EU: Vom Binnenmarkt zur tragischen Farce

Von | 4. April 2021

Before today’s EU emerged, the construction of a European union was, at first, a tremendous success. Many liberals have a short memory, but the EU has not always been the big, remote machine it has become. In the era of the more modestly named „European Communities“ – entailing, for example, cooperation amongst multiple countries‘ economies; or within their coal, steel and nuclear industries – Europe achieved four freedoms of movement: those of people, capital, services and goods. Despite its flaws, shortcomings and innumerable imperfections (nothing human is perfect), this common – or single – market made a massive and substantial contribution to the freedom and prosperity of Europeans. It is impossible not to consider as progress that a French citizen can move freely in Italy or that a Spanish entrepreneur has the right freely to offer services to citizens of the Netherlands. The original European common market was in every way in line with Jean Monnet’s constructive concept of „peace through prosperity.“ mehr hier

2 Gedanken zu „EU: Vom Binnenmarkt zur tragischen Farce

  1. Sven Lagler

    Den Gründungsvätern (damals gab es ja noch keine „Mutti“) würde es wohl ebenso wie Jesus ergehen:

    Dass was ursprünglich beabsichtigt war und das wohin es sich entwickelt hat ist nicht mehr wieder zu erkennen, bzw. teilweise sogar ins Gegenteil verkehrt.

  2. Falke

    Den Leuten wurde vorgegaukelt, dass sie durch den Beitritt zur EU einer Wirtschaftsgemeinschaft ohne Staatsgrenzen angehören: freier Menschen-, Waren- und Geldverkehr, alle befreundet in einer Völkerfamilie. Inzwischen richtet sich das Hauptaugenmerk der EU auf die politische und vor allem Ideologische Gleichschaltung aller Menschen. Und kaum gibt es ein Problem (wie etwa derzeit Corona), werden sofort alle Grenzen gesperrt, gerade dass man bei „illegalem“ Grenzübertritt nicht erschossen wird, jeder Staat der „befreundeten Völkerfamilie“ ist sich selbst der nächste und betrachtet jeden anderen als Konkurrenten, Gegner oder gar Feind. Die USA und China nehmen die EU ohnedies schon lange nicht mehr ernst. Das Experiment EU muss wohl als gescheitert betrachtet werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.