Euro-System knirscht: Das Billionen-Risiko der Bundesbank

Von | 18. Februar 2017

„Auf rund 800 Mrd. € sind die Forderungen der Deutschen Bundesbank im System der Zentralbanken des Euro-Raums (Euro-System) im Januar gestiegen. Das ist der höchste je erreichte Wert. Für die Ausstände garantieren letztlich die deutschen Bürgerinnen und Bürger. Die Bundesbank rechnet sogar damit, dass die Forderungen weiter steigen, wie Vorstand Carl-Ludwig Thiele jüngst in einem Beitrag für das «Handelsblatt» schrieb…..“ (weiter hier)

23 Gedanken zu „Euro-System knirscht: Das Billionen-Risiko der Bundesbank

  1. hstockmar@yahoo.com

    800 Milliarden, das sind 10,000 Euro pro Deutschen. Man hätte stattdessen auch Strassen, Schulen und Krankenhäuser bauen oder die Renten erhöhen oder jedem Erwachsenen ein Auto schenken können. Diese 800 Mrd. werden nie bezahlt werden. Wie denn auch?

  2. sokrates9

    Wohin sind die 800 Milliarden geflossen? Infrastruktur??Vielleicht – aber die der Griechen und der Südländer! zusätzlich jede Menge für unsere Wirtschaftsflüchtlinge die wir zur Pensionssicherung brauchen!:

  3. Fragolin

    @sokrates9
    Ja, aber: Die Infrastruktur wurde von deutschen Konzernen aufgebaut mit Krediten von deutschen Banken, und so fließen die sich mehrenden Knebelschulden des deutschen Steuerviehs zum größten Teil über Umwege (der Verbleib Griechenlands im Euro ist eine riesige Geldwaschmaschine) in die Kassen deutscher Großkonzerne und Großbanken. Das Ganze ist Maximalbereicherung an steigenden Verbindlichkeiten eines Volkes, das zur Abschaffung ausgeschrieben ist. Ein gigantisches Verramschen, das deutsche Volk ist zur Plünderung freigegeben und die eigenen Oberen kassieren schnell noch ab, was irgend geht, bevor der Deckel zuknallt.
    Das Einzige, was die Südländer davon haben sind neue Straßen, auf denen sie mit dem klapprigen Radl zum Sozialamt strampeln.

  4. Gerald

    Für Österreich kann man dabei ausgehen, dass dieser Betrag etwa einZehntel beträgt. Also die Verarsche der österreichischen Bürger wird in etwa auch 10.000€ Pro Kopf betragen, hochgerechnet auf die Steuerzahler natürlich ein Vielfaches.

  5. Christian Peter

    Das Problem ist der Binnenmarkt : Halb Europa steht 24 Jahre nach der Einführung des Binnenmarktes vor dem wirtschaftlichen Ruin.

  6. Christian Peter

    Für dieses Problem kann es nur eine Lösung geben : Re- Nationalisierung der Wirtschafts- und Währungspolitik in Europa, d.h. Auflösung der EU und Währungsunion.

  7. Thomas Holzer

    Keine Sorge!
    Im Fall des Falles kauft die EZB die Risiken auf 😉 lt. Bericht in der „Die Presse“ waren die bisherigen Anleihe- und Staatsschuldenkäufe anscheinend so erfolgreich, daß die EZB geradezu im Geld schwimmt…

  8. Oliver H.

    @Fragolin

    „Die Infrastruktur [im Ausland] wurde von deutschen Konzernen aufgebaut mit Krediten von deutschen Banken, und so fließen die sich mehrenden Knebelschulden des deutschen Steuerviehs zum größten Teil über Umwege (..) in die Kassen deutscher Großkonzerne und Großbanken.“

    Fast richtig. Deutsche Konzerne nahmen hierfür keine Kredite bei deutschen Banken auf, sondern es floss ausländisches Geld (aus Griechenland, Italien, etc. und zum Teil von lokalen Zentralbanken neu geschöpft) in die BRD. Wird dieses Geld wiederum in Deutschland von Firmen ausgegeben, steht dem im Inland kein entsprechendes Güterangebot gegenüber, sondern nur eine Forderung der deutschen Allgemeinheit gegen ausländische. Würde etwa ein exportierter Porsche vom Importeur mit Kamelen bezahlt, kann der Exporteur im Inland seine Einkäufe ebenfalls nur mit Kamelen tätigen, sprich mit Handfestem bezahlen. Läuft das Ganze aber mit Geld ab, fehlt der entsprechende, greifbare Gegenwert.

    Machen wir ein extremes, aber logisch korrektes Gedankenexperiment: Es gibt in der BRD als Unternehmen einzig die 100%ig exportierende Deutschland AG, diese bezieht massenhaft Geld für Ausfuhren und erhöht somit indirekt die Targetsalden. Verkaufen nun alle Deutschen wiederum ihr Hab und Gut vollständig an die Deutschland AG respektive arbeiten für sie, dann haben sie danach nichts anderes als elektronisches Geld.

    Die deutsche Bundesbank, im Eigentum der deutschen Allgemeinheit, hält stellvertretend Forderungen gegenüber dem Ausland, mittelbar basierend auf dem erzielten Leistungsbilanzüberschuß des Staates. Würde dieser Saldo beglichen, etwa indem das Ausland riesige Kamelherden liefert, könnte die Bundebank diese als Gewinn an den Staat abliefern und selbiger damit seine Schulden bedienen (aktuell etwa 2.200 Mrd. Euro). In unserem Gedankenexperiment hätten die Deutschen zwar kein Hab und Gut mehr, denn dieses gehört ja der privaten Deutschland AG, aber sie hätten auch entsprechend weniger Staatschulden oder eine bessere lokale Infrastruktur.

    Heutige Banksysteme, und das EZB-System ist hierfür bislang die Krönung, sozialisieren Risiken, indem sie den Eigentumsübertrag in der Gegenwart ermöglichen (lokale Bürger arbeiten für Exporteure oder liefern Güter an diese), das wertmäßige Gegengeschäft jedoch in die Zukunft verlagern und das Risiko für dessen Zustandekommen der Allgemeinheit aufbürden. Leistungsbilanzüberschüsse finden irgendwann ein Ende, wenn im Ausland nichts mehr vorhanden ist zu deren Deckung,- allein mit der unlimitierten Target-Kreditkarte kann dieser Umstand verschleiert werden.

    @ Gerald
    „Für Österreich kann man dabei ausgehen, dass dieser Betrag etwa einZehntel beträgt.“

    Österreich ist im Targetsystem negativ, sprich Schuldner.

  9. Thomas Holzer

    @Oliver H.
    „……Würde etwa ein exportierter Porsche vom Importeur mit Kamelen bezahlt, kann der Exporteur im Inland seine Einkäufe ebenfalls nur mit Kamelen tätigen“

    Falsch!
    Man kann, so man möchte, Kamele gegen Muscheln, Käse, Citroens oder was auch immer, sogar gegen Geld tauschen.

  10. Rennziege

    Wer hat was gegen Kamele? Die brauchen wir eh dringend, da diese possierlichen Viecher die einzigen Verkehrsmittel sind, mit denen unsere teuren Gäste einigermaßen umgehen können. Ganz ohne Führerschein noch dazu.

  11. Oliver H.

    @Thomas Holzer
    „„……Würde etwa ein exportierter Porsche vom Importeur mit Kamelen bezahlt, kann der Exporteur im Inland seine Einkäufe ebenfalls nur mit Kamelen tätigen“
    Falsch!“

    Soll das lustig sein, irgendwie mit einem verstecktem Smiley, oder haben Sie als selbsternannter Koautor meines Beispiels irgendwelche Rechte zur Korrektur oder Ergänzung der Darstellung?

    „Man kann, so man möchte, Kamele gegen Muscheln, Käse, Citroens oder was auch immer, sogar gegen Geld tauschen.“

    Von ‚man‘ war nicht die Rede, sondern vom Exporteur, der statt Geld nur Kamele einnahm und daher auch nur selbige im Tausch anbieten kann. Ob er dafür Muscheln, Orgelpfeifen oder Zimtschnecken bekommt, ist mit ‚Hab und Gut der Deutschen und deren Arbeitskraft‘ bereits ausreichend breit umrissen.

  12. Johannes

    Unglaublich und unheimlich wie die Situation der EU im alten Testament mit dem Turmbau zu Babel vorhergesagt wurde.
    Oder war es einfach nur ein sehr kluger Mann der schon damals die menschlichen Schwächen sehr genau kannte?

  13. Zaungast

    @Oliver H. (18. Februar 2017 – 17:33)

    Guter Beitrag zur Exportproblematik. Leider hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen:

    „Würde dieser Saldo beglichen, etwa indem das Ausland riesige Kamelherden liefert, könnte die Bundebank diese als Gewinn an den Staat abliefern…“

    Den (Target-/Export-)Saldo begleichen bedeutet: Die Deutschen kaufen mit ihrem (aus Exporten generierten) Geld die ausländischen Kamelherden. Der Gewinn der Bundesbank ist bestenfalls ein minimaler Anteil an diesen Kamelherden.

  14. Zaungast

    Eine generelle Anmerkung noch zu den Targetsalden:

    Diese können entstehen aus
    1) Exportüberschüssen oder
    2) Geldtransfers von ausländischen Schulden. Beispiel: Der ausländische Staat zahlt seinen Beamten Lohngeld. Die Beamten überweisen ihr Lohngeld auf ein deutsches Konto (weil ihnen das sympathischer und sicherer erscheint). Durch den Transfer des Lohngeldes entsteht ein Targetsaldo (wenn es über einen Bundesbankkredit abgewickelt wird und nicht über einen Interbankenkredit), ohne daß irgendetwas von Deutschland exportiert wurde. Effekt dabei: Die deutschen Banken haften für eine mögliche Pleite des ausländischen Staates.

  15. Zaungast

    Noch eine Anmerkung:

    „Österreich ist im Targetsystem negativ, sprich Schuldner.“

    Im Dez. 2016 betrug dieses Minus etwa 26 Mrd. Da Österreich über Jahre kontinuierlich einen Exportüberschuß hat, bedeutet dies: Die Österreicher halten dieses Geld (26 Mrd) und noch einiges mehr auf ausländischen Konten.

  16. Oliver H.

    @Zaungast
    „Guter Beitrag zur Exportproblematik. Leider hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen:“

    Danke für den Hinweis auf einen bloß vermeintlichen Fehler, können so doch bedeutsame Unterschiede herausgearbeitet werden. Die Darstellung ist korrekt, unten ist dargelegt weshalb.

    „„Würde dieser Saldo beglichen, etwa indem das Ausland riesige Kamelherden liefert, könnte die Bundebank diese als Gewinn an den Staat abliefern…“
    Den (Target-/Export-)Saldo begleichen bedeutet: Die Deutschen kaufen mit ihrem (aus Exporten generierten) Geld die ausländischen Kamelherden.“

    Das wiederum wäre angesichts des notwendigen elektronischen Geldflusses logisch betrachtet eine von Privaten induzierte Rückabwicklung des ursprünglichen Porscheverkaufs. Der Targetsaldo aber ist eine Forderung eines Kollektivs gegen ein anderes auf Leistung. Das Begleichen dieser speziellen Schuld ist ein Nihillieren der Forderung ohne Geldfluß, indem einzig der Gegenwert der Forderung erbracht wird.

    Nach dem Erfüllen der Targetforderung durch Handfestes ist die erhöhte Geldmenge in Deutschland wieder vollständig gedeckt. Das ist der entscheidende Punkt. In den USA erfolgt der Ausgleich der Salden durch entsprechende Übereignungen von Gold zwischen den Fed-Distrikten, unabhängig davon, ob in Zukunft die Salden sich von alleine durch gegenläufige Leistungsbilanzdefizite hätten ausgleichen können.

    „Der Gewinn der Bundesbank ist bestenfalls ein minimaler Anteil an diesen Kamelherden.“

    Aktuell hat die Bundebank keinerlei Zuflüsse aus dem Einbringen von Targetforderung, weil diese, anders als in den USA zwischen den Fed-Bezirken, nicht durch den Transfer von Eigentum ausgeglichen werden.

    „Effekt dabei: Die deutschen Banken haften für eine mögliche Pleite des ausländischen Staates.“

    Geschäftsbanken transferieren untereinander einzig und allein Zentralbankgeld (M0). Aus grenzüberschreitenden Zahlungen, die in Targetforderungen der lokalen Zentralbanken untereinander münden, resultiert Geschäftsbanken keinerlei Risiko.
    Sowohl private Exporteure als auch Geschäftsbanken sind in Deutschland Profiteure des Target-Systems, weil ihre Forderungen nach einem greifbaren Gegenwert sofort erfüllt werden, jene der Allgemeinheit aber erst später oder eben garnicht.

    „„Österreich ist im Targetsystem negativ, sprich Schuldner.“
    Im Dez. 2016 betrug dieses Minus etwa 26 Mrd.“

    Und das ist ein aggregiertes Leistungsbilanzdefizit!

    „Da Österreich über Jahre kontinuierlich einen Exportüberschuß hat“

    Ob es diesen Exportüberschuß hat oder nicht, sei dahingestellt. Faktum ist, wonach leistungsbezogen(!) Österreich im Euroraum in der Kreide steht.

    „Die Österreicher halten dieses Geld (26 Mrd) und noch einiges mehr auf ausländischen Konten.“

    Nein. Es bedeutet, das wir, ebenso wie die Griechen, Italiener und andere, im Euroraum mehr bezogen, als wir erbrachten und das Geld dafür elektronisch von Nicht-Österreichern gehalten wird, genauso, wie Deutsche aktuell mehr Geld am Konto haben, als es der Gütermenge und den hierauf bezogenen Eigentumstiteln angemessen wäre.

    Vereinfacht gesagt: Deutschland exportiert Kapital, sprich Werthaltiges, Österreich dahingegen Geld.

  17. Zaungast

    @Oliver H.

    *) Targetsalden können auf mehrere Arten entstehen und wieder verschwinden. Die Übertragung von Gold zwischen Notenbanken ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.

    *) Targetsalden können ohne Exportdifferenzen zustandekommen. Das Beispiel dazu wurde gebracht.

    *) Theoretisch ist es möglich, daß Österreich im Euroraum eine negative Leistungsbilanz hat (kompensiert durch Überschüsse in anderen Währungsräumen). Es gelang mir nicht, dies zu überprüfen.

  18. Oliver H.

    @Zaungast
    „Targetsalden können auf mehrere Arten entstehen und wieder verschwinden.“

    Ja, und?

    „Die Übertragung von Gold zwischen Notenbanken ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.“

    Das war ebenso niemals strittig. Was mitterdings aber hoffentlich allen klar ist, ist der Unterschied zwischen dem Begleichen einer Targetforderung einerseits und dem Abwarten, bis irgendwann ein gegenläufiges Defizit entsteht und damit den vorhandenen Saldo verringert.

    „Targetsalden können ohne Exportdifferenzen zustandekommen. Das Beispiel dazu wurde gebracht.“

    Raten Sie mal, weshalb konsequenz von einer negativen *Leistungsbilanz* die Rede war?

    „Theoretisch ist es möglich, daß Österreich im Euroraum eine negative Leistungsbilanz hat“

    Das ist möglich und zugleich aktuell auch der Fall.

  19. Zaungast

    @Oliver H.

    Es geht doch um folgenden Punkt:

    „Es bedeutet, das wir, ebenso wie die Griechen, Italiener und andere, im Euroraum mehr bezogen, als wir erbrachten“

    Das ist die Frage, ob das wirklich so ist. Ob also der Güteraustausch (Waren und Dienstleistungen, eventuell ergänzt um Vermögenseinkommen) im Euroraum für Österreich negativ ist. Ich weiß es nicht und vermute zunächst einen positiven Saldo. Die Schwierigkeit liegt darin, eine Statistik zu finden, die auf die Währungsräume aufschlüsselt.

    Sie wissen es anscheinend auch nicht so genau: „Ob es diesen Exportüberschuß hat oder nicht, sei dahingestellt.“

  20. Zaungast

    Noch eine Anmerkung:

    Aus den Targetsalden läßt sich nicht 1:1 auf die Leistungsbilanz und deren Zusammensetzung schließen.

    Beispiel: Österreich exportiert Waffelschnitten. Das Ausland kauft diese Ware auf Kredit. Mit dem erhaltenen Geld erwirbt Österreich ausländische Staatsanleihen. Targetsaldo ist null, die Leistungsbilanz ist positiv (Exportüberschuß).

  21. Oliver H.

    @Zaungast

    „Sie wissen es anscheinend auch nicht so genau“: „Ob es diesen Exportüberschuß hat oder nicht, sei dahingestellt.““

    Ich weiß es sehr wohl, bloß es tut nichts zur Sache. Worauf ich hier nämlich nicht den geringsten Bock habe, ist die Abhaltung eines Proseminars über die exakte Zusammensetzung diverser Kenngrößen für Überambitionierte und deren Drang, eilig angelesene Halbbildung breitzuwalzen und dabei anderen Postern Fehler in der Darlegung anzudichten.

    „Targetsaldo ist null“

    Ja, und?! Den Unterschied, wonach aus A ein B folgt oder andersrum, aus einem B ein A, wollen wir nicht vertiefen, oder? Wir wollen auch nicht vertiefen was alternativ passierte, spielte sich das Ganze mit Bargeld oder Pfandbriefen ab.

    Egal wie man es dreht und wendet: Existiert ein Targetsaldo, dann schuldet ein Kollektiv(!) einem anderem den entsprechenden Gegenwert. Dreh- und Angelpunkt dahinter ist die fehlende Deckung des zuvor transferierten Geldes. Ob Private aus Anleihen Ansprüche haben oder aus Nasenbohren im Ausland ein Targetsaldo erwächst, ist eine völlig andere Story. Gar so schwierig ist da nicht, oder?

  22. Zaungast

    Ein Proseminar eines überheblichen Rechthabers mit etwas zweifelhaften Manieren würde mich auch nicht so interessieren.

    Und ja, der „angedichtete“ Fehler ist ein tatsächlicher:

    „Würde dieser Saldo beglichen, etwa indem das Ausland riesige Kamelherden liefert, könnte die Bundebank diese als Gewinn an den Staat abliefern…“

    Erinnert an den alten Witz vom Unternehmer, der Umsatz und Gewinn verwechselt. Wobei es hier nicht Umsatz, sondern um Aktivtausch geht.

    War für mich trotzdem eine interessante Debatte mit einigen Denkanstößen.

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