EU: Mehr Vielfalt statt mehr Standardisierung

Von | 15. Mai 2017

“….Die Annahme, dass sozialer Friede oder eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung über mehr Standardisierung, Harmonisierung und Vorschriften erreicht werden kann, ist illusorisch. Vielmehr fördert ein solches Ansinnen Unzufriedenheit, Ängste und Resignation zutage, wie es in der Abstimmung über den Brexit deutlich geworden ist. Die EU-Mitgliedschaft beruht auf Freiwilligkeit. Eine übermässige Rechthaberei vonseiten der Union in den Austrittsverhandlungen und der Versuch, das Vereinigte Königreich für den Exit-Entscheid zu bestrafen, können nur negative Auswirkungen auf die Gesamtunion und das Vereinigte Königreich haben…..” (hier)

33 Gedanken zu „EU: Mehr Vielfalt statt mehr Standardisierung

  1. waldsee

    Geht es nicht hauptsächlich darum ,WIE man den Brexit den eigenen Leuten verkauft?
    ( “Gesicht wahren “)

  2. Rado

    Das passt schon. Jeder soll das wahre Gesicht des Friedensprojektes kennenlernen.

  3. Thomas Holzer

    Den “Verantwortlichen” in der EU der 27 geht es eben nur die Bestrafung! des UK;
    nicht umsonst benötigten die Staats- und Regierungschefs der 27 nicht mal 15 Minuten, um über die Bedingungen für den “Brexit” zu beraten und abzustimmen.

    Ansonsten: der Fürst hat wieder einmal recht 🙂

  4. Fragolin

    Hintenrum haben sie sich doch gefreut über den Abgang der renitenten Briten, die ihnen jede Schuldenvergemeinschaftung verhageln wollten, sonst hätten sie das nicht so schnell und geradezu überschwänglich angenommen und eine Zweitabstimmung selbst vehement abgelehnt. Der Bremser ist raus, jetzt kann ein Gang hoch geschaltet werden.
    Gleichzeitig muss nach vorne so getan werden, als müsse man jeden, der es wagt über einen Austritt auch nur nachzudenken, disziplinieren durch massives Strafen.
    Fazit: Man ist froh, die Briten los zu sein (win-win), will aber vermeiden, dass andere auf dumme Gedanken kommen. Denn wenn den briten jetzt nichts passiert und sie sogar prosperieren, könnten sich die anderen Europäer irgendwo fragen, was jetzt dran ist an den Märchen des wirtschaftlichen Untergangs im Falle der Wahl eines Hofer oder Strache oder LePen oder Weidel oder wen auch immer und dem folgenden Exit aus der EU.

  5. Fragolin

    Das Römische Reich konnte nur so lange existieren, weil es jeder Provinz ihre Eigenarten ließ. Es molk nur die Steuern ab und ließ die Leute ansonsten in Ruhe ihr Leben leben.
    Nix gelernt haben da die Nazis, die Kommunisten und die EU-Granden, die alle vom gleichen sozialistischen Kollektivismus getrieben den Einheitsbrei formen wollen. Das ging noch immer in die Hose und wird es auch jetzt wieder tun.

  6. Kluftinger

    @ Fragolin
    Selbst die alten Griechen hatten schon das Ethos des “Agons” (den Wettbewerb) hochgehalten. sie wussten, dass die Unterschiedlichkeit oder anders gesagt, die Charakteristika des Einzelnen / der einzelnen Region den Fortschritt beflügeln.
    Es kann aber auch andere ausgehen: als im “Sowjetreich” der Wettbewerb der Bruderländer ausgerufen wurde, hat das dazu geführt, dass plötzlich die Identitäten der einzelnen Staaten bewusst wurden. Dies war u.a. der Grund für den späteren Zerfall (vereinfacht ausgedrückt)

  7. Fragolin

    @Kluftinger
    Genau das meinte ich. Wer den Einheitsbrei will, macht den Betroffenen die Diversität erst bewusst. Sie schüren genau jenen als “Nationalismus” verhetzten Stolz auf die nationale Identität, den sie angeblich abschaffen wollen. Druck erzeugt Gegendruck, Gewalt erzeugt Gegengewalt. Lasst die Menschen in Frieden leben wie sie wollen und sie werden auch Frieden halten. Gängelt und knebelt sie, und es endet im Bürgerkrieg.
    Das sind historisch hundertfach belegte Gesetze der gesellschaftlichen Dynamik.
    Aber sie müssen wieder und wieder und wieder erst scheitern, um es dann doch wieder zu versuchen…

  8. sokrates9

    Wie soll man von kommunistischen Apparatschniks die doch die Führungsgarnitur der EU ausmachen, dominiert von der (Ex ?)Kommunistin Merkel erwarten dass da die Idee des Marktes, des Individuum der Vielfalt gegenüber der Einfalt von irgendjemanden dieser Nomenklatura deren Hauptzweck ist sich vollzufressen ?? (Beispiel Schulz von dem nun anscheinend schon der dümmste Deutsche kapiert was das für eine Intelligenzbestie ist))

  9. Falke

    O.T.: Mit dem Messias von Würselen hat sich die SPD offenbar einen Garanten für “krachende Wahlniederlagen” (© Schulz) eingehandelt. Mal sehen, ob sie mit ihm dann auch tatsächlich in die Bundestagswahl geht. So sehr mich die Niederlagen der SPD freuen, so wenig Freude habe ich allerdings mit den Siegen der CDU; laut Wahlanalytikern gehen diese – zumindest teilweise – auf die weiterhin große Bewunderung der Deutschen für Merkel und ihre Politik zurück. Die wird das wohl als Ermutigung für deren Fortsetzung auffassen.

  10. Christian Peter

    ‘Die Idee des Binnenmarktes sollte Vorrang genießen’

    Irrtum, der Binnenmarkt ist das Grundübel der EU, noch schlimmer als die Gemeinschaftswährung, ganz zu schweigen von der politische Union. Halb Europa steht 24 Jahre nach Einführung des Binnenmarktes vor dem wirtschaftlichen Ruin, fälschlicherweise werden die wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in der EU der ein paar Jahre später eingeführten Gemeinschaftswährung in die Schuhe geschoben. Zur Erinnerung : Die Verwirklichung des EU – Binnenmarktes erfolgte erst in den frühen 90-er Jahren, wobei für einige Länder 7- jährige Übergangsregelungen existierten, ebenso für die 2004 und 2007 beigetretenen osteuropäischen Länder.

  11. Thomas Holzer

    Die Übergangsregelungen galten für die “Personenfreizügigkeit”, nicht für den “freien” Handel

  12. Christian Peter

    @TH

    Was aber egal ist, denn die Personenfreizügigkeit ist einer der vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes. Auch dabei liegt einiges im Argen, nicht zuletzt verließen die Briten u.a. aus diesem Grund die EU.

  13. jaguar

    Wenn man sogar (wegen EU -Versagen) schon für die Grenzsicherung unseres Staates die Genehmigung aus Brüssel braucht oder ebenso für die Höhe der in die neuen Mitglieder seitens Österreich zu zahlenden Kinderbeihilfen dann stellt man fest, daß schon weit zuviel Autonomie an eine undemokratische EU-Entscheidungsfindung abgegeben wurde. Und die Migrantenverteilung sei auch noch angeführt. Juncker hat verkündet, es sei unsere Pflicht diese alle aufzunehmen. Auf welcher Rechtsgrundlage? Wieso fordert er nicht, daß die Golfstaaten, Saudi -Arabien, oder Japan und Südkorea Migranten aufnehmen? Und in Kanada als Einwanderungsland wird nur nach 2-jähriger Selektion aufgenommen!

  14. sokrates9

    Jaguar@ Völlig richtig! Zusätzlich kommt noch dazu, dass eine Migrantenaufteilung nie funktionieren wird, da die Migranten zu den Sozialtöpfen Osterreich / Deutschland, Schweden ziehen werden und auch das Klima, die devote Haltung der Österreicher usw natürlich wesentlich angenehmer sind, als in Lappland oder Bulgarien sitzen zu müssen!

  15. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Dass sich die EU-Staaten so schnell einig waren, liegt daran, dass die große Mehrheit dieser Staaten an den Hacken von Merkel hängen, um Geld zu bekommen, das sie brauchen. GB hat fast eben so viel in die EU eingezahlt wie Deutschland. Das Geld fehlt jetzt. Abgesehen davon hat D viel exportiert nach GB, dies wurde auch von GB bezahlt. So gesehen, glaube ich nicht an einen so harten Brexit der EU. Auch wenn jetzt viel Propaganda da ist “böses England”.

  16. Thomas Holzer

    @jaguar
    Egal ob demokratisch legitimiert oder nicht; es sollte das Prinzip gelten “Wer zahl, schafft an”.
    In einer demokratisch legitimierten EU hätten die Nehmer die Mehrheit

  17. Christian Peter

    Außerdem braucht man sich keinen Illusionen hinzugeben : Reformen wird es in dieser EU niemals geben. Den Briten ist es nicht einmal gelungen, in unwichtigen Angelegenheiten Reformen anzustoßen, das Ergebnis ist bekannt.

  18. jaguar

    ja, da haben sie Recht! Ich hatte es aber anders gemeint weil ja viele Entscheidungen von der Kommission entsprechend intensiv vorbereitet und dann mit diversen Mitteln durchgedrückt werden!
    Und jetzt wird es durch das Ausscheiden der Briten noch größeres Gewicht der “erfolgreichen” Süd-Staaten geben.
    Und Macron hätte ja gern eine Gesamthaftung aller Mitglieder im Euro -Raum! Pure marxistische Umverteilung zulasten der Tüchtigen! Und das “no bail out” Versprechen -wo blieb und bleibt es? Da darf man sich über EU- und Euro-Frust wirklich nicht wundern.

  19. Mona Rieboldt

    Falke
    Vielleicht rasiert sich Schulz ja noch vor der Bundestagswahl 😉 Was hat er sonst zu bieten? Er wurde von der Presse hoch geschrieben wie Steinbrück und Steinmeier als Kanzlerkandidaten, die dann krachend gescheitert sind. Dass SPD und vor allem die Grünen so verloren haben, die Linke gar nicht erst drin, dafür aber die AfD in den nächsten Landtag eingezogen, ist es doch ein Wahlerfolg.
    In Deutschland geht es stets um Wirtschaft, da vertraut man auf die CDU, nicht aber auf SPD etc. Und ich habe schon einmal gesagt, Ober- und Mittelschicht fühlen sich nicht derart betroffen von den Asylanten, die nehmen ihnen keine Jobs weg. Direkte Konkurrenz gibt es nur in der Unterschicht um einfache Jobs und billigen Wohnraum.

  20. Christian Peter

    Über Reformen in der EU können wir uns hier noch in 50 Jahren unterhalten, alleine, es wird niemals passieren. In der EU läuft es nicht anders als in Österreich, wo es seit Jahrzehnten keine nennenswerten politischen Reformen gab.

  21. sokrates9

    Da wird jetzt noch einiges spannend werden! Der Nettozahler GB soll ja noch 100 Milliarden zusätzlich löhnen!
    Auf solche Ideen kann nur die EU kommen!

  22. Christian Peter

    @sokrates9

    Das ist nicht der Grund, sondern die positiven Aussichten. Die britische Wirtschaft hatte sich nach einem kurzen Einbruch rasch erholt und ist nun auf Erfolgskurs. Die Angstmache spielte bei der Abstimmung noch ein große Rolle, heute wissen die Briten, dass sie selbst mit dem härtesten Brexit besser dran sind als als Mitglied der EU.

  23. Rennziege

    Die Briten werden keinen einzigen Penny an die EU berappen, den sie haben längst geschnallt, dass sie — wie auch @Christian Peter überraschend anmerkt — ohne den EU-Klotz am Bein wesentlich besser fahren. Sie sind seit Jahrhunderten international vernetzt, wirtschaftlich und politisch, und können auf die EU und deren planwirtschaftlichen Würgegriff lachend verzichten. (Es hat nicht nur historische Gründe, weshalb alle kanadischen Banknoten immer noch von Queen Elizabeth II. geziert werden.

  24. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Da darf ich Ihnen zustimmen!
    Mich verwundert es aber, daß das UK den Commonwealth anscheinend über Jahrzehnte sträflich vernachlässigt hatte, oder liege ich da in meiner Annahme falsch?!

  25. Rennziege

    15. Mai 2017 – 18:17 — Thomas Holzer
    Der “Commonwealth of Nations” ist in den Jahrzehnten nach Gandhi empfindlich geschrumpft. Kolonien wurden in eine ersehnte, aber trügerische Freiheit entlassen: Übelstes Beispiel: Rhodesien, das im Handumdrehen von der Kornkammer Afrikas zum kommunistischen Hunger-Ghetto namens Simbabwe (Diktator Mugabe) heruntergewirtschaftet wurde. Auch in Indien ertönt noch heute die Klage, dass die ehemaligen Kolonialherren viel zu früh gegangen sind, was auch für diverse afrikanische und karibische Exkolonien gilt, nicht minder für das ehemalige Burma (heute Myanmar).

    Mein alter Herr verbrachte als junger Mann einige Monate in Rhodesien: “Schwarze und weiße Kinder gingen Hand in Hand, in eiheitlichen Schulklamotten in dieselben Klassen. Niemand wurde diskriminiert. Die englischen Farmer bezahlten ihre einheimischen Arbeiter fair und erwirtschafteten gewaltige Außenhandelsüberschüsse, zum Wohl aller. Das einzige Geräusch, das man vernahm, war das Klimpern der Eiswürfel in den Gin-Tonic-Gläsern der englischen Offiziere.”
    Was geschah asnschließend in Simbabwe? Die englischen Farmer, die ihr Handwerk verstanden, wurden vetrieben, zum Teil ermordet. Einheimische Parteifreunde des (bis heute) kommunistischen Regimes bekamen die geraubten Felder und Weiden geschenkt — die nach einem Jahr brachlagen; die neuen Eigentümer waren schlicht zu faul, ihr “Erbe” zu bewirtschaften; sie ließen sich’s mit Wein, Weib und Gesang gutgehen, da sie dachten, alles gedeihe von allein.
    Nach zwei Jahren, als mein Vater nochmals hinreiste, war die einst äußerst fruchtbare Erde vertrocknet und unwiederbringlich in alle Winde verweht.

    Manche Exkolonien haben sich aus Niedergängen wie diesem mühsam berappelt, haben aber immer noch Heimweh nach dem “Commonwealth of Nations”, und die Briten lassen sie nicht ganz hängen. Übrigens: “”Commonwealth of Nations” war auch die Gründungsiidee der EWG, aber die Nationen wurden alsbald in eine Art Comecon gepfercht. Und die haben wir immer noch, von den Bonzen in Brüssel mit Zähnen und Klauen verteidigt — sosehr viele Staaten und Staatsbürger dagegen aufbegehren.
    Respektloser Scherz: Wollt’s die Zukunft der EU wissen? Schaut’s nach Simbabwe! 🙂

    .

  26. mariuslupus

    Nach der Entscheidung Grossbritaniens die EU zu verlassen ist es in den Führergremien der EU zu keinen Umdenken gekommen. Alle die meinten, dass diese Entscheidung die Panzerbrigade in Brüssel dazu bewegen könnte etwas an ihren zentralistischen und hegemonialen Anspruch die EU nach dem Muster des Comecon zu regieren, wurden enttäuscht. Weitere Enttäuschungen kommen auf die Gutgläubigen noch zu.
    Die Wahl in Frankreich, in der die zentralistischen Tendenzen vom Wähler bestätigt wurden, sind Unterstützung für die bisherigen EU Politik – weitere Zuwanderung, weitere Ausplünderung der arbeitenden Bevölkerung.
    Einen weiteren Auftrieb bekommt die links – ideologische Ausrichtung in der Person vom Schulz. Schulz
    wurde zuerst überschätzt, jetzt wird er wieder unterschätzt. Schulz ist der zukünftige Partner von Merkel in einer
    rot-rot-roten Regierung. Schulz kann sicher noch einiges in Richtung dirigistischer Sozialismus, was Merkel noch nicht gezeigt hat. Zu erwarten ist dass der Einfluss von Schulz bei Merkel die sozialistischen Überzeugungen verstärken und bestätigen wird.

  27. mariuslupus

    @Rennziege
    Nur eine Ergänzung. Die Totengräber von Rhodesien und damit für den bescheidenen Wohlstand, den es in Rhodesien gegeben hat, waren in Europa. Ohne Kenntnis der Verhältnisse wurde gegen Ian Smith demonstriert, ein wirtschaftliches Embargo verhängt. Es hat keinen Widerstand der Bevölkerung gegen die Regierung oder die weissen Farmer, gegeben
    1975, als ich in Rhodesien war, waren die Häuser in den Farmen auch in der Nacht nicht abgesperrt, die Jagdgewehre lagen in den unverschlossenen Landrover der Farmer.
    Den gleichen Weg wie Rhodesien, Simbabwe, hat Südafrika angetreten. Ein grosses Land runterzuwirtschaften dauert etwas länger. Aber der ANC macht auf diesem Gebiet erstaunliche Fortschritte.

  28. stiller Mitleser

    zu Rhodesien:
    Trotz der sehr schwierigen Bedingungen und zum Glück für die Bevölkerung, die so Arbeit findet gibt es doch noch weiße Farmer in Zimbabwe, wie etwa Kari Schwarzenbergs Neffe http://www.riftvalley.com/

  29. Rennziege

    15. Mai 2017 – 20:29 — @mariuslupus
    @Rennziege
    Vielen Dank für Ihre Replik! Ofennbar waren Sie zur selben Zeit in Rhodesien wie mein alter Herr, der mit einem damals dort arbeitenden englischen Polizisten auch heute noch befreundet ist. Ihre und seine Erzählungen sind so gut wie identisch. — Was Südafrika angeht, legen Sie den Finger in eine schwärende Wunde. Der ANC, in Europa ebenso bejubelt wie die Feinde von Ian Smith, wird dieses ehemals reiche Land an den Bettelstab bringen, wie Sie sagen. Schon der vergötterte Nelson Mandela füllte primär die Taschen seines Clans, seine drei Nachfolger, zuletzt Jacob Zuma, noch unverschämter.
    Während Südafrika regelrecht verkommt und in einer Armut versinkt, die es in der Ära der Apartheid niemals gab, von Verbrecherbanden terrorisiert, die offenbar vom ANC geduldet werden.

  30. Rennziege

    15. Mai 2017 – 21:17 — stiller Mitleser
    Sehr interessant und erfreulich, danke! Ein Hoffnungsschimmer für Simbabwe. Ein Wunder allerdings, dass Robert Mugabe und seine Kamarilla solche Unternehmer dulden.

  31. mariuslupus

    @stiller Mitleser
    “Bevölkerung, die noch Arbeit findet”, auf den Punkt gebracht. Die Würde des Menschen bedeutet Selbständigkeit und Fähigkeit sich selbst und seine Familie zu ernähren. Diese Tatsache haben die linken “Entwicklungshelfer” pervertiert, haben durch die Unterstützung der korrupten Machthaber, die Menschen in diesen Länder ihrer Würde beraubt.

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