EU-Kontrollausschuss: Martin Schulz im Zweilicht

Von | 1. April 2014

“…..Der Haushalts-Kontrollausschuss der EU erhebt schwere Vorwürfe gegen EU-Parlamentspräsident Schulz. Er soll seine engsten Mitarbeiter mit lukrativen Beamten-Posten versorgt haben. Zudem habe er die EU-Verwaltung für seinen Europa-Wahlkampf missbraucht……” (hier)

7 Gedanken zu „EU-Kontrollausschuss: Martin Schulz im Zweilicht

  1. Reinhard

    Selbstbereicherung und Freunderlwirtschaft – ein echter Sozi halt.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Das kann doch nur ein Missverständnis sein, dass Herr Schulz solche unorthodoxen Handlungen setzt? 🙂
    v 🙁
    Wo doch alle Sozialisten so aufrechte Bürger sind und alle Fehlleistungen dieser Art bei anderen sofort publik machen?
    Nein wirklich, das kann nicht sein – oder hat er in Österreich einige Berater sitzen?

  3. Thomas Holzer

    Das ist schlicht und einfach eine böse, gehässige Kampagne, von Neoliberalen, Spekulanten, Banken, Kapitalisten, der Ostküste und Israel initiiert! 😉

  4. rubens

    In Österreich doch auch Usus. Selbstbedienungsladen auf unsere Kosten hie und da.

  5. aneagle

    der arme schulz ,
    er sollte sich ein beispiel an erdogan nehmen und eu-weit google sperren;
    auch schon wurscht 🙂

  6. Mourawetz

    Der Herr Schulz ist eben ein herzensguter Mensch. Für die vor Lampedusa umgekommenen afrikanischen Flüchtlinge legte er eine Schweigeminute im Europäischen Parlament ein. Für die Verwandten gibt’s Pöstchen im eigenen Machtbereich. So bekommt eben jeder, was er verdient, in Abhängigkeit des Verwandtschaftsgrades zu ihm.

  7. Rennziege

    Nigel Farage hat bereits dem frisch ins Amt “gewählten” EU-Parlamentspräsidenten Schulz vor Augen gehalten, was für eine erbärmliche Figur dieser gescheiterte Buchhändler ist, der seinen niederträchtigen Nepotismus nach kurzer Schamfrist voll auslebte:

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