Europa hat Israel den Holocaust eben noch immer nicht verziehen

“Die Haltung Europas gegenüber dem Judenstaat, aber auch gegenüber dem muslimischen Antisemismus in der EU ist feig, rückgratlos und peinlich anzusehen…..” (hier)

30 comments

  1. Thomas Holzer

    Diese Worte des, hinter einer Bezahlschranke versteckten Kommentars, bringen es auf den Punkt.

    Böse Zungen werden behaupten, daß “Die Presse” versucht, durch diese Bezahlfunktion die allzu große Verbreitung dieser Meinung zu verhindern 😉

  2. caruso

    Wenn man diese Seite regelmäßig verfolgt, weiß man ohnehin, wie Christian Ortner denkt. Man muß nicht deshalb extra der “Presse” zahlen.

    @Thomas Holzer – ich bin eine dieser bösen Zungen.
    lg
    caruso

  3. Christian Peter

    Man hätte den J-u-d-e-n niemals einen Staat in Palästina schenken dürfen. Das hätte man auf europäischem Boden machen sollen, was können die Araber dafür, dass Juden im 20. Jahrhundert in Europa einer Verfolgung unterlagen ?

  4. Christian Peter

    Man hätte den J-u-d-e-n niemals einen Staat in Palästina schenken dürfen. Das hätte man auf europäischem Boden machen sollen, was können Araber dafür, dass J-u-d-e-n im 20. Jahrhundert in Europa einer Verfolgung unterlagen ?

  5. Thomas Holzer

    @CP
    Ist es Ihnen u.U. in den Sinn gekommen, daß in Israel schon seit mindestens 2000 Jahren Juden leben?
    Es auf dem Gebiet des heutigen Israel niemals einen eigenen arabischen Staat gegeben hat?!

    Nur weil Sie Juden mit lächerlichen Bindestrichen tippen, ändert dieser Ihr Beitrag nichts an Ihrem (latenten) Antisemitismus.

    Nun erklärt sich auch Ihr Hass auf alle Raucher. Sie sollten in die verbliebenen Gebiete des IS auswandern, dort herrscht ein absolutes Rauchverbot, mit drakonischen Strafen

  6. Rennziege

    Die Titelzeile, hier leicht abgewandelt, stammt von Henryk M. Broder. Was keineswegs von Übel ist.

  7. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel:
    “In Syrien Herrscht Bürgerkrieg, im Irak herrscht Bürgerkrieg. Der Libanon fällt der Hisbollah zum Opfer, im Jemen ist Bürgerkrieg, IS-Terror in Ägypten, die Hamas schießt Raketen auf Israel. Die Palästinenser zahlen für Morde an Juden, Libyen schlachtet Sklaven aus Nigeria. Der Iran arbeitet eifrig an Atomwaffen und Raketen. Aber, indem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, setzt Donald Trump den Nahen Osten in Flammen. Haben wir das so richtig verstanden?”

  8. Thomas Holzer

    @Rennzeige
    Lt. Artikel stammt der Satz: “Die Deutschen werden Israel Auschwitz nie verzeihen” von einem gewissen Herrn Zvi Rex 😉
    Egal, der Satz bringt es auf den Punkt

  9. Falke

    Dass angesichts der gewalttätigen antisemitischen und antiisraelischen Demos in Deutschland durch die frisch importierten Moslems in Tateinheit mit der extremen Linken, dem Zentralrat der J. nichts anderes einfällt, als gegen die AfD zu hetzen, wirft ein bezeichnendes Licht auf diese Organisation, ebenso auf die ständig wiederholten hohlen Worte Merkels über die “besondere Verantwortung” Deutschlands gegenüber Israel.

  10. Thomas Holzer

    @CP
    Ich habe Ihnen hier an anderer Stelle Fakten geliefert!
    Es steht Ihnen aber natürlich frei, diese zu negieren

  11. KTMtreiber

    Zwei meiner Vorfahren kamen bei der 3. Schlacht (13. August 1809) am Bergisel (Innsbruck / Tirol) ums Leben. Ich denke Bayern, Sachsen, wie auch Frankreich sind mir was schuldig !

  12. Der Realist

    @KTMtreiber
    Wenn die Aufzeichnungen unserer Familienchronik stimmen, dann wurde einer meiner Vorfahren im Zuge der heiligen Inquisition vom Leben zum Tode befördert, ich werde einmal bei Schönborn nachfragen, wie es mit einer Entschädigung ausschaut, zumal ja auch große Ländereien den Besitzer wechselten.

  13. KTMtreiber

    @Realist:

    Ich empfehle Ihnen dies zu TUN ,- Herr “Schönborn” ist definitiv in “Bringschuld” 😉

  14. astuga

    Ich denke, man kann auch nicht genug betonen, dass der islamische Antisemtismus bzw Judenhass nicht erst existiert seit es einen Präsidenten Trump gibt, und auch nicht erst seit dieser ganz Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hat.

    Aber wie bei fast jeder Form von Extremismus findet sich immer ein Anlass, weil ja bereits die Existenz des “Feindes” den Anlass liefert.
    Völlig egal wie sich dieser tatsächlich verhält.
    Der islamische Judenhass ist bereits so alt wie der Islam selbst, und wie der Antisemitismus im christlichen Europa wurde er unterbrochen von vorübergehenden Phasen der Duldung.
    Wir teilen also diesen Makel.
    Was es aber im islam. Raum bis heute nicht gibt, im Ggs. zum Westen, ist eine kritische Auseinandersetzung damit oder echte Glaubensfreiheit.
    Darum sind Juden zwar das größte und dauerhafteste Feindbild vieler Muslime, aber letztlich nur eines unter vielen.

    Und als nichtjüdischer Europäer, Nichtmuslim oder Ex-Muslim im Westen sollte man sich keiner Täuschung hingeben – die nächsten nach den Juden sind wir, bzw wir sind ohnehin längst bereits Ziel von Gewalt (auf vielfältige Weise und von Tätern die wir überwiegend auch noch mit Sozialleistungen durchfüttern oder als Schutzbedürftige aufgenommen haben).
    Eine lange Liste sogenannter Einzelfälle gerne auf Nachfrage.

  15. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Von welchen ,Fakten‘ sprechen Sie ? Die gesamte Frühgeschichte des J-u-d-e-n-t-u-m-s beruht auf biblischer Überlieferung – nichts als ein Märchen.

  16. astuga

    @Christian Peter
    Jegliche Geschichte beruht auf Überlieferungen und einer Interpretation derselben – nona!
    Dass Juden existieren dürfte aber wohl ein historisch gut belegtes Faktum sein.
    Und deren Gesichte ist auch jenseits von Idealisierung und Mystifizierung im Nahen Osten besser belegt als jene sog. Palästinenser in Palästina.

  17. aneagle

    @Der Realist-13.42

    …Und wer geht mit Auschwitz und Holocaust noch immer hausieren?…
    Genaugenommen nur noch Frau Merkel mit ihrer angeblichen besonderen Verantwortung für Israel und ihrem Heraushängen der, im Ernstfall niemals zum Tragen kommenden, sogenannten Staatsräson für Israel . Sicher haben nur diese Werte die Kanzlerin bewogen genau das zu tun, was sogar ein Modezar wie Karl Lagerfeld völlig richtig als menschlich inakzeptabel empfindet. Muss mit dem freundlichen Gesicht Europas zusammenhängen.

  18. aneagle

    @ CP 20.54
    Dass die gesamte Frühgeschichte des Judentums auf biblischer Überlieferung, die nichts als ein Märchen sein soll, beruht, ist ein Wunschmärchen. Genau so ein Märchen wie C-h-r-i-s-t-i-a-n-P-e-t-e-r ein Märchen ist.

  19. Manuel Leitgeb

    ad CP:
    “Die gesamte Frühgeschichte des J-u-d-e-n-t-u-m-s beruht auf biblischer Überlieferung – nichts als ein Märchen.”
    Kaiser Trajan sagt Nein.

  20. aneagle

    ad CP
    „Die gesamte Frühgeschichte des J-u-d-e-n-t-u-m-s beruht auf biblischer Überlieferung – nichts als ein Märchen.“ eher nicht. Streng genommen ist ja C-h-r-i-s-t-i-a-n-P-e-t-e-r selbst nur eine Fiktion, in Märchen eben.

  21. Rennziege

    16. DEZEMBER 2017 – 11:58 — Manuel Leitgeb
    ad CP:
    16. DEZEMBER 2017 – 14:11 — aneagle
    Nicht nur Kaiser Trajan, der das Römische Reich zu einer Jahrhunderte währenden Blüte führte, sagt nein.
    Und unser allseits geliebter CP ist halt nix anderes als ein communist pariah, wenn ich seine Initialen richtig deute.

  22. astuga

    @CP
    Schade dass Sie nicht zwischen “Geschichte” und “Überlieferung der Geschichte” unterscheiden können.

    Die “Frühgeschichte” der Deutschen beispielsweise beruht ausschließlich auf römischen Überlieferungen, ich würde aber dennoch nicht behaupten, dass die Germanen lediglich die literarische Erfindung eines römischen Autoren sind.
    Eine Frage, worauf beruht eigentlich die Frühgeschichte der Palästinenser – und kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit den Philistern!
    Btw. da steht auch einiges über die Frühgeschichte der Juden, aus nichtjüdischen Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Philister

  23. Christian Peter

    @astuga

    Geschichte aus dieser Zeit beruht meist auf Überlieferung, es kommt bloß darauf an, um welche Quellen es sich handelt. In der modernen Geschichtsforschung beginnt die Geschichte des J-u-d-e-n-t-u-m-s erst im 6. Jahrhundert v.Ch., während die j-ü-d-i-s-c-h – religiöse Geschichtsschreibung bis ins 2. Jahrtausend v.Ch. zurückreicht : Ob es sich bei den Erzählungen des alten Testaments bzw. der Tora tatsächlich um historische Ereignisse handelt, darf ernsthaft bezweifelt werden.

  24. astuga

    @CP
    Das kommt erstens darauf an, welches konkrete Ereignis man meint.
    Hat allerdings zweitens, so oder so keine Auswirkung auf den jüdischen Anspruch.
    Schon weil bereits in vorchristlicher und vorislamischer Zeit und bis in die Gegenwart und der Staatsgründung Israels immer orientalische Juden dort gelebt haben.
    Auch anderswo im Nahen Osten und auf der Arabischen Halbinsel gab es immer Juden – bis sie von dort vertrieben wurden (ohne Entschädigung!).

    Sonst könnte man ebenso gut den Anspruch der Griechen auf Griechenland in Frage stellen, sind ja auch alles Erzählungen und Mythen.

  25. Philipp

    @CP von dieser unbedeutenden Disziplin, die sich “Archäologie” nennt schon mal gehört? Sie sollten sich dringend schlau drüber machen, was da schon alles in der Gegend gefunden wurde…

  26. Christian Peter

    @astuga

    ,Schon weil bereits in vorchristlicher und vorislamischer Zeit J-u-d-e-n in Palästina lebten’

    In Palästina lebten im Verlauf der ca. 9000- jährigen aufgezeichneten Geschichte viele Völker, Kanaaniter (Vorfahren der Palästinenser), Hebräer, Philister, Assyrer, Babylonier, Perser, Ptolemäer, Seleukiden, Römer, Byzantiner, verschiedene Dynastien muslimischer Araber, Mamluken und schließlich Osmanen, bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts erstmals wieder J-u-d-e-n in Palästina angesiedelt wurden, mit dem Ziel, dort einen Staat zu errichten.

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