“Europa an einem Punkt des radikalen Wandels”

“……Dies ist eine existenzielle Krise, die nur in einem neuen gesellschaftlichen Konsens aufgelöst werden kann: Haben die Gutmenschen das Recht, die Schlechtmenschen mitzuopfern? Sind die Schlechtmenschen damit einverstanden, dass es sich eine lebenshungrige fremde Religion mitten in ihrer säkularisierten Gesellschaft bequem macht? Und das nicht in Form von individualisierten, hilfsbedürftigen Menschen, sondern als ein gleich über die Gruppen- und die politischen Rechte verhandelndes Kollektiv? Wenn in diesem diskursiven Kräftemessen die Schlechtmenschen in Minderzahl bleiben? Na gut, dann gehen wir eben unter. Plus, und das könnte als eine weitere Errungenschaft des Inklusionsprinzips in die Theorie eingehen: Nicht, wie bis jetzt, Demokratie oder Untergang, sondern Demokratie und Untergang….” (hier)

24 comments

  1. Thomas Holzer

    “Der Gutmensch steht über den Dingen. Damit sind nicht gutgläubige oder naive Menschen gemeint, sondern jene, die ganz bewusst, aus einer reflexiven und reflektierenden Ethik heraus agieren.”

    Hier irrt, meiner bescheidenen Meinung nach, die Autorin. Ja, der Gutmensch steht über den Dingen, aber ich wage zu bezweifeln, daß dieser Glaube! einer reflexiven und reflektierenden Ethik entspringt – zumindest nicht bei der Mehrheit.

    Außerdem: Nicht “Demokratie und Untergang”, sondern Untergang, weil Demokratie (one man one vote); in 20, 30 Jahren werden die Muslime (und alle anderen Neubürger) auf Grund ihrer höheren Fertilitätsrate schlicht und einfach die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

  2. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    ……und dann wird sich entscheiden ob sich der gemäßigte Islam sich durchsetzt oder der radikale Islam(…ihr gestriger link), tollte Aussichten, mit einer Verlegung von Bagdad, Kabul, Aleppo,… nach Berlin, Frankfurt, Wien,…schön langsam glaube ich wirklich das wir das Spiel verloren haben und wir nur mehr die Auswirkungen gering halten können durch diverse Maßnahmen
    In Calais bekommen wir gerade jetzt die erste Vorspeise von dem , was uns in 20, 30 Jahren erwartet permanent erwartet

    http://iptv.orf.at/#/stories/2363553/

    Der Grund ist ja bekannt, weil die Dschungelkönige keinen Asylantrag in Frankreich stellen wollen, und große Teile der Bevölkerung sehen die böse und unmenschliche Polizei und die armen Flüchtlinge

  3. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Friedrich Orter befürchtet, daß sich (eher) der fundamentalistische Islam in Europa durchsetzen wird. “Faszinierend” die -doch reichlich naive- Frage der Moderatorin, ob Herr Orter mit seinen Ansichten nicht vielleicht viel zu weit von der Realität entfernt sei

  4. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    ………und dazu die obligate Frage, ob dies nicht Angstmacherei ist
    Werde mir das Buch von Ortner “Aufwachen” kaufen, mal schauen

  5. sokrates9

    Finde dass der Schlechtmensch oft nicht in der Lage elitäre Fliederstudien zu besuchen, etwas hat, was dem Gutmenschen fehlt: Der Hausverstand! Doch der sitzt nach Meinung der Gutmenschen derzeit bei Billa!:-)

  6. wbeier

    Der Gutmensch ist ein Produkt des dekadenten Verfalls des Westens und so auch nur hier vorzufinden. Dieses nur als Hinweis, dass Gutmenschlichkeit NICHT im Bootsektor der Menschheit vorprogrammiert ist, sondern eine speziell westliche (Fehl-)Leistung, eine Art “Virus”.
    Diagnostisch auffällig am Gutmensch sind besonders der Realitätsverlust gepaart mit Selbsthass und überbordendem Narzissmus! Ein durch und durch pathologischer Befund, der “Normalos” auch verpflichtet: Begegnen sie Gutmenschen so nachsichtig wie dem Napoleon Bonaparte aus der Anstalt.

  7. Hanna

    Also, ich bin als Schlechtmenschin mit gutmenschlichen Wurzeln ja der Ansicht, dass viele Schlechtmenschen lieber alles, was sie geschaffen haben, zerstören und sich vorher aller Arbeits- und Steuerzahlungsverpflichtungen entledigen werden, ehe sie mittelalterlich-zurückgebliebenen Invasoren ihr Hab und Gut überlassen würden. Derlei könnte kommen, und dann werden die Gutmenschen samt Invasoren deppert aus der Wäsche schauen und -tadaa! – umdenken müssen. Denn dann wird den Gutmenschen der Arsch auf Grundeis gehen. Freu mich drauf!

  8. Lisa

    Wie unreflektiert Frau Knezevic die Begriffe Gutmenschen und Schlechtmenschen übernimmt! Ein schönes Beispiel redundanten Sprachgebrauchs. zit.:”Man arbeitet an sich selbst, bildet sich, studiert fleißig, bereist die Welt, wird mit der Idee der Andersartigkeit demütig vertraut.” Ganz offensichtlich hat das die Autorin selbst nicht getan. Vertraut mit Andersartigkeit heisst nicht, genau so zu werden wie dieses “Andersartige”, es heisst nicht einmal, es mehr als zur Kenntnis zu nehmen. Vorerst. Berührt es indes unsere eigenen Kreise, bewerten wir sogleich: schadet mir das? nützt es mir? Das tut schon jedes Viech instinktiv: dem Kaninchen ist es egal, ob es Fressfeinde gibt, solange es nichts mit ihnen zu tun hat. Aber der erste Fuchs, der eins wegträgt, bekommt das Etikett: böse! gefährlich! Und da würde auch Kant keine andere Maxime aufstellen. Kaninchen unter sich mögen sich zu ihrem eignen Wohl ethisch (Golden Rule) verhalten: die Ethik der Füchse ist eine andere. Und da der menschliche Zoo eben nicht nur aus Kaninchen besteht und die Welt samt ihren je nach Kultur unterschiedlichen Wertvorstellungen um einiges komplexer geworden ist als die Monokultur im Königsberg des 18. Jahrhunderts, muss man sich nicht nur informieren, sondern klar wissen und verteidigen, was in der eigenen Kultur als Wert und was als Unwert gilt. Das Wissen um Gut und Böse haben wir uns ja seit dem Sündenfall zu eigen gemacht… Die Muslime und andere religiöse Fanatiker verteidigen ihre Werte – wir Säkularen nicht – oder nur halbherzig. Nicht mal die Vernunft: oder ist es vielleicht vernünftig, so unkontrolliert und ungeordnet Willkommen! zu schreien, wenn man gar nieht weiss, wie eine solche Einladung verstanden und wer ihr gerne folgen wird?

  9. Gerald Steinbach

    Italien dürfte schön langsam am Ende sein

    http://orf.at/stories/2363504/

    Anfang vom Ende“

    “”Dann bliebe seinem Land nur derselbe Weg wie Ungarn, nämlich Mauern zur Abwehr von Flüchtlingen zu errichten. Das dürfe nicht sein. „Das wäre der Anfang vom Ende (der EU).“”””

    Interessante Analyse, persönlich sehe ich das umgekehrt

  10. Fragolin

    Gutmensch? Schlechtmensch? Bösmensch? Was soll das??
    Es geht wohl eher um die Tatsache, dass es realitätsverweigernde Tagträumer gibt, die der Meinung sind, die Welt wäre zwar kein Ponyhof, aber man müsse nur ganz fest die Augen schließen und ganz fest daran glauben, dann würde sie ganz schnell einer werden, und jeder, der etwas anderes behauptet hätte keine Existenzberechtigung (und das im wortwörtlich und alle Konsequenzen beinhaltenden Sinne) und es gibt Menschen, die sich genug Realitätssinn bewahrt haben um zu wissen, dass die Natur des Menschen dem Ponyhof entgegensteht und dieser somit niemals Realität werden kann. Aus der Sicht der Tagträumer sind das Miesmacher und Hetzer, die ihnen permanent Schlieren in die rosarote Brille wischen, und deshalb sind sie erfüllt von wütender “Jetzt erst recht!”-Realitätsverweigerung und blind machendem Hass auf jeden, der ihre süßen Träume stört. Wenn der Mensch etwas noch mehr hasst als die Erkenntnis des eigenen Irrens und Scheiterns dann, dass ihm andere in dieser Erkenntnis zuvorkommen. Da lässt man lieber die ganze Welt untergehen bevor man einen Irrtum zugibt.
    Da werden dann selbst Hardcore-Feminazistinnen wie Alice Schwarzer und migrationshintergündige Esoteriker wie Xavier Naidoo oder Rotzlöffel wie Akif Pirincci zu Nazis erklärt, denen man den Shitstorm des eigenen braunen Hasses über den Schädel gießen muss, wenn diese es wagen, mit den spitzen Nadeln realer Fakten in die bunt schillernden Seifenblasen der Eiapopeia-Traumwelt der Tagträumer zu pieksen. Und so machen sich die Traumtänzer zu nützlichen Idioten der Herrscherkaste (für mich das beste Beispiel die neue SA, die “Sozialistische Antifa”, die sich als anarchistische Kämpfer gegen Staatsmacht und Establishment verstehen, während sie auf Pfiff jaulend die Drecksarbeit für genau diese Staatsmacht und genau dieses Esatblishment übernehmen indem sie die APO jagen).
    Was wir heute als “Gutmenschen” erleben sind Leute, die sich von einer mit sanften Seidentüchern strangulierenden Oberschicht haben in eine selige Ohnmacht versetzen lassen, in der sie süße Träume erleben dürfen von Heldentum, Ritterlichkeit und selbstloser Hilfe, von Absolution und Aufstieg in das Paradies – und jeder, der sie aus diesem Traum aufwecken könnte, wird als Bedrohung wahrgenommen und, da die eigene Welt von Menschlichkeit und Ritterlichkeit erfüllt ist, zum hasszerfressenen Unmenschen erklärt. Und von dem Punkt, wo man anderen das Menschsein abspricht, bis zu dem Punkt, wo man dieses niedere Vieh abschlachtet, ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.
    Das ist der eigentliche Punkt, wo Tagträumer gefährlich werden…

  11. Thomas Holzer

    @Lisa
    “….wird mit der Idee der Andersartigkeit demütig vertraut.”

    Da haben Sie vollkommen recht! Warum soll ich mit Andersartigkeit demütig! vertraut werden, wenn Andersartigkeit sehr oft darin besteht, sich gegenseitig den Kopf einzuschlagen, die Meinung des Anderen nicht mal tolerieren und die Lebensweise des Anderen per Zwang/Gewalt ändern zu wollen.

    Diese Frau schwebt im Wolkenkuckucksheim, und denkt, “geerdet” zu sein

  12. waldsee

    werte autorin.wie mir ihr name und ihr herkunftsort verrät,zählen sie zu der gruppe von menschen (!), die wissen was zur zeit und hierorts läuft. eine art ” religionskrieg” wie im tiefen mittelalter ist im entstehen. das komische dabei: eine partei ist fast areligiös und will in das 3.jahrtausend,die andere partei gibt vor religiös zu sein und will ins erste jahrtausend zu allah usw..das ganze wird sehr mühsam und vor allem gering lustig. noch ist wenig passiert.die schutzsuchenden haben erst in hunderter einheiten gemordet und abwehrhandlungen gab es kaum.nur die sozialtöpfe sind belastet ,aber wegen des gelddruckens merkt das kaum einer. noch. aber wann werden das die leute tatsächlich merken?was dann?

  13. mariuslupus

    Der Begriff Gutmensch ist bereits voll im allgemeinen Sprachgebrauch gelandet. Nur die Gutmenschen haben etwas gegen diese Bezeichnung. Im innersten Inneren wissen sie dass sie diese Bezeichnung nicht verdienen.
    Was sie vorhaben ist nicht gutes zu tun, sondern es ist der Griff nach der Macht.
    Aber, wieso kommt der Normalmensch, der normal denkt und kritisch seine Umgebung beobachtet und sich ein Urteil bildet, dazu, plötzlich ein Schlechtmensch zu werden. Nur weil er sich den Blick auf die Realität, sich durch Schalmeienklänge der Feinde, äussere und innere, der abendländischen Kultur, vernebeln lässt.

  14. Gerald Steinbach

    Eines kann man schon vorweg behaupten, das Messer außerhalb der Küche feiert ein furioses Comeback
    Eine Messerattacke nach der anderen, diesmal greift ein, ich nehms gleich vorweg, Marokkaner eine Tirolerin an

    Es war nicht leicht einen link zu finden, wo auch die erweiterte Version von “einen Mann” beschrieben wurde, ich wurde fündig

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/25-jaehriger-ging-in-tirol-mit-messer-auf-18-jaehrige-los-219439/

  15. Mona Rieboldt

    Es war sicher nur ein Schrei nach Liebe von dem Marokkaner. Hätte er sie erstochen, dann wäre er psychisch krank oder traumatisiert vom furchtbaren Krieg in Marokko. Ach, in Marokko gibt es gar keinen Krieg?

    In Deutschland bekommen sogar Vergewaltiger zwischen 14 und 17 nur Bewährung, verurteilt wurde nur ein 21jähriger. Wenn ein 14jähriger vergewaltigen kann, dazu strafmündig ist, warum kommt er und die beiden anderen sofort frei? Die serbischen Familien der Täter haben gejubelt nach dem Urteil. Deutschland im Herbst 2016.

  16. stiller Mitleser

    Sehr gescheiter und witziger Artikel (und das ethische Dilemma hat auch ein Plätzchen drin gefunden) –
    danke!
    (die theoretischen Monatsschriften der KP hießen in allen Ländern “Sozialismus oder Barbarei” und wurden
    “Sozialismus und Barbarei” genannt)

  17. stiller Mitleser

    @ wbeier
    das mit dem Napoleon gefällt!
    @ Hanna
    und die Schlechtmenschin mit gutmenschlichen Wurzeln auch!

  18. Rennziege

    Verständlicher Versuch der “Presse”, ihre im Kamikaze-Modus abstürzende Auflage durch ein Gummibärchen für die noch nicht vollbetäubte Lesergemeinde ein wenig abzufedern. (Die Abo- und Kioskverkäufe befinden sich auch bei den anderen Zeitungen im Sinkflug; nur die stadt- und staatsgemästeten Gratismüllfetzen, eh scho’ wissen, florieren in wettbewerbsfernen Gefilden.)

    Ich finde den Artikel von Vesna Knezevic nicht abendfüllend, aber erfreulich anders als das übliche “Ja, aber”-Gewäsch der in pekuniären Handschellen schreibenden Journalisten Österreichs — in Ansätzen auch in Deutschland immer fühlbarer. Bange Frage allerdings: Wird “Die Presse” diese Kurve der Last-Minute-Hinwendung zu den Liberalen und Konservativen kriegen? Haben Nowak & Co. endlich eingesehen, dass Christian Ortner und Josef Urschitz zwei Schönheitspflästerchen der Rothaut am Marterpfahl der Auflage sind, aber bei weitem nicht ausreichen, um die verlorenen konservativen Leser, die für ein Linsengericht verkauft wurden, zurückzugewinnen? Dass eine Rückbesinnung auf Tradition und Geschichte der “Presse” zwar ein harter, aber vielversprechender Schritt zum Überleben in einer Wüste des scheuklappig angepassten Einheitsjournalismus wäre?

  19. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Nur noch eine Frage der Zeit, bis ein allgemeines Messerverbot, respektive ein psychologischer Test vor Kauf eines Messers und Eintragung in ein Messerregister nach Kauf breitest diskutiert wird. 😉

    Zwischen Gutmensch und einem guten Menschen besteht ein wesentlicher, aber mehr als nur wichtiger Unterschied!
    Der Gutmensch ist ein Fundamentalist, er möchte “gut” sein, ohne Rücksicht auf Andere, aber, (fast) nur auf Kosten aller Anderen, und prostituiert sich noch öffentlich mit seinem angeblichen gut sein.
    Der gute Mensch hängt seine Mitmenschlichkeit, seine Solidarität, seine Barmherzigkeit nicht an die große Glocke, sondern er arbeitet und werkt eigentlich im Verborgenen, da Bescheidenheit für den guten Menschen eine Zier ist, und er ist mitmenschlich, solidarisch, barmherzig nur! auf eigene Kosten, sicherlich aber nicht auf Kosten Anderer mittels Zwang; was nicht bedeutet, daß er freiwillige! Spenden für seine Aktivitäten nicht annehmen würde.

  20. astuga

    Demokratie und Untergang…

    Das faszinierende ist ja, zuerst hat man die nationalen Demokratien stückweise geschwächt und zuletzt als Nationalstaaten (die für alles Unglück verantwortlich wären) diffamiert.
    Und jetzt hat in Europa beinahe niemand mehr die politische Autorität und Legitimität (oder genug A*** in der Hose) um den Irrsinn und die Selbstherrlichkeit kleiner Machteliten aufzuhalten.

    Also nicht eigentlich die Demokratie führt in den Untergang, sondern deren vorsätzlicher Missbrauch und Dekonstruktion.
    Wieder einmal – nach Kommunismus und Faschismus.
    Und diese (!) EU war und ist das Instrument dazu.

  21. Thomas Holzer

    @astuga
    All die, welche -Ihren Worten folgend- die (nationale) Demokratie geschwächt haben, wurden demokratisch (national) legitimiert, sprich gewählt.
    Insoferne verstehe ich das Wehklagen nicht. Die Demokratie und deren Befürworter haben das bekommen, was sie verdient und gewählt! haben 😉

  22. astuga

    @Thomas Holzer
    Eben, deshalb hat man es den Menschen als eine positive Entwicklung verkauft.
    Als Friedensprojekt EU, Wohlstandssicherung für die Zukunft, als dynamischster Wirtschaftsraum der Welt, blah blah…

    Ich kann mir zwar selbst auf die Schulter klopfen und sagen, ich war damals gegen den Beitritt zu dieser EU.
    Aber davon habe ich auch nichts, im Ggt. ich hätte mich lieber geirrt.
    So wie Sie darüber freuen kann ich mich nicht.

    Das werde ich wohl erst wenn es diese EU einmal nicht mehr geben sollte.

  23. astuga

    Nachsatz.
    Gewählt wurden dabei ja nur die Politiker (und selbst die nicht immer).
    Aber nicht die EU-Jubelperser in Kunst, Kultur und Medien.
    Auch nicht jene die ihre wirtschaftlichen Partikularinteressen damit verfolgt haben (und die sich dabei der Politiker bedienten, siehe Goldman Sachs).

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