15 comments

  1. Fragolin

    Die Linken haben echt einen an der Klatsche: Wenn einer den Katholizismus kritisiert und aus der rkK austritt, dann jubeln sie ihm zu und preisen seine Ankunft in der Welt der wahrhaft Progressiven, aber wenn einer die Umma verlässt und den Islam zu kritisieren wagt, ist er ein islamophober Hasser.
    Die merken nicht einmal, welchen Blödsinn sie in ihrem Furor ablassen. Sie kriechen nur der erhofften Wählerschaft von morgen möglichst tief hinten rein, nicht ahnend, dass die ihnen was schei*en werden und bei erster Gelegenheit ihre eigene Partei aufstellen. Siehe Holland.
    Was für ein desperater Haufen.

  2. Hanna

    A propos “eine Handvoll PhilosophInnen” … schaut euch bitte Mad Fauna an, Youtube, alle Texte könnten auch in einem zeitkritischen sozialphilosophischen Buch stehen, sind aber in satirischen “Rap” verpackt, von einer Österreicherin, die höchstens ein bisschen jünger sein kann, als ich. Also ich bin ein Fan, hier der Channel: https://www.youtube.com/channel/UChU9YiSJcjfp6kbB_aVaBIg “Du warst der Staat”, zB, genial. Oder “Winterlügen”, oder Schönheit”, einfach alle. Das sollte “viral” gehen, nicht so Schmarrn wie “Nazar”. Teilen, bitte!

  3. Karl

    @Fragolin: Das Thema Katholizismus war ja im BP-Wahlkampf bei uns ein Thema, wo der grünlinke, unrasierte Wendehals und Lügenbaron sogar meinte, er überlege ob er nicht wieder der Kirche beitrete.
    Aus dieser Ankündigung ist wohl genauso viel übrig geblieben wie aus jene, er würde seine gelben Zähne sanieren lassen.
    Es ist eine Schande was in unserem Land abgeht und welche Leute in die höchsten Ämter dieser Republik kommen können.
    Wir haben endgültig fertig.

  4. Falke

    O.T.: In Stockholm ist ein LKW in eine Menschenmenge gerast. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich bin neugierig, ob und wann der Name und der Hintergrund des Lenkers bekannt gegeben werden. Wahrscheinlich die Tat eines psychisch kranken Einzeltäters. Aber bitte, keine Vorurteile und keine Vorverurteilungen! 😉

  5. mariuslupus

    @Falke
    Was werden sich die Medien und Politiker alles einfallen lassen, zum wiederholten mal zu behaupten dass es keinen terroristischen Hintergrund gibt, dass der Täter mit dem Islam nichts gemeinsames hat und die Tat schon überhaupt nicht.
    Habe einen ganz bösen Wunsch, diesen Politikern sollen ihre verlogenen Worte die sie von sich geben werden, im Hals stecken bleiben………..
    Dass, es bis jetzt vier Tote gibt wird nonchalant bei Seite geschoben

  6. Gerald Steinbach

    Bei der hohen Anzahl von Moslems in Schweden war es nur eine frage der Zeit

  7. Gerald Steinbach

    Wäre eine frage für die millionenshow
    warum gibt es keine Anschläge in Polen, Ungarn…

  8. Falke

    @Gerald Steinbach
    Na, weil Orban und Szydlo/Kaczynski fremdenfeindlich, islamophob und unmenschlich sind. Sie lassen keine moslemischen Massen ins Land, die dort befindlichen Migranten sind total unfrei, sie dürfen sich weder bewaffnen, noch islamistische Parallelgesellschaften einrichten, die Imame dürfen in den Moscheen nicht zu Attentaten aufrufen und werden ständig überwacht. Mit einem Wort: echte Diktaturen!

  9. Gerald Steinbach

    Falke
    Richtig, lieber weltoffen, bunt und halt ein paar tote im kauf nehmen,

  10. Thomas Holzer

    @Falke, Gerald Steinbach (and to whom it may concern)
    In Le Pen, Petry, Strache, Grillo, Orban, Putin, Szydlo (welch eine Marionette), Kaczynski, Trump, Duterte et al. Hoffnung zu setzen, erachte ich -mit Verlaub- schon als ein bisserl naiv……..

  11. Falke

    @Thomas Holzer
    In Hollande, Merkel, Schulz, Juncker, Tusk, Kern, Polen – wer?, Ungarn – wer?, Italien – wer? USA – wer?, Russland – wer? usw. Hoffnung zu setzen ist – mit Verlaub – schon sehr naiv, eher absurd. Jetzt das Beispiel Löfven (Schweden). Gerade eben in den Nachrichten: “Schweden galt bisher als sicheres Land…” Juchuuu, wer lebt da in einer Parallelwelt?

  12. Thomas Holzer

    @Falke
    Ich unterstelle Ihnen, als auch mir, weniger Naivität!
    Das Aufzählen von Versagern beider Seiten (meiner Meinung nach) bringt nicht viel.
    z.B.: Nur weil Hollande als unbedarfter als z.B. Le Pen (oder vice versa) erscheint, würde ich als bekennender! Pseudodemokrat weder den einen noch die andere wählen.
    Ja, nur weil alle blind sind, und viele “blinder” als andere, wähle ich nicht die, welche als weniger blind erscheinen.
    Nur Demokraten wählen zwischen Übeln, Monarchisten sind radikal 🙂

  13. Falke

    @Thomas Holzer
    Sie haben ja grundsätzlich recht, ich erachte ja die von mir angeführten Politiker auch nicht als großartige Wahl, allerdings als geringeres Übel. Und ja, ich wähle immer letzteres, in Ermangelung einer besseren Alternative.

  14. aneagle

    Das Argument, dass die noch zu wählenden Akteure sicher schlimmer sein werden, als die derzeitig agierenden Akteure, krankt daran, dass die derzeit aktiven Akteure die aktuelle unbefriedigende Situation herbeigeführt haben und damit ein Garant für ein totales Desaster sind. Folgerichtig kann man sie nicht dafür wählen, dass sie geplant oder chaotisch (who cares?) seit Jahren mehr Armut und Unfreiheit für ihre Bevölkerungen produzieren. Die noch ungewählten Mittbewerber haben einen entscheidenden Vorteil: Mit ihrer Wahl ist die jetzige Versagerblase weg vom Fenster. Designierte Schädlinge sind nicht schlechter als jahrelange, erwiesenermaßen garantierte, Schädlinge. Außerdem hat eine politisch erfahrene Opposition, die. der Not gehorchend, die Wünsche des Souveräns wiederentdecken muss, durchaus Vorteile für den Bürger. Wir bekämen mit einem Machtwechsel eine motivierte Regierung und eine machtvolle Opposition. Demokratie, was willst Du mehr? Nicht, wer mehr Entstaatlichung verspricht, sondern der, welcher mehr davon realisiert, verdient, die Wählerstimme. An ihren Taten…..

  15. aneagle

    @TH
    Natürlich wäre eine Regierung , die für statt gegen die Bevölkerung agiert ein Segen, alleine steht eine solche nicht zur Wahl.
    Das Argument, dass die noch zu wählenden Akteure sicher schlimmer, oder mindestens so schlimm, wie die derzeitig agierenden Akteure sein werden, krankt daran, dass die derzeit aktiven Akteure die aktuelle unbefriedigende Situation herbeigeführt haben und damit ein Garant für ein totales Desaster sind. Folgerichtig kann man sie nicht dafür wählen, dass sie geplant oder chaotisch (who cares?) seit Jahren garantiert mehr Armut und Unfreiheit für ihre Bevölkerungen produzieren. Die noch ungewählten Mittbewerber haben einen entscheidenden Vorteil: Mit ihrer Wahl ist die jetzige Versagerblase weg vom Machtfenster. Designierte Schädlinge sind nicht schlechter als jahrelange, erwiesenermaßen garantierte, Schädlinge. Außerdem hat eine politisch erfahrene Opposition, welche, der Not gehorchend, die Wünsche des Souveräns wiederentdecken muss, durchaus Vorteile für den Bürger. Wir bekämen mit einem Machtwechsel eine motivierte Regierung und eine machtvolle Opposition. Demokratie, was willst Du mehr? Nicht, wer mehr Entstaatlichung verspricht, sondern der, welcher mehr davon realisiert, verdient, die Wählerstimme. An ihren Taten…..

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