Europa & der Islam: Was zu tun wäre

(von ANDREAS UNTERBERGER) „Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. Diese Stellen in dem werden dadurch nicht aus der Welt geschafft, dass es im Koran auch etliche andere Passagen gibt, die Gewalt ablehnen.

Der Koran wird nur von ganz wenigen Moslems historisch ausgelegt und interpretiert, sondern in der Regel unkritisch auswendig gelernt. Dabei suchen sich viele jeweils das für ihren Bedarf oder Hormonhaushalt Passende heraus. Das tun insbesondere der „Islamische Staat“, „Al-Kaida“ und die Tausenden Dschihadisten, die in Westeuropa von der Polizei „beobachtet“ (Ei, wie lieb) werden. Sie sehen sich in ihrem mörderischen Treiben total vom Koran bestätigt. Sie glauben an wunderbare – nicht zuletzt sexuelle! – Belohnung im Jenseits, wenn sie es auf Erden nur blutrünstig genug getrieben haben.

Was gefährlicher ist als Terror
So erstaunlich es klingt: Das alles ist aber noch die relativ harmlose Dimension der islamischen Bedrohung. Jenseits dieser Gewalt-und-Terror-Verherrlichung in den Köpfen von IS&Co gibt es eine noch viel stärkere zweite moslemische Glaubensrichtung, die zwar weniger kriegerisch, aber ebenso massiv rechtsstaats- und verfassungswidrig ist. Die von dieser ausgehenden Gefahren und Probleme werden jedoch erstaunlicherweise von Politik, Medien oder Verfassungsgerichtshof total ignoriert.

Typische Elemente dieser Islam-Richtung sind:

die Überzeugung, dass das islamische Straf- und Zivilrecht, also die Scharia, über der staatlichen Rechtsordnung – vor allem nichtislamischer Staaten – stünde;
die Überzeugung, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären, dass Männer gegen Frauen Gewalt anwenden dürfen;
die Überzeugung, dass alleine schon die Verwendung des Namens Allahs durch Ungläubige eine Gotteslästerung wäre;
die Überzeugung, dass Religionsfreiheit keinesfalls das Recht beinhalte, vom Islam abzufallen;
die Zustimmung zu körperlichen Strafen, wie Auspeitschen, Steinigen oder Hand Abhacken;
die Diskriminierung von Ungläubigen ob ihres Glaubens oder Nicht-Glaubens;
die Weltsicht einer wörtlich ausgelegten Wüstenreligion, die seit Jahrhunderten dafür gesorgt hat, dass in der islamischen Welt – vor allem der sunnitischen – keine wissenschaftlich oder ökonomisch relevante Entwicklung stattfinden konnte (wenn man vom Verprassen der Öleinnahmen absieht), dass dort Menschenrechte und Rechtsstaat meist nur Gerüchte geblieben sind.
All diese Überzeugungen und Auffassungen werden von einer viel größeren Zahl von Moslems vertreten, als die der unmittelbar aktiven Dschihadisten ausmacht. All diese Überzeugungen sind mehr oder weniger in allen der 50 mehrheitlich islamischen Staaten gelebte Politik und Praxis. Praktisch keiner davon ist ein demokratischer Rechtsstaat im europäisch-nordamerikanischen Sinn.

Was hierzulande viele erschreckenderweise ignorieren: Österreich dürfte als einer der ersten europäischen Staaten zu dieser problematischen Gruppe stoßen. Denn hier wird es in absehbarer Zeit bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung eine islamische Bevölkerungs-Mehrheit geben, in Wien sogar schon zu Lebzeiten der Mehrzahl der heutigen Bevölkerung.

Wer das bezweifelt,

bedenke, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße nur aus Belgien noch mehr Dschihadisten in den Krieg gezogen sind als aus Österreich;
bedenke, dass wir zusammen mit Belgien, aber ohne jede Begründung durch eine koloniale Vergangenheit, auch EU-weit den höchsten Anteil an Muslimen in der Bevölkerung haben;
bedenke, dass sich während eines einzigen Menschenlebens die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 erhöht hat;
bedenke, dass in Wien vor allem, aber nicht nur unter den Schülern die Katholiken jetzt schon eine Minderheit darstellen;
bedenke, dass die Reproduktionsrate der Moslems weit höher ist als die aller anderen Religionsgruppen. 2001 betrug die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau in Österreich:
Muslime 2,34
Katholiken 1,32
Protestanten 1,21
ohne Bekenntnis 0,86
Das heißt: Wenn nicht rasch etwas geschieht, dann kann sich Österreich nicht mehr aus einem katastrophalen Abwärtsstrudel retten. Das hat schon vor einem Jahrzehnt Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) mit vielen wissenschaftlich einwandfreien Fakten und Daten in seinen Büchern für Deutschland nachgewiesen. Das ist zwar damals noch von einem wütenden Aufjaulen der ganzen politisch korrekten Szene begleitet gewesen. Heute jedoch dürfte diese Gefahr viel ernster genommen werden. Wozu ironischerweise die an sich relativ – relativ! – kleinere Gefahr des unmittelbaren Terrors Wichtiges beitragen dürfte.

Freilich sollte man gewiss keinen Glauben als solchen verbieten. Das wäre ein krasser Widerspruch zur Meinungsfreiheit. Es wäre auch dumm, den Islam als Ganzes in den Untergrund zu drängen, weil er dort nur noch viel gefährlicher wäre.

Was zu tun wäre
Aber man könnte und müsste endlich energisch gegen alle von unserer Gesellschaft und Rechtsauffassung grundsätzlich abgelehnten Ausprägungen dieses Glaubens vorgehen. Das hat die Politik jedoch noch nie getan. Unterrichtsministerium und Gemeinde Wien sind die Hauptschuldigen dieser sträflichen Unterlassungen. Aber auch viele andere Politiker und Behörden stehen auf der Liste der Schuldigen oder bewusst Wegschauenden, wie etwa Innen- und Wissenschaftsministerium.

Ein wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:

Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.
Alle jene Moscheen, Organisationen und Vereine sind zu schließen, in denen nachweislich solche Auffassungen vertreten werden.
Alle Eltern sind durch das Strafgesetz zu verfolgen, die ihre Töchter vor dem 14. Lebensjahr mit Kopftuch auf die Straße schicken.
In Schulen und Ämtern ist ein absolutes Kopftuchverbot verhängen.
Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist auch in Österreich die Ganzkörperverschleierung zu verbieten.
In keine Fernsehsendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird eine Frau mit Kopftuch oder einer der solcherart auffällig gewordenen Prediger eingeladen.
Alle europäischen Geheimdienste kooperieren mit allen islam-bezüglichen Informationen.
All jene Gruppen sind zu fördern, die einen mit der Rechtsordnung eindeutig vereinbaren Islam vertreten. Also etwa einen liberalen, einen alewitischen oder einen Euroislam. Diese Glaubensgruppen sind aus der derzeitigen Zwangs-Oberhoheit der überaus suspekten Glaubensgemeinschaft IGGiÖ zu befreien.
An Universitäten ist all jenen, die dort unter der Tarnung als Islamophobie-Aufdecker agieren, ein Lehrverbot zu erteilen, da sich dahinter die radikale Agenda der Muslimbrüder und Islamisten verbirgt (Dort dürfen ja auch keine Nazis lehren).
Die Steuergeld-Finanzierung von Kindergärten und Schulen wird sofort gestoppt, in denen eine andere Sprache als Deutsch verwendet wird.
Es gibt verpflichtende Extra-Schuljahre zur perfekten Erlernung der deutschen Sprache, bevor fremdsprachige Schüler in den Regelunterricht übernommen werden dürfen.
Alle Schulen, die besondere Integrations- und Lern-Erfolge bei Schülern mit Migrationshintergrund erzielen, bekommen zusätzliche Gelder.
Alle politisch korrekten Abänderungen des Lehrplanes werden zurückgenommen – es gibt also wieder eine volle Vermittlung etwa der Türkenbelagerungen Wiens.
Jeder Bezug öffentlicher Gelder (vom Asylwerber-Stadium bis zur Familienbeihilfe) wird nicht nur an den Besuch von intensiven – weit über das derzeitige Ausmaß hinausgehenden – Kursen zur guten Erlernung der deutschen Sprache und aller wichtigen Regeln des österreichischen Zusammenlebens gebunden, sondern auch an deren positive Absolvierung.
Ebensolche finanzielle Konsequenzen gibt es für Eltern, die sich gegenüber weiblichen Lehrern diskriminierend verhalten.
Österreich setzt wieder in vollem Umfang selber die Menschenrechte in Kraft. Daher sind alle die Meinungsfreiheit einschränkenden Gesetze aufzuheben (so wie auch eine Religion, solange sie sich an die Rechtsordnung hält, nicht verboten werden sollte). Das hat etwa für die “Verhetzung” zu gelten, soweit es bei diesem Paragraphen nur um Meinungen, nicht um einen Aufruf zur Gewalt geht. Das hat für den staatlich verordneten Zwang zu gelten, an Völkermorde zu glauben.
Terrorverdächtige sind so zu überwachen, dass die von ihnen ausgehende Gefahr minimiert wird. Wenn immer möglich, sind sie abzuschieben.
Anti-Terror-Maßnahmen, die das Leben der Bürger kaum beeinträchtigen, wie etwa die Datenspeicherung, sind einzuführen.
Österreich setzt sich dafür ein, dass alle diese Maßnahmen nicht nur im Inland, sondern EU-weit in Kraft treten.
Gewiss: Sebastian Kurz, Johanna Mikl-Leitner und die FPÖ haben in den letzten Jahren etliches in diese Richtung versucht. Sie sind dabei immer – oder weitgehend – an der SPÖ, den linken Medien, aber auch einigen Vertretern der Amtskirche gescheitert, sind oft verhöhnt worden. So hat beispielsweise Josef Ostermayer im Vorjahr ein effizientes Islamgesetz verhindert. Noch schwieriger ist es, auf EU-Ebene effiziente Maßnahmen durchzubringen.

Aber dennoch wäre es jetzt eines neuen Versuches wert.

Erstens wegen des Näherrückens und Häufigerwerdens des islamischen Terrors.
Zweitens wegen der verblüffenden Abwendung der SPÖ (mit Ausnahme der Linksextremisten im Wiener Rathaus) von ihrer fanatischen Willkommenskultur.
Drittens wegen des nunmehrigen Islam-Verbieten-Ausbruchs des Herrn Fellner; sitzt doch dieser seit langem auf einem Knie Werner Faymanns (das andere ist durch das Krone-Imperium okkupiert, wo ebenfalls eine teilweise Kursänderung stattzufinden scheint).
Und viertens denken europaweit viele Sozialisten angesichts ihres dramatischen Wählerverlustes um.
Diese Faktoren lassen zumindest die Hoffnung aufkommen, dass die SPÖ nun auch im Punkt Islamisierung umdenkt. Und zwar, bevor sie und Österreich ganz untergehen. Die paar unbelehrbaren Linksextremisten könnte die Partei unbesorgt den Grünen überlassen, die ja auch nur dann reüssieren, wenn sie gemütliche Opa-Typen a la Van der Bellen oder Kretschmann aufstellen.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/was-wirklich-gegen-den-europaunvertrglichen-islam-getan-werden-msste/#sthash.f8NNnNml.dpuf

14 comments

  1. Edi Gruber

    Ich empfehle das Buch “Der missverstandene Koran” von Barbara Köstner. Sie referiert darin die Ergebnisse der Forschungsgruppe INARAH (arabisch für Aufklärung). Wer es wissen will: Der Prophet ist ahistorisch, der Koran historisch – die Rahmenerzählung also eine glatte Konstruktion.

    Warad ned weida tragisch, ist man als Agnostiker versucht zu sagen, warad do ned die gesamte arabische und arabisierte Herrenmenschlichkeit.

  2. Gerald Steinbach

    Auch wenn der Fellner teilweise wieder zurückgerudert ist, soll bzw muss man auch über Verbote nachdenken, besonders unter den blutigen Aspekt der in Europa Einkehr hält.
    Man kann sich nicht immer auf Konventionen und Gesetze berufen, die unter ganz anderen Voraussetzungen/Zeiten beschlossen wurden
    Gesetze und ähnliches sollen lebendig werden und alle 5 Jahre evaluiert werden und ev nachgebessert oder sogar total verändert werden

  3. Gerald Steinbach

    Das auch manche Gesetze und Abkommen sehr beweglich sind beweist ja Dublin 1,….aber da passts ja im Sinne der Menschlichkeit,

  4. EA

    Die Aufrufe zu Mord und Gewalt im Koran sind nur die Spitze des Eisbergs.
    Überraschenderweise geht es in 51% von Koran & Co ausschließlich um Ungläubige. Vgl. Gad Saad und Bill Warner im Gespräch über Koran & Co (Englisch) https://youtu.be/EDmfUdQL8ho (26m30s)
    Allein durch diese Quantität unterscheidet sich der Islam schon deutlich von anderen Religion.

    Ein Verbot des Islam macht natürlich keinen Sinn.
    Eine der wichtigsten Waffen, die wir haben, ist die Meinungsfreiheit.
    Dass in Ö die Äußerung von Meinungen und sogar Fakten als Verhetzung oder Herabwürdigung religiöser Lehren verfolgt wird, ist höchst problematisch.

    Ein paar Anmerkungen zu den vorgeschlagenen Maßnahmen:
    Gegen internationale Schulen, in denen andere Sprachen als Deutsch zu den Unterrichtssprachen gehören, ist nichts einzuwenden. Sofern solche Steuergelder erhalten, sehe ich keinen Grund, ihnen diese zu entziehen. Hier wird es andere Kriterien als nicht-deutschsprachigen Unterricht brauchen, um treffsicher zu sein.
    Verschleierung (= Vermummung) in der Öffentlichkeit zu verbieten, halte ich für sinnvoll. Von einem Kopftuchverbot dagegen halte ich nichts. Ein Kopftuch kann auch ein modisches Statement sein, genauso wie andere Kopfbedeckungen. Daneben gibt es Kopftücher und vergleichbare Kopfbedeckungen auch in anderen Kulturen. Da ist eine Abgrenzung schwierig.
    Wie stellen Sie sich eine Förderung genehmer islamischer Glaubensgemeinschaften vor?
    Den Bezug jeglicher öffentlicher Gelder generell an den Besuch von irgendwelchen Kursen zu binden, klingt im ersten Moment vielleicht gut, wie das aber in der Praxis funktionieren soll, kann ich mir schwer vorstellen. Wer hat Zeit, solche Kurse zu besuchen? Wer bietet diese Kurse an? Wie wird das finanziert? Für arbeitslose Asylberechtige kann sowas vielleicht funktionieren. Der Aufenthalt von Familienangehörigen aus Drittstaaten zB ist schon jetzt an den Nachweis von Deutschkenntnissen und entsprechendem Einkommen/Vermögen gebunden (Ausnahme: Türkei).

  5. Gast

    Sprache ist irrelevant; die Terroristen konnten alle fließend die Landessprachen und haben sich trotzdem begeistert in die Luft gejagt. In welcher Sprache jemand Schei*e redet, ist daher irrelevant.
    Wenn neu angekommene Kinder in einer Schule ihrer Muttersprache lernen und begleitend dazu deutsch, reicht das aus und wäre sogar besser als der jetzige Zustand. ABER was zu überwachen wäre, wäre der Inhalt. Lieber eine säkulare Schule, die den Kindern auf arabisch Mathe und Demokratie lehrt als ein deutschsprachiger Imam, der den Kindern nach dem für sie unverständlichen Unterricht einfache Koranauslegungen bezüglich Affen und Schweine erklärt.

  6. Gast

    Kopftuchverbot ist Quatsch; es reicht aber Wiederherstellung der Vertragsfreiheit, wonach es jedem Arbeitgeber frei steht, jemanden wegen was auch immer nicht einzustellen oder rauszuschmeißen. Wer ein Geschäft hat und keine Kopftücher an der Kassa sitzen haben will, soll das auch im Vorfeld klar kommunizieren dürfen ohne dass den Dauerempörten der Moralfinger erigiert. Und gleiches hat in öffentlichen Gebäuden zu gelten. Eine Lehrerin soll Kopftuch tragen dürfen, ebenso soll sie ein Kreuz um den Hals tragen dürfen.
    Es ist egal, was die Leute tragen, es ist wichtig, was sie sagen und was sie tun. Danach sollen sie be´wertet werden. Und es muss auf allen Seiten mit gleichem Maß gemessen werden wenn es um faschistisches Gedankengut, antidemokratische Propaganda und hetzerischen Aufruf zu Gewalt geht – was dem Neonazi recht ist, muss dem Radikalmuslim billig sein.

  7. astuga

    Es gibt keine unbedenkliche Größe einer totalitären Weltanschauung.

    Und solange die muslimische Zuwanderung nicht vollständig gestoppt wird (kein Familiennachzug, keine neuen Staatsbürgerschaften) und Radikale ohne Wenn und Aber ausgewiesen werden, ist jede Maßnahme Augenauswischerei und Selbstbetrug.

    Aber gerade die politische Linke in Europa will diese Zuwanderung und fördert sie (um sich neue Wählerschichten zu sichern), es wird also gar nichts in diese Richtung geschehen.
    Dabei haben wir in Wahrheit nur mehr wenige Jahre für eine Umkehr.
    Bei Beibehaltung der jetzigen Zuwanderung (Familiennachzug noch nicht berücksichtigt) wird 2020 die Gruppe der 20-34-jährigen autochthonen Deutschen erstmals eine Minderheit im eigenen Land sein – einige deutsche Politiker begrüßen das sogar ausdrücklich in öffentlichen Reden und Interviews!
    In Österreich ist es wohl ähnlich oder sogar dramatischer.

    Friedliche Szenarien für die Zukunft werden damit immer unwahrscheinlicher.
    Unser Zukunft in vielen Ländern Europas sind der Balkan oder der Libanon.

  8. astuga

    Ich hoffe die Europäer die dann in ethnisch bereinigten Enklaven leben oder die ausgewandert sind vergessen dann nicht, wem sie ihr Schicksal zu verdanken haben.

    Der eine oder andere Verantwortliche ist dann vielleicht noch greifbar.
    So wie bis vor kurzem die letzten Nazi-Tattergreise.

  9. mariuslupus

    “Ein Krieg wird gegen uns geführt”, sagt der sozialistische Flachdenker, z.Z. , aus Hollandes Gnade, französischer Premier, Manuel Vals. Nur hat er, absichtlich, nicht ergänzt : “Es ist Krieg und keiner geht hin”. Und warum geht keiner hin ? Zuerst weil die Obrigkeit es nicht ernst meint mit der Ankündigung, dass es sich um einen Krieg handeln soll, und man ist ganz einfach zu feige die Tatsache des Krieges zu akzeptieren.
    Ein Problem wird nicht dadurch gelösst dass die Auswüchse des Problems minimiert werden. Ein Problem darf zuerst kein Problem werden. Im Klartext, es geht um Prävention. Für dass vorliegende europäische Problem, durch die Poltikerkaste absichtlich herbeigeführt, gibt es nur zwei Lösungen. Die eine ist die von Viktor Orban, die andere von Donald Trump. Sollte man die Wahl haben, ist die von Donald Trump, auf jeden Fall die bessere.

  10. astuga

    @Mourawetz
    Ja, nur ist das leider völlig unrealistisch.
    Was man tatsächlich machen könnte ist einmal die muslimische Population in Europa zu reduzieren.
    Durch einen Stopp von Zuwanderung in jeglicher Form (!), durch höhere autochthone Geburtenraten in Europa und durch Zuwanderung von Nichtmuslimen.
    Außerdem müssen die Muslime die bereits in Europa sind von religiösen Einflüssen aus dem isl. Raum isoliert werden (soweit das eben geht, etwa durch Reglementierung der Imam-Ausbildung und Verbot von ausländischer Finanzierung – Ansätze dazu gibt es, aber alleine für sich genommen reicht das nicht aus).
    Dann gehört der politische und ökonomische Einfluss gestoppt.
    Keine freundschaftlichen Verbindungen mit der OIC oder der Arabischen Liga, Investitionsverbot von arabischen Staatsfonds, etc. pp.
    Der Zugang zu nichtislamischer Technologie so weit möglich reduziert.

    Der isl. Raum gehört unter Quarantäne gestellt und der dortige Irrsinn eingedämmt.
    So wie man das bisher mit allen expansiven, totalitären und gewaltbereiten Ideologien gemacht hat.

  11. astuga

    Nachtrag.
    Entweder das, oder Europa wird selbst Kriegsschauplatz sein.
    Und alles bisherige nur Geplänkel.

  12. Christian Peter

    ‘Freilich sollte man keinen Glauben als solchen verbieten’

    Freiheiten können in einem Gemeinwesen nur gewährt werden, wenn dadurch nicht die Freiheit anderer leidet. Der Staat hat daher nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, die Religionsfreiheit einzuschränken, wenn ein öffentliches Interesse (z.B öffentliche Sicherheit) es gebietet. Als erste Maßnahme wäre daher die Aberkennung des Islam als anerkannte Religionsgemeinschaft sinnvoll, mitsamt aller damit verbundenen Privilegien (Islam – Unterricht in Schulen auf Kosten der Steuerzahler, steuerliche Vorteile, etc.). Übrigens bleibt in Ländern wie Österreich und Deutschland unzähligen anderen (völlig harmlosen !!!) Glaubensgemeinschaften der rechtlich privilegierte Status als anerkannte Religionsgemeinschaft verwehrt. Als nächster Schritt käme ein Verbot der Religionsausübung in der Öffentlichkeit (z.B. Schließen von Moscheen, etc.) in Betracht.

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