EU gegen Putin: Wird Moldavien die nächste Krim?

“Ein für den August geplantes Assoziierungsabkommen zwischen EU und Moldawien soll schleunigst vorgezogen werden. Brüssel müsse Putin zuvorkommen, so Jean-Claude Juncker…” (hier)

8 comments

  1. Christian Peter

    Die EU – Kakerlaken sollten vor allem eines tun : Endlich Ruhe geben, die Bürger Europas wollen keine Erweiterung der EU, weder am Balkan, am Bosporus und nicht in Südosteuropa.

  2. Reinhard

    Die Bevölkerung selbst sagt sich immer mehr von ihren Obertanen los und erklärt in Referenden, sie wolle enger mit Russland kooperieren?
    Na, da muss die EU sofort einschreiten! Schnell unterschreiben, am besten ohne durchzulesen, schnell ein paar Milliarden schicken, schnell Truppen entsenden! Sonst kriegen die Leute noch, was sie wollen, und das darf es ja nun gar nicht geben!
    Haben wir ja in Ägypten gesehen, was dabei rauskommt…

  3. Reinhard

    Zitat aus der “faz”:

    “Bekannt wurde unterdessen, dass Kommandanten ukrainischer Kriegsschiffe auf der Krim sich dem Befehl der Übergangsregierung in Kiew widersetzten, ihre Waffen zur Verteidigung einzusetzen. Der ukrainische Verteidigungsminister Igor Tenjuch sagte am Sonntag in Kiew, Russland sei es „trotz des Befehls an alle Kommandanten, Waffen einzusetzen“, gelungen, die Schiffe zu übernehmen. „Bedauerlicherweise“ hätten die Kommandanten selbst über ihr Vorgehen entschieden, sagte er.”

    Kann es sein, dass die Kommandanten klüger waren als ihr von bezahltem Straßenpöbel eingesetzter Kriegsherr? Ja, mit der Übernahme ukrainischen Kriegsgerätes gehen die Russen einen Schritt zu weit (Kommandanten haben angeblich sogar einfach um freien Abzug gebeten, die Einheiten wurden aber dennoch entwaffnet). Aber der erste Schuss aus der Kanone eines ukrainischen Schlachtschiffes hätte die Ukraine binnen weniger Tage von der politischen Landkarte getilgt. Die russische Armee ist der ukrainischen weit überlegen, ein Grund zum Schießbefehl käme Putin gerade recht um schneller Fakten zu schaffen.
    Meine Frage ist nur, sind die Kiewer Straßenregenten wirklich so blind, die Folgen eines ukrainischen Schießbefehles nicht zu erkennen, oder (was ich eher vermute) liegt der Sinn dieses Befehles in der bewussten Provokation Moskaus, um über den erzwungenen Einsatz des Militärs die Nato in den Konflikt einzubeziehen? Dass es sich um Leute handelt, die bewusst in Kauf nehmen, Landsleute zu opfern um ihre Interessen durchzusetzen, kann nicht ausgeschlossen werden, nachdem die Hinweise auf mögliche Drahtzieher des Massakers am Maidan bis in die Putschregierung führen…

  4. Thomas Holzer

    Der Herr Juncker hat den Wettlauf um die reichsten und fortschrittlichsten potenziellen neuen EU-Mitglieder eröffnet 🙂
    In diesem Sinne empfehle ich, die EU nach Afrika auszuweiten, da gibt es sicher auch noch beitrittswillige Staaten, welche Transferzahlungen in die alte EU leisten wollen 😉

  5. aneagle

    …heute gehört uns Brüssel und morgen die ganze Welt ! Ein bekannter Slogan wird eben niemals alt.
    Juncker steht vor Wahlen, er scheint in Sachen Allmachtswahn Herrn Erdogan noch locker überholen zu wollen.
    ….und , da ist Herrn Holzer beizustimmen : Solange Nigeria nicht EU-Vollmitglied ist (was hoffentlich bis morgen Nachmittag erledigt ist!) müssen die Ärmsten stetig weitere Leute schicken 🙂

  6. Mona Rieboldt

    Ich bin für Nordkorea als nächstes Beitrittsland der EU. Da gibt es auch die entsprechenden Lager, falls jemand sich gegen die EU äußert.

  7. herbert manninger

    Es wird Zeit, dass dieser Völkerkerker zerfällt.
    2018 wäre ein wunderbarer Jubiläumsanlass !(Von mir aus ginge es schon heute Abend…)

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