“Europa muss den Islamismus entschlossener bekämpfen”

Von | 18. April 2016

“……Der Westen und Europa müssen härter gegen die radikalen Kräfte des Islams vorgehen – und das an allen Fronten: politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und ideologisch. Es herrscht Krieg……” (hier)

7 Gedanken zu „“Europa muss den Islamismus entschlossener bekämpfen”

  1. Lisa

    Dazu gehört aber auch ein von Feindseligkeit befreites Engagement seitens der Einheimischen: ich würde, wenn ich in der Politik was zu sagen hätte, auf nicht eine einzige Anpassungsforderung der Migranten eingehen: Es ist unser Land und wer hierSchutz sucht oder arbeiten und wohnen will, soll sich uns anpassen, nicht umgekehrt. Hat man irgend etwas an die einwandernden Italiener , Ex-Jugoslawen oder Polen angepasst? Einige Dinge etablieren sich marktkonform ganz von selbst, die Pizza, der Döner, ein etwas mehr mediterrraner Lebensstil – aber im Prinzip hat sich jeder Zuwanderer an die Gesetze zuerst, an die ihnen zugrundeliegenden Werte nach und nach anzupassen. Das gelingt erwachsenen Zuwanderern naturgemäss schlechter als Kindern, daher ist es absolut falsch, zB islamische Kindergärten zuzulassen oder in den Schulen auf Moslems Rücksicht zu nehmen. Ich habe ncoh nie gehört, dass in staatlichen Schulen sich jüdische (oder von Haus aus atheistisch geprägte) Schüler weigern, Weihnachtslieder zu singen oder Ostereier zu bemalen!

  2. Falke

    @Lisa
    Wenn es Politiker gibt, die lauthals verkünden “Der Islam gehört zu Deutschland/Österreich/Europa usw.”, dann erwarten und fordern die Einwanderer, dass es hier die gleichen Verhältnisse gibt wie in deren Heimatländern. Sie machen (und kennen) bestimmt keinen Unterschied zwischen einem “europäischen” und einem anderen (orientalischen oder wie immer) Islam. Daher sollten europäische Politiker genau darauf achten, was sie sagen.

  3. sokrates

    Unsere Politiker haben durch political correctness den aufrechten Gang infolge mangelbden Rückgrades verlernt! Statuen werden verhüllt damit sich Moslems nicht beleidigt fühlen, unsere EU – Politikerunnen fahren verschleiert in moslemische Länder, der Papst wäscht Moslem die Füße, wir strengen uns an ja Halalspeisen auf den Tisch zu bringen, keiner traut sich zu sagen dass uns der Islam mit seiner friedensstiftenden Religion Milliarden an Sicherheitsausgaben kostet, wir füttern alle Moslems durch, Proiorität in Spitälern, günstigste Verkehrstarife, Gratiskommunikatipn usw!!

  4. gms

    Befremdlich kommt obiger Artikel des Mainstreams daher, dessen Überschrift sich mit einem Imperativ an Europa richtet und die Schlagzeile abschließt mit den Worten: ‘Es herrscht Krieg’. Verstärkt wird der Beigeschmack durch den krampfhaft gezimmerten Bezug auf die Panama Papers.
    Noch größer wird die Irritation, nachdem der Text wortwörtlich behauptet: ‘Im Jahr 2012 stellte Marine Le Pen, die Chefin des rechtsextremen Front National, das religiöse Symbol der Kippa auf eine Stufe mit dem politischen Zeichen der Verschleierung.’

    Liest man bei glaubwürdigen Quellen nach [1], stellen sich die Sachverhalte anders dar, wird Le Pen 2012 doch gegenteilig zitiert mit den Worten: «La kippa ne pose pas de problème dans notre pays». Unterstellt man dem Autor Bernard-Henri Lévy ausreichende Kenntnisse seiner Muttersprache, verfolgt er offensichtlich weniger redliche Ziele, was wiederum nicht ungewöhnlich ist bei Schriften gestempelt mit ‘Project Syndicate’ [2].

    Guter Islam vs. böser Islam lautet die dem Leser zu verklickernde Essenz, und je mehr sich diesbezüglich kritische Stimmen melden, umso heftiger muß die Legendenbildung entsprechender Herkunft an der prinzipiellen Sozialverträglichkeit der Wüstenreligion festhalten. Angesichts der Fadenscheinigkeit und Verlogenheit der Kriegsrhetorik kann jeder Klarsichtige aber nur laut lachen.

    [1] lefigaro.fr/politique/2012/09/22/01002-20120922ARTFIG00458-voile-et-kippa-marine-le-pen-feint-l-etonnement.php
    [2] de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate

  5. Fragolin

    Die Einzigen, die den sogenanten “Islamismus” bekämpfen müssen, sind die Muslime selbst. Schaffen sie es, ihre Reihen zu reinigen und sich dem 21. Jahrhundert zu öffnen, sollen sie willkommen sein. Beugen sie sich den Radikalen, jubeln sie ihnen weiterhin zu oder unterwerfen sich bereitwillig, dann haben sie ihre Chance gehabt, müssen aber damit rechnen, dass sie wenn es hart auf hart kommt mit den aggressiven Invasoren auf eine Stufe gestellt zu werden.
    Europa muss gar nichts bekämpfen oder sich irgendwo in den Islam einmischen – es ist genau diese präpotente Art, die seltsamerweise besonders von den angeblichen “Antirassisten” bejubelt wird, die Menschen wie dumme Steinzeitmuftis und Bantuneger zu behandeln, ihnen die hilfreiche Hand zu geben und ihnen ihre Religion richtig zu erklären, die diese Menschen berechtigt auf die Palme bringt. Ich gestehe es auch keinem Imam zu, mit die Grundregeln des christlichen Galubens neu erklären zu lassen. Nein, die Modernisierung des Islam kann und muss von innen kommen, ansonsten darf sie als gescheitert betrachtet werden, was allerdings die Muslime generell in kein gutes Licht rückt und nicht gerade der Vertrauensbildung dient.
    Europa muss sich gegen aggressive Muslime wehren, die der Meinung sind, sie hätten das Recht, ihre Interessen über jene der Einheimischen zu stellen und hier ihren Gottesstaat aufzubauen. Und das im Interesse der eigenen Zukunft mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Ansonsten sollen alle, die hier die Füße still halten und von anderen Mitteln leben als permanenter Sozialhilfe, willkommen sein. Und sich “Europa” gefälligst nicht in innerislamische Angelegenheiten einmischen.

  6. mariuslupus

    Kein einziger linker, grüner oder konservativer Politiker will den Islamismus bekämpfen. Der Standartsatz ist , Islam ist nicht Islamismus , und schon gibt es kein Problem, dass bekämpft werden sollte. Auch der capo di tutti capi der europäischen Politik, JCJ aus Luxemburg, mit Residenz in Brüssel, postuliert: Islam gehört in die Landschaft Europas.
    Man stelle sich vor, Erdogan würde sagen, Christentum gehört zu Türkei. Nächster Schritt wäre dann die Vereinbarung mit Pontifex Francesco, Bau von Kirchen in der Türkei betreffend.

  7. Franz

    “Der Islam gehört zu Deutschland/Österreich”

    Der Satz ist gleichbedeutend mit “Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland/Österreich”.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland/Österreich wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland/Österreich sind freie Länder (Frei für die Bürger, und nicht “frei” im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland/Österreich rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Bürgers “sich selbst zu verstümmeln”, oder “dem Islam beizutreten”.
    Aber zu behaupten, dass “der Islam zu Deutschland/Österreich gehöre”, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland/Österreich gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit die zu Deutschland/Österreich gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.

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