7 comments

  1. Betty

    @Realist
    Mir persönlich wäre lieber die Islamanhänger würden ausreisen und die Juden würden nach Europa kommen….es ist einfach nur traurig, dass Juden schon wieder ihre Heimat verlassen müssen weil eine verrückt gewordene links/rechts Mischung ihren antifaschistischen Judenhass wieder offen ausleben darf…..und die offizielle Politik schweigt dazu in ihrem Kampf gegen Rechts….einfach nur verrückt!!!

  2. sokrates9

    Werden von hochqualifizierten nobelpreisverdächtigen Moslems ersetzt! Bitte weitergehen!

  3. Falke

    Die bisher eher “normale” Basler Zeitung springt offenbar auch auf den blödsinnigen Genderzug auf: einerseits werden die “Jüdinnen und Juden” den ganzen Artikel hindurch sorgfältig gegendert, kaum geht es aber um Antisemitismus, sind es die “alteingesessenen Bürger ebenso wie Migranten” – also wie üblich: bei den “Bösen” gibt es immer nur die männliche Form. Anscheinend geht die Basler Zeitung auch den Weg aller p.c. Systemmedien in den Abgrund.

  4. Mike Schmidt

    In ein paar Jahren, spätestens Jahrzehnten werden die Atheisten und “Nicht-Buchgläubigen” darüber nachdenken müssen, sofern sie überleben möchten und nicht dafür konvertieren wollen. Europa wird wieder eine religiöses Gruselkabinett werden. Ein Jammer auf der einen Seite, “wie bestellt so geliefert” allerdings auf der anderen Seite.

    @Der Realist. HMB hat mal so ähnlich geschrieben: “Es denkt noch immer in ihnen.” Und da muss man ihm unbedingt recht geben. Überhaupt bei diesem “Sprichtwort” zum Thema…

  5. ethelred

    @ der Realist- 08:57

    “Reisende soll man nicht aufhalten”
    Mit Verlaub- man soll sehr wohl. Schon aus eigennützigsten Interessen:

    *Wenn mit den Reisenden ein Braindrain einhergeht- aufhalten, wenn man es kann.
    *Wenn mit den Reisenden europäische Kultur verloren geht – aufhalten, wenn man es kann.
    *Wenn mit den Reisenden europäische Werte verschwinden- aufhalten, wenn man es kann.
    *Wenn mit den Reisenden Eurpoas Schwäche sichtbar wird- aufhalten, wenn man es kann.
    *Wenn ohne die Reisenden Erfindergeist, Leistung, Kunst und Kreativität weniger werden- aufhalten, um jeden Preis.

    Zumal man es recht leicht kann. Etwas weniger Feigheit, mehr gemeinsame europäische oder durchaus auch nationale oder religiöse Identität, spart eine große Menge an unappetitlichem Appeasement und verspricht das eigene Überleben in wohlgeordneter Umgebung.

    Wer gelernt hat, dass Appeasement eine Einladung zur Gewalt ist, wird verstehen, dass wer ein Krokodil füttert, in der Hoffnung als letzter gefressen zu werden, oft gleich als nächster dran ist, wenn zwischen Gläubigen und Ungläubigen, zwischen Mann und Frau, zwischen Herrschaft und Unterdrückung unterschieden wird. Also aufhalten, um seiner selbst willen, dann bleibt Europa ein besserer Ort.

  6. sokrates9

    ethelred@ Es ist problematisch wenn sich die Reisenden nicht aufhalten lassen wollen, weil sie im europäischen Rechtsruck ihre Feinde sehen und nicht erkennen (wollen) dass der Hass von moslemischer und linker Seite kommt! Eas gibt leider ganz wenige “Weise” Arik Brauers!

  7. ethelred

    @ Sokrates-22.56
    Helden sind überall selten. Wie alle Funktionäre, sind auch die Kultusgemeinden abgehoben.
    Die jüdische Sicht wird vielmehr von HM Broder und dem Historiker Michael Wolfssohn repräsentiert. Und die AFD hat auch ihre jüdische Mitglieder. Längst haben die traurigen Ereignisse die Sicht der europäischen Juden der Realität angepasst. Der Gedanke zur Auswanderung kommt ja nicht von ungefähr. Die Heimat zu verlassen ist kein Kinderspiel.
    Allein, die Erwartung an die europäischen Juden, trotz kaum vorhandenem Schutz für Europas Existenz “Vorbild” zu sein, ist eine Zumutung. Vor allem, wenn die Europäer damit beschäftigt sind, wegzuschauen, ist das keine Motivation. Gewalt ist bei Juden der Diaspora keine vordringliche Eigenschaft. Sie bereichern Europa mit vielen anderen Fähigkeiten und bringen sich innerhalb Europas konfliktfrei ein. Das können nicht alle ethnischen oder religiösen Minderheiten in Europa von sich behaupten. Die Juden haben jedes Anrecht auf einen bürgerlichen Schutz durch die europäischen Regierungen, dem diese eher widerwillig nachkommen.

    Pikanterweise leistet Ungarns als Antisemit verschriener Premier Orban für Ungarns Juden wesentlich mehr, als Merkel und der große kleine Macron an ihrer Seite. Auch hört man aus Osteuropa von jüdischer Seite keine Auswanderungspläne. Ob das wohl einer klügeren Regierungstätigkeit zu danken ist? Orbans Zusammenarbeit mit Israel, der einzigen Demokratie im nahen Osten, ist makellos. In etwa so, wie die von Herrn Steinmeier mit den Regierungs-“kollegen” im Iran. Wird nicht auch hier die wahre Problematik einer kurzsichtigen Regierungsarbeit sichtbar?
    Ein EU-Schulz macht noch keinen Frühling, aber viele Schulze sind der Grundstein für Deutschlands neuerliche Tragödie. Es wandere aus, wer kann!!

    Jedenfalls, wie Sie selbst schreiben, trifft die teilnahmslose Duldung eines Bevölkerungsaustausches vor allem Europa und muss von den Europäer verhindert werden, sollten sie überleben wollen.

    Amerika und Israel werden die Nutznießer dieser ölverschmierten Korruptheit der Europapolitik sein. Bei der wiederholten Dummheit Brüssels, ist es ihm zu gönnen. Jeder bekommt, was seine Intelligenz ihm verdient.

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