

    6. Juni 2014 – 13:13 Thomas Holzer
    “Ziehen diese Menschen dann weiter?”
    Wo denken Sie hin, Herr Holzer? Diese Menschen bleiben aus purer, selbstloser Nächstenliebe hier, um unsere dekadente Kultur zu bereichern. Dafür darf uns nichts zu teuer sein. Ich bitt’ Sie!

  6. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Wenn ich mir die Berichte von den Afrikanern, welche grölend und mit primitivsten Gesten die Überwindung der Zäune der spanischen Exlaven feiern, dann freue ich mich schon auf diese kulturelle Bereicherung Europas, vor allem, weil diese Männer anscheinend nur in Rudeln auftreten (können) 🙁

  7. Rennziege

    @Thomas Holzer
    “… freue ich mich schon auf diese kulturelle Bereicherung Europas, vor allem, weil diese Männer anscheinend nur in Rudeln auftreten (können).”
    Womit diese Bereicherer wie die Faust aufs Aug’ zu den rotgrün-alternativ-autonomen Schreihälsen passen, die in mitteleuropäischen Städten Schaufenster zertrümmern, Wehrlose prügeln und Autos anzünden — allerdings, wie sich’s hierzulande g’hört, durch Kampfemanzen verstärkt. Letzteres müssen unsere p.t. Flüchtlinge noch lernen; erst dann gehören sie zu uns und passen harmonisch ins Straßenbild.

  8. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Wenn ich mir die Berichte von den Afrikanern, welche grölend und mit primitivsten Gesten die Überwindung der Zäune der spanischen Exlaven feiern <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Und wen Du eine 6m hohe Mauer baust, kommt gleich danach jemand mit einer 7m langen Leiter. Ob es Euch gefällt oder nicht – sie werden kommen und nichts und niemand wird sie aufhalten können.

  9. Thomas Holzer

    @WC
    So what?!
    Dann öffnen Sie! Ihr Portemonnaie und finanzieren diese Menschen; ich habe kein Interesse daran.
    Ihre “Weltverbesserung” zielt anscheinend darauf ab, daß alle zwangsverpflichtet werden, an diesem Ihrem Projekt zumindest mitzuzahlen; ich mag keine Zwang, schon gar nicht dann, wenn er mir von Weltverbesserern oktroyiert wird!
    Da entwickle ich geradezu allergische Reaktionen

  10. Rennziege

    Simple, aber gewinnbringende Geschäftsidee für Sie, WC: Vergrößern Sie einfach Ihre Bedürfnisanstalt! Gleichzeitig können Sie die Münzautomaten verscherbeln (und somit den vagranten Metalldieben die Mühe eines Einbruchs erspraen).
    Denn Sie dürfen darauf bauen: Jeder Tropfen, der aus irgendeiner Körperöffnung unserer Dauergäste fließt, wird Ihnen in klingender Münze entgolten — denn möglicherweise lässt sich ja daraus endlich eine wirksame AIDS-Therapie entwickeln. Welch Hoffnung für die EU-beschnittene Pharma-Forschung!
    (P.S.: Ich weiß, dass dies bitterböse klingt; aber in einigen Staaten Südafrikas wird dieser Weg versuchsweise beschritten.)

  11. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>> Dann öffnen Sie! Ihr Portemonnaie und finanzieren diese Menschen; <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Niemand muss sein Portemonnaie öffnen, wenn man diesen Menschen ermöglicht, sich selbst zu ernähren.
    Interessanter wäre es wohl eher, zu wissen, wie diejenigen, die sich dem Problem nicht stellen wollen, glauben, es verhindern oder abwehren zu können. Mit Mauern gelingt dies bekanntlich nicht. Auch die stärksten Dämme brechen, wenn der Druck zu groß wird.

  12. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>> Dann öffnen Sie! Ihr Portemonnaie und finanzieren diese Menschen; <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Niemand muss sein Portemonnaie öffnen, wenn man diesen Menschen ermöglicht, sich selbst zu ernähren.
    Interessanter wäre es wohl eher, zu wissen, wie diejenigen, die sich dem Problem nicht stellen wollen, glauben, es verhindern oder abwehren zu können? Mit Mauern gelingt dies bekanntlich nicht. Auch die stärksten Dämme brechen, wenn der Druck zu groß wird.

  13. Thomas Holzer

    @WC
    “Niemand muss sein Portemonnaie öffnen, wenn man diesen Menschen ermöglicht, sich selbst zu ernähren”

    Interessanter Ansatz: bitte korrigieren Sie mich, aber ich denke, wir haben in der EU derzeit eine Arbeitslosenrate von ca. 10% , im Schnitt über alle EU-Länder; von der Jugendarbeitslosigkeit gar nicht zu schreiben; und jetzt kommen Sie und schreiben, man soll diesen Menschen ermöglichen, sich selbst zu ernähren, sprich zu arbeiten;
    Da läuft aber der soeben eingeführte Mindestlohn in Deutschland Ihrem hehren Ziel diametral entgegen.

    Ich erwarte mir von Weltverbesserern relativ wenig, aber wenn diese so naiv argumentieren wie Sie, dann wäre es zumindest interessant, rudimentäre Vorschläge/Ideen zu lesen

  14. Rennziege

    6. Juni 2014 – 19:17 Thomas Holzer
    Ned so streng pittäh, Herr Holzer! Die wundersame Geldvermehrung der EZB wird es locker ermöglichen, auch diese (laut WC) arbeitsamen und hochgebildeten Boat People zu pragmatisierten Beamten zu machen. Das bringt rotgrüne Wählerstimmen ohne Ende, und ein Kreuzerl malen kann man auch als Analphabet — notfalls unter Anleitung eines einschlägig gebildeten und ernährten Integrations-Gutmenschen.
    Vorher muss der süße WC nur ein kleines Problem lösen: den Zuagrasten den Unterschied zwischen Stimmzettel und Klopapier erklären, und wie man beide gebraucht.
    Ehrlich g’sagt: Vor ein paar Jahren hätt’ ich das noch gekonnt. Heut kann ich keinen Unterschied mehr erkennen.

  15. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>> ich denke, wir haben in der EU derzeit eine Arbeitslosenrate von ca. 10% <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Ja, und diese Arbeitslosen sind ja sooooooo gierig darauf, in den südspanischen Gemüseplastikzelten zu arbeiten oder die Verstopfungen in den Abwasserkanälen der Wiener Unterwelt zu beiseitigen.

  16. Thomas Holzer

    @WC
    auf der Website des AMS sind aber keine offenen Stellen bei der MA48 in Wien ausgeschrieben.

    Da scheint wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken zu sein; interessant auch, daß lt. Berichten der Großteil der Afrikaner auf Sizilien nach Deutschland und GB möchte, nicht aber nach Spanien; so viel Spargel gibt es in Deutschland gar nicht zu stechen

  17. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>> daß lt. Berichten der Großteil der Afrikaner auf Sizilien nach Deutschland und GB möchte, nicht aber nach Spanien <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    So lange es keine geordnete gleichmäßige Verteilung über ganz Europa vorgenommen wird, läuft die Sache eben ungeordnet ab. Mögliche Alternativen hat immer noch niemand genannt.

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