EU-Steuergeld für Judenmörder

„Tatsächlich fielen Abbas‘ Äußerungen alles andere als versöhnlich aus. ‚Wir preisen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem geflossen ist‘, sagte Abbas im Oktober 2015. Einen Tag zuvor hatten junge Männer in Jerusalem Steine auf das Auto von Alexander Levlovitz geschleudert. Der 64-Jährige raste gegen einen Strommast und starb. Doch die Attentäter können auf mehr als nur warme Worte hoffen. Das palästinensische Ministerium für Gefangenenangelegenheiten stellt darüber hinaus sicher, dass die Familien und Hinterbliebenen der Terroristen finanziell auch dann noch versorgt sind, wenn die Attentäter zu einer Haftstrafe verurteilt wurden oder beim Anschlag ums Leben kamen. (weiter hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Möchte gerne wissen wie viel Geld die EU in Palästina, der Türkei und in Afrika ausgibt! Solche Daten hört man von der demokratischen Vereinigung nie!

  2. aneagle

    Der arbeitende Steuerzahler staunt: mit Blick auf Syrien und die Palästinenser fällt auf, dass des Westens liebstes (teuerstes?) Spielzeug die Finanzierung und Bewaffnung von Terrorristen ist. Das geht so weit, “verwaisten” Familien von Terroristen Renten zu zahlen und den noch nicht genug radikalisierten jüngeren potentiellen Tätern via Einladung nach Europa ein neues, einträglicheres, für sie weniger gefährliches, Betätigungsfeld zu erschließen. Was immer die westlichen demokratischen(?) Regierungen im letzten Jahrzehnt da getrunken und geraucht haben mögen, ist unbekannt, aber Wasser und schädliche Zigaretten waren es bestimmt nicht. Selten wurden Erpressungs- und Stillhaltegelder in solch gewaltigen, als Entwicklungsgelder getarnten Summen, ohne sinnvolle Gegenleistung gezahlt. Unverständlich auch, dass die p.t.Zahlerschaft immer noch jene Politik wählt, die mit Steuergeldern, jetzt auch schon im eigenen Land, Terror finanziert und indirekt mit-organisiert. Biedermann und die Brandstifter ist im Vergleich dazu eine harmlose Gute-Nacht Geschichte.

  3. AD

    @aneagle
    wer keine (militärische) Verteidigungskraft mehr hat kann es eben nur mit “Scheckbuch-Politik” versuchen ….

  4. Rennziege

    10. Oktober 2016 – 14:54 — Thomas Holzer
    Werner Faymann als nächster EU-Ratspräsident? Und der hochbegabte Martin Schulz als nächster Kanzler oder Bundespräsident Deutschlands? Kein Wunder, dass dies den Erdäpfelzähler Rupprechter zu stehenden Ovulationen beflügeln würde. (Eisprünge gibt’s ja auch bei modernen männlichen Feministen und LGBT-Fans.)
    Etwas Besseres kann uns in diesem Leben nicht passieren! Wir brauchen noch mehr Pompfüneberer der EU-Leiche. Meines Wissens tragen einige EU-Apparatschiks beim Besuch der Brüsseler und Straßburger Stundenhotels schon den schwarzen Zylinderhut. G’schäft is’ G’schäft, da gibt’s keine Sentimentalitäten.
    Apropos Sentimentalität: Aus gegebenem Anlass verabschiede ich mich heute mit einem knorrigen “Kärnten frei und ungeteilt!” am 96.Jahrestag der Volksabstimmung — so ziemlich der einzigen Leistung des kurzlebigen Völkerbundes, für die er in Erinnerung bleibt.

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Immer wenn man denkt, tiefer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Faymann her. Mit seiner Flucht aus dem Amt (im ersten moment als Erleichterung empfunden, bis die Nachfolge geregelt war…) ist er ja ein “Geflüchteter” und somit für höhere Weihen mehr als geeignet.

  6. MM

    Und diese politische Klasse, die das eingetütet hat, die Abbas zu seiner Brunnenvergifter-Rede vor dem EU-Parlament beklatscht haben, und diese Medien, die dazu schweigen, maßen sich an, andere moralisierend zu belehren!

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