EU finanziert Tötung von Hunden

“….Die EU subventioniert die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden in Rumänien. Resultat: die Tiere werden extra gezüchtet, um Millionen aus Brüssel für ihre Beseitigung zu fordern. Die Tiere verenden teilweise unter bestialischen Umständen, um den Scheck aus Brüssel zu kassieren…..”

7 comments

  1. Reinhard

    Was lernen wir daraus?

    1. Ist es schlimmer, eine Giraffe an Löwen zu verfüttern als zigtausende Straßenhunde zu keulen. Auch der guteste Tierfreund im Redaktionsstüberl unterscheidet nämlich zwischen lieben Tieren wie Zoogiraffen, die koste es andere was es wolle zu retten sind, und räudigen Straßenkötern, für die sich keiner interessiert. Ungeachtet der Tatsache, dass die Natur für Giraffen die Rolle des Löwenfutters durchaus vorgesehen hat, die Rolle des Hundes als Geldbeschaffungsobjekt für mafiöse Gruppen aber nicht.

    2. Gebiert jede, und damit meine ich JEDE Förderung, Subventionierung, positive Diskriminierung oder einfache Geldindenhinternstopferei nach wildem Sex mit der kriminellen Energie des Menschen automatisch und grundsätzlich ein grausliches Monster namens Missbrauch. Dieses schert sich einen Dreck um Nachteile, Gesundheit, Leiden oder gar den Tod anderer. Es wütet unter den Wehrlosen und casht dafür einen erklecklichen Teil der “gut gemeinten” Förderung ab.

    3. Aus “gut gemeint” wird grundsätzlich “schlecht”.

  2. Rennziege

    Dazu muss ich einen Gustostückerl von Roda Roda (1872 – 1945) abtippen (gibt’s nicht im Netz):

    Der Süden
    In der Herzegowina, bei Gatzko, ist blanker Karst — da strahlt die Sonne prall auf Stein und Felsen. Hier muß auch die Urheimat sein der Kreuzottern und Skorpione; nirgends sonst gedeihen sie so zahlreich, in prächtigen Exemplaren.
    Die Kreuzottern wurden allmählich zur Plage; keine Übung im Gelände, ohne daß zwei, drei Infanteristen von Giftschlangen gebissen wurden.
    Da ordnete die Landesregierung an: die Untertanen sollten die Kreuzottern auszurotten trachten; und wer eine Giftschlange dem Amt einliefere, bekomme fünfzig Heller.
    Darauf warfen sich zwei arme Moslems, Junus-Aga Muhowitsch und Ali Effendi aus Bahori, auf die Kreuzotternzucht. Sie lieferten aus ihren Gehegen in einem Sommer über neuntausend Stück an die Regierung und haben hübsche kleine Vermögen damit erworben.

    Wer kann’s den Rumänen verdenken, alte Erfahrungen aus Kakanien gewinnbringend aufzugreifen?

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