EU absurd: 1.6 Milliarden für Schiffe, die schlechter fischen helfen

“….Die EU hat die Quote für den Fischfang gesenkt. Um sicherzustellen, dass die Quote auch eingehalten wird, kauft Brüssel nun für 1,6 Milliarden Euro Schiffe, die langsamer sind und daher schlechter fischen. Ein besonders groteskes Beispiel der Umverteilungs-Bürokratie…” (DWN)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    je mehr solche Schwachsinnigkeiten öffentlich werden, desto eher fliegt dieser Laden den Bürokraten um den Kopf.
    Leute wie dieser zitierte Herr Cadec können einfach ihre Finger von Steuergeldern nicht lassen, da darf es niemanden Wunder nehmen, daß nach immer neuen und höheren Steuern gerufen wird, um noch mehr Dummheit umverteilen zu können

  2. Mourawetz

    “Zudem will Cadec vorschreiben, dass die neuen Boote 40 Prozent schwächer sein müssen, als die Schiffe, die sie ersetzen.” Nun denn also weg von der modernen Fischfabrik auf See und hin zum Krabbenkutter, ist ja auch viel romantischer. Zurück zum Ursprung, wie schon der Eigenname einer Bio-Marke verräterisch verheißt. Dann werden eben die Männer länger auf See  bleiben müssen. Fisch wird künstlich teurer gemacht und das um unser Steuergeld.

    Milliardenschwere Subventionen, die ein französischer (was sonst) EU-Abgeordneter einfordert, der von sich behauptet ein Wirschaftsliberaler zu sein. Aber klar doch. Sonst noch was?

  3. Mona Rieboldt

    Die EU ist ein absurdes Gebilde. Es gibt einen Kommissar, der ist für das Rauchverbot da, ein anderer Kommissar subventioniert Tabakfirmen. Auf die Frage, wieso denn diese Subventionen, antwortete er, sie brauchten die Arbeitsplätze.

  4. Josef Roth

    Es ist der übliche Bürokraten-Schwachsinn, den sie EU produziert. Die Frage ist allerdings bald nicht mehr, wie leben wir damit, sondern wie werden wir diese Idioten wieder los?

  5. Reinhard

    Eine grandiose Idee zur Rettung des Weltklimas: Alle Autos müssen, um den Vorteil gegenüber dem Fahrrad zu verlieren, zukünftig ohne Dach geliefert werden, dürfen maximal 30 km/h fahren und der Motor läuft nur, so lange man Pedale tritt.
    Dies wäre mit etlichen Milliarden zu fördern, die man aus einer Strafsteuer auf Straßenbenutzung finanziert.

    Nein, die EU ist keine Irrenanstalt. Denn dort sind Normale die Chefs und die Irren die Insassen. Hier ist es genau anders herum!

  6. Prinz Eugen von Savoyen

    Ich finde die Idee nicht schlecht. Die Leute kaufen ja auch Tablets und halten die für Computer, dabei sind es lediglich ziemlich dumme Anzeigegeräte. Zudem telefoniert jede App ständig nach Hause und sorgt für lückenlose Überwachung.

    Die eu macht bloß ein Erfolgsrezept nach.

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