EU-Studie: Weniger “Seenotretter”, weniger Tote

“….Parallel zu diesem Befund von Easo wartet das Frontex-Papier mit einer brisanten Erkenntnis auf. Das vom neuen Innenminister Matteo Salvini heuer eingeführte Verbot für Rettungsschiffe, Bootsflüchtlinge in italienischen Häfen an Land zu bringen, habe nicht zu einem Anstieg der Tode durch Ertrinken geführt. Im Gegenteil: In absoluten Zahlen sanken die Todesfälle von Bootsmigranten, die aus Libyen kamen, heuer im Jahresvergleich um 53 Prozent von 2389 auf 1130. „Diese Daten zeigen, dass der Rückgang der Zahl der Todesfälle direkt verbunden ist mit der Zahl der irregulären Fahrten.“ (hier)

6 comments

  1. Falke

    Wenn die illegalen Migranten wissen, dass sie nicht mehr unbedingt “gerettet” werden und auch nicht mehr sicher am gewünschten Ziel ankmmen, machen sich natürlich viel weniger auf den gefährlichen Weg, womit es auch weniger Ertrunkene gibt. Eine einfache und logische Rechnung, die jeder Volksschüler anstellen kann, allerdings nicht die linken NGOs, was ein entsprechendes Licht auf deren Intelligenz oder eher deren tatsächliche (finanzielle) Ziele wirft.

  2. Cora

    Nun wird wohl il grande Matteo endgültig zum Helden erklärt. Er hat es richtig gemacht, das müssen nun auch Linke und Kirche anerkennen. Das katholische Blatt “”Famiglia Cristiana” hat ihn erst vor einiger Zeit mit dem Teufel verglichen. Statt “Vade retro satana” stand “Vade retro satini” am Titelblatt. Das war taktisch ein Fehler. Nun heißt es schleunigst vade retro selber.

  3. Gerhi09

    Für jeden noch einigermaßen normal denkenden Menschen ist der im Artikel beschriebene Zusammenhang keine Überraschung. Und das wissen auch die NGO´s. Nur wollen sie mit den Flüchtlingen Geschäfte machen und bewirken so indirekt, dass sich mehr Menschen auf den Weg machen und leider auch mehr Menschen ertrinken. In Wahrheit sollte man das Verhalten der NGO´s aus strafrechtlicher Sicht betrachten.

  4. astuga

    Wow, das sollte jemand Pamela Anderson mitteilen.
    https://www.krone.at/1822684
    Als drittklassige Schauspielerin, zweitklassiges Nackerpatzerl und vor allem als ehemalige Baywatch-Nixe weiß sie das bestimmt richtig zu bewerten.
    Wir sollten überhaupt mehr auf die Promis hören!

  5. Mike Schmidt

    Ich hab das schon früh bei den Ereignissen des Jahres 2015 gesagt: Ein Minengürtel im Mittelmeer würde sehr viele Tote verhindern. Oder analog zu berühmt-berüchtigen Worten: “Versenke ein Schlauchboot, verhindere viele”. Mittlerweile weiß man, dass damit auch unzählige Tote und zerstörte Leben in Europa zu verhindern gewesen wären.

    Man kann sich denken, dass diese Meinung damals schon gar nicht populär war und auch heute nicht wirklich mehrheitsfähig ist. Welcome!

  6. sokrates9

    Wer hat immer geschrien? Springt! Natürlich die NGOs! Man sollte wirklich diese Leute zur Verantwortung ziehen!
    Jetzt hört man gar nichts mehr und auch die Schleppergeschäfte scheinen nicht mehr so richtig zu laufen!

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