“Euro-Schizophrenie”

Von | 5. Juni 2013

“…Der Eurofanatismus, der angeblich von allen geteilt wird, ist ein Dogma. Man glaubt einfach, dass der Euro gut für Deutschland und Europa ist und die Gegner des Einheitseuros dumm, böse oder einfach lächerlich sind…” (Hans-Olaf Henkel im “Handelsblatt“)

2 Gedanken zu „“Euro-Schizophrenie”

  1. aneagle

    eindimensionaler oberflächlicher Aktionismus, oft auch wider besseres wissen(siehe “klima-leugner”), hat in den letzten 200 jahren die demokratische kultur europas beherrscht.

    Diese form der populistischen mehrheitsdiktatur erzielte bisher europaweit derartige erfolge, dass eine abkehr und Hinwendung zu differenzierteren, schwerer vermittelbaren formen der gesellschaftlichen mitbestimmung, jedem ehrgeizigen politiker ein misserfolgsgarant ist.

    Über alle Parteigrenzen hinweg unüberwindlich, scheint das Motto “TINA” (= There Is No Alternative )
    Bester beweis: AfD-alternative f.deutschland: Wählerzuspruch 2-3%
    Vergleich: Neuwahlantritt einer spontipartei,die piraten: zuspruch 9%!!

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