EU: Umweltschutz geht auch ohne Bevormundungen

“…Ursula von der Leyen verschärft auf dem Weg zur Klimaneutralität das Zwischenziel für 2030. Sorgsam mit der Natur umzugehen, ist wichtig. Doch leider setzt die Präsidentin der EU-Kommission dafür stark auf Interventionismus und Bevormundung statt auf ökonomische Anreize. NZZ, hier

5 comments

  1. wbeier

    Ohne Bevormundung wird der ganz offensichtliche Masterplan zur endgültiegn Vernichtung der alten Industrien und der Decarbonisierung nicht aufgehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Errichtung von Windrädern und das Zusammenschrauben chinesischer Solarpaneele den Verlust von Millionen Arbeitsplätzen in der EU deutlich kompensiert. Und das man im Neandertal endlich jene seltenen Erden für die hippe Elektromobilität entdeckt.

  2. Falke

    Woher soll jemand, der ein Leben lang am staatlichen Tropf der steuerzahlenden, arbeitenden und wirtschaftstreibenden Bevölkerung gehangen hat, wissen, wie die Wirtschaft funktioniert und wie schädlich staatliche Intervention ist. Und vor allem, woher das Geld kommt. Allerdings stellt man so eine Person nicht an die Spitze der EU-Kommission, umso weniger, als diese Person ja auch zur Genüge bewiesen hat, dass sie in jeder bisherigen Position nichts als Pleiten produziert hat. So hebt man die Popularität der EU bei ihren Bürgern.

  3. sokrates9

    Es zählt doch letztendlich ein einziger Wert: Wie viel trägt Europa zum Klimawandel bei? und da kommt man auf 10%, somit sind das alles völlig nutzlose Aktionen die nur dazu dienen Europa zu zerstören.Keine einzige der geplanten Maßnahmen ist betriebswirtschaftlich sinnvoll. Österreich hätte beispielsweise schon 2 Mio Solardächer wenn sich diese Sache rechnen würde!

  4. Herbert Manninger

    Frau Uschi, nie zur Wahl gestanden, redet Unsinn in 3 Sprachen, mit bedeutsamen Gesten und einer Arroganz, die eben nur den Dümmsten zusteht.
    Depremierend, dass solche Personen meine und vor allem die Zukunft meiner Kinder bestimmen.

  5. Johannes

    «Wir müssen unsere Zögerlichkeit ablegen.» Und ergänzte eindringlich: «Wir müssen schneller handeln.»

    Zweimal – wir müssen – fast jeder Satz deutscher Politikerinnen beginnt so.

    “Zögerlichkeiten ablegen“ geht es noch diffuser ? Ja, “schneller handeln.“

    Frau von der Leyen hat dieses Amt nicht angestrebt, sie hat sich nicht einmal einer Wahl dazu gestellt. Man merkt bei jedem Satz das er diffus gehalten wird und das hat nach meiner Meinung zwei Gründe, Macron und Merkel.
    So wie Junker ist nach meiner Meinung, auch von der Leyen das Ausführungsorgan von Deutschland und Frankreich und das nennt sich dann EU der 27.

    Interventionismus und Bevormundung ist das Wesen der EU geworden, in Form von Lobbyismus von Seiten der beiden mächtigen Politiker wie auch mächtiger Konzerne, Staaten und Organisationen.

    Der einfache Bürger versteht die Welt nicht mehr und fühlt sich überfahren.

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