Eurobonds? Lieber gleich verschenken!

Nun haben sich die Finanzminister der Eurozone auf ein umfassendes Paket geeinigt, um “Solidarität” zu beweisen. 500 Milliarden sollen dazu mobilisiert werden. Corona-Bonds gibt es vorerst nicht. Die Betonung liegt auf “vorerst”. Der Druck, Schulden weiter zu vergemeinschaften, hält an. “Weiter” deshalb, weil die Europäische Zentralbank schon seit zehn Jahren fleißig dabei ist, indem sie in immer größerem Umfang – und seit Beginn der Corona-Krise losgelöst von früheren Beschränkungen – Anleihen aufkauft. mehr hier

5 comments

  1. Cato54

    Die Staats und Regierungschefs haben ja seinerzeit zugestimmt, daß die EZB ohne jede Kontrolle und Einmischung schalten und walten darf. Seit damals mehrere Krisen weiter wird Geld gedruckt, und das im unvorstellbaren Ausmaß, funktioniert ja bei der US Notenbank auch wunderbar, oder.
    Deshalb auch die Bestrebungen, das Bargeld abzuschaffen, erst dann kann man in grossem Ausmaß die Bürger zwangsenteignen. Zypern hat es vorgemacht wie wunderbar das funktioniert.
    Die einzige Möglichkeit den Big Bang halbwegs zu überstehen ist Gold, denn auch Immobilienbesitz kann der Staat so besteuern, daß man gezwungen wird diesen zu verkaufen, der zu erwartende geringe Erlös wird dann ebenfalls zu einem mehr oder weniger grossen Teil enteignet.
    Gold über einen längeren Zeitraum gekauft, um die Meldepflicht zu umgehen und zu Hause gehortet. Das auch dieser Privatbesitz von Gold dann verboten wird, ist zu erwarten, aber dann haben wir eben wieder einen florierenden Schwarzmarkt.

  2. Thomas F.

    Die einzige Frage and die ‘Wirtschaftsexperten’ und ‘Ökonomen’, die ich hätte, wenn sie von ‘Liquidität bereitstellen’ reden, ist, warum wir eigentlich immer noch Steuern zahlen. Man braucht das Geld doch einfach nur zu drucken und ‘bereit stellen’.

  3. Johannes

    Man hat immer mehr den Eindruck, hier spielen Kinder mit bunt bedrucktem Papier DKT.

    Ich entschuldige mich bei allen Kindern, diese nehmen das Spiel meist sehr ernst und handeln, nach meiner Beobachtung, überwiegend nachvollziehbar und nach kaufmännischen Grundlagen.

  4. Rado

    Die WHO wurde von unserer Regierung ja auch reich beschenkt, wie man so liest.
    Der UNO-Ableger ist von Taiwan bereits im Dezember ausführlich informiert worden. Dort hat man diese eindringliche Warnung schlicht ignoriert. Beschäftigt man sich näher mit Tedros Adhanom Ghebreyesus, dem Vorsitzenden der WHO wundert man sich nicht mehr. Jemand der einen Massenmörder wie Zimbabwe’s Mugabe zum “Goodwill Ambassador der WHO” macht und dessen politische Heimat die marxistisch-leninistische Volksbefreiungsfront von Tigre ist, transportiert chinesische Lügen und unterdrückt Warnungen, die tausenden eventuell das Leben gerettet hätten. Man sollte diesen feinen Herren zumindest wegen tausendfacher fahrlässiger Tötung vor den internationalen Gerichtshof zerren, nachdem man ihn mit Schimpf und Schande aus seinem Amt gejagt hat.

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