EU will Flüchtlingen aus Nordafrika legale Einreise ermöglichen

“Um illegale Migration einzudämmen, will die EU-Kommission mindestens 50.000 Flüchtlingen in den kommenden beiden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen. Profitieren sollen davon etwa Migranten aus Niger, dem Sudan, dem Tschad oder Äthiopien, wie die Brüsseler Behörde am Mittwoch erklärte….” (hier)

16 comments

  1. CE___

    Jetzt nach der D-Wahl redet man nicht mehr viel um den Brei herum.

    MIGRANTEN sollten in Europa angesiedelt werden.

    So wie ein Stalin früher die in der Sowjetunion eingepferchten Völker hin und her verschoben hat, so passiert es jetzt zwischen Afrika und der EU.

    Und damit keiner mehr von illegal sprechen kann macht man jetzt legal daraus.

    Eh’ klar, wenn man den Bankraub, Raubüberfall und Einbruch legalisiert, entspricht es dem Gesetz und keiner kann mehr was dagegen sagen, glauben die Ober-Winkeladvokaten in Brüssel.

    Warum müssen das aber ausgerechnet alles Schwarze sein ?

    Ich finde das total schrecklich rassistisch, diskriminierend, anti-inklusiv, und nicht partizipatorisch gegenüber Asiaten, Indern, Eskimos, Aborigines, und Mischlingen aus Süd/Mittelamerika gegenüber.

  2. Thomas Holzer

    Dümmer geht es anscheinend immer. Wissend, daß es schon bisher nicht funktioniert hat, wird weiter gemacht, als “wäre alles in Butter”
    Würde man so im Privatleben, in der Privatwirtschaft, mit eigenem Geld agieren, würde man entmündigt werden, bevor man in den Konkurs schlittert.
    € 10.000,– pro Neubürger; abgesehen davon, daß diese Summe lächerlich ist, ist da der Flug auch schon inkludiert 😉

  3. CE___

    @ Thomas Holzer

    Da drängt sich auch die Frage auf warum das € 10.000,- Füllhorn aus von Europäern herausgepressten Steuern eigentlich nicht gleich über Europäern ausgeschüttet werden soll die mittels Eurolotterie ermittelt werden.

    Warum sollen das Afrikaner nachgeschoben bekommen?

    Eurolotterie “Poppen für Europa”.

  4. Thomas Holzer

    @CE___
    Auch die Tatsache bedenkend, daß jeder Politiker in der EU seit Jahren die hohe Jugendarbeitslosigkeit beklagt, aber dieselben Politiker bereit sind, noch mehr (zumeist ungebildete) Menschen in eben diesem Alter nach EU-Europa zu holen

  5. raindancer

    http://www.achgut.com/artikel/abgeordneten-gehaelter_berlin_bescheidener_als_afrika
    Die Frage, ob das viele Entwicklungsgeld in manchen verschwenderischen Staaten sinnvoll verwendet wird, darf nicht weiter verpönt sein. Wir müssen in diesen Ländern öfter bereit sein, den Hahn zuzudrehen, wenn Dinge schief laufen.
    Beispiel:
    Libreville, die Hauptstadt von Gabun leistet sich einen Bürgermeister der monatlich etwa 36.000 US Dollar (zum Vergleich sein Kollege in Berlin verdient 12.250 Euro) bekommt während viele der 700.000 Einwohner ohne fließendes Wasser, Abwasserbeseitigung und regelmäßige Stromversorgung auskommen müssen.

  6. mariuslupus

    Wer es nicht wissen wollte, der hat entsprechend gewählt. Die carnage Europas steigt nach dem 24.9. Merkeldämmerung, alles nur eine Fantasterei. Merkel wurde bestätigt, hat ihre Verbündete und Genossen die sie unterstützen, im In- und Ausland. Zentralisierte EU, von Juncker propagiert, von Macron unterstützt, von Merkel exekutiert.
    Warum eigentlich dieser Wahn, ungebildete Massen aus Afrika nach Europa zu transportieren, die keine Flüchtlinge, sonder nur Abenteurer sind. In Europa haben Afrikaner Goldruben entdeckt, ein rush wie nach Kalifornien oder Alaska. Goldgräber, mit Unterstützung des Sozialstaates

  7. Christian Peter

    Das ist grundsätzlich vernünftig, aber nur unter einer Voraussetzung : Illegale Einwanderer dürfen keine Möglichkeiten erhalten, in Europa einen Aufenthaltstitel zu erlangen.

  8. Mona Rieboldt

    10.000 Euro, dafür gibt es nicht mal einen Deutschkurs.
    Die EU stellt sich immer mehr ins Abseits, kein Land will diese ganzen Afrikaner haben. Vielleicht sollten die EU-Beamten zwei Drittel ihrer reichhaltigen Altersversicherung sowie die Hälfte ihres Gehalts geben, um ein paar Afrikaner finanziell zu unterhalten.

    Und die EU sagte, auch Privatunternehmen können Afrikaner in die EU holen. Mit anderen Worten die NGOs, die aber nicht zahlen für die reingeholten Afrikaner.

  9. Reini

    Wie lange kommt ein Afrikaner mit 10.000 Euro in Afrika aus,… 5 Jahre, 10 Jahre, 20Jahre,… mit diesem Geld findet man in Afrika überall einen neuen Wohnsitz,… für was dann nach Europa importieren??? …
    Diese Meldung ist wieder einmal ein Startschuss für die nächste Flüchtlingswelle,…

  10. Falke

    Unter welchem Titel sollen diese Afrikaner nach Europa kommen? Asyl geht ja in diesem Fall nicht. Und wer wird unter den -zig Millionen ausgewählt? Nach welchen Kriterien? Und wer entscheidet, wer kommt und wer nicht? Durch Los? 🙂

  11. Johannes

    Sehr undurchsichtig das Ganze, ich vermute es ist ein Deal, die EU weiß das es so nicht weitergehen kann um jedoch der zukünftigen Notwendigkeit mit Hilfe der libyschen Küstenwache die Leute wieder zurückzubringen eine die NGO beruhigende Aktion zu setzen wurde die willkürliche Zahl 25 000 pro Jahr beschlossen würde ich meinen.

    Einzig es wird nichts nützen weder die NGO noch die Migranten werden sich damit abfinden.
    Außerdem 25 000 pro Jahr sind zuviel denn dann beginnt das Spiel mit der Familienzusammenführung und der Plan und die Zahl sind Makulatur.

  12. mariuslupus

    @Christian Peter
    Volksbefragung in Ungarn. Zwei Sachen werden geschehen.
    Die Bevölkerung Ungarns wird die Politik Orbans unterstützen.
    Die EU Medien werden unisono aufheulen, und Orban und seine Landsleute als Pfeilkreuzler, Antissemiten und Nazis beschimpfen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .