Euro: Flexibilität statt Stabilität?

Von | 17. Juni 2019

Die richtigere Frage lautet: warum soll das Ziel der Notenbanken nicht eine Inflationsrate von Null sein, um den Wert des Geldes zu erhalten? Österreichs Nationalbank-Chef sieht das anders: mehr hier

2 Gedanken zu „Euro: Flexibilität statt Stabilität?

  1. sokrates9

    2% heisst dass in einer halben Generation – 18 Jahre das Geld nur die Hälfte mehr Wert ist! Prozentrechnen scheint nicht mehr die Stärke der Banker zu sein!

  2. libelle

    @sokrates9

    0.98 (Kaufkraft einer Währungseinheit im Folgejahr) hoch 18 = 0.695, d.h. 2% Entwertung bedingen über 18 Jahre hinweg einen Verlust von rund 30%. Das ist zwar nicht die Hälfte, reicht aber immer noch zur Verdeutlichung dessen, was Orwells Schüler bei den Zentralbanken als “Stabilität” verkaufen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.