EU-Spesen: Nicht alle mögen Transparenz

Im Vorfeld einer Abstimmung forderte der EU-Abgeordnete Paul Rübig seine Kollegen dazu auf, gegen mehr Transparenz zu stimmen. hier

6 comments

  1. Falke

    Um genau zu sein, sollte man es nicht bei der Formulierung “… die ÖVP-Abgeordneten rund um Paul Rübig” belassen, sondern richtig schreiben “die ÖVP-Abgeordneten unter der Führung von Othmar Karas” – der ist schließlich der Chef, ohne dessen Zustimmung es ja wohl keine Aussendung der EU-ÖVP geben kann. Und – last but not least – auch Kurz, dessen Schweigen als Zustimmung gewertet werden muss. Ansonsten müsste er das sofort und radikal abstellen – tut er aber nicht.

  2. sokrates9

    Wetten dass sich jetzt anlässlich der EU – Wahl kein Journalist trauen wird Karas solch eine Frage zu stellen und entsprechend nachzuhacken?? Es zeigt natürlich einiges vom Rechtsverständnis Rübig`s auf wenn er plötzlich jetzt draufkommt dass eine Kontrolle so wahnsionnig viel Geld kostet, dass sich das nicht rechnet”!

  3. Sven Lagler

    Das was jeder Pemperlfirma vorgeschrieben wird gilt nicht für jene, die die entsprechenden Gesetzte erlassen. Die Einführung der Registrierkassenpflicht hat nichts mit Überwachung zu tun, sondern ist eine Dienstleistung welche die Administration vereinfacht…

  4. Johannes

    Paul Rübig? Noch nie von dem Mann gehört, so wie von den meisten anderen Abegeordneten, was ja manchmal ein Segen ist wenn man nichts hört, weil wenn man was hört muss man sich meisten eh nur ärgern.

  5. Thomas F.

    Am meisten an Spesen könnte man einsparen, indem man die Anzahl der Abgeordneten zum ‘Europaparlament’ mit einem Schlag halbiert. Als ersten Schritt…

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