“Europa muß eine Festung bleiben”

“.…Der Kontinent dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen, heißt es. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg...” (hier)

12 comments

  1. sokrates9

    Frage ist jeder Kriegsflüchtling automatisch anerkannter Asylant! Dann Gratulation! Interessant die Interviews der jetzt in Oberösterreich lebenden Zeltbewohner:- Eigentlich hat man mit Haus gerechnet! wartet darauf sofort die Familie nachkommen zu lassen- geflohen vor Bombenhagel – Brüder warten auf Information von ihm – Afghane hat sich 4 Monate durchgekämpft und jetzt froh Asyl zu haben ( komisch dass er in den Ländern von Afghanistan bis Österreich keines gefunden hat!

  2. Graf Berge von Grips

    Österreich ist von lauter sicheren Drittstaaten umgeben……

  3. Christian Peter

    Man müsste bloß die irrwitzige Praxis beenden, illegale Einwanderer durch Gewähren eines privilegierten Asylantenstatus dafür zu belohnen, Gesetze zu brechen und Menschen zu bestrafen, die sich an die Gesetze halten. Selbstverständlich muss es umgekehrt sein : Recht auf Asyl ausschließlich auf legalem Wege durch Antrag im Heimatland, illegale Einwanderer müssen ohne Asylverfahren wieder ausgewiesen werden.

    Der linksliberale Oxford – Ökonom Paul Collier empfiehlt :

    1. Das Recht auf Asyl auf Länder zu beschränken, in denen Bürgerkrieg oder ähnliche Zustände herrschen (damit das Recht auf Asyl endlich Menschen zuteil wird, für die es gedacht ist).

    2. Asyl auf Zeit (kein unbegrenzter Aufenthaltstitel für Flüchtlinge; diese müssen in ihre Heimat zurückkehren, sobald wieder Frieden einkehrt).

    3. Legale Einwanderung statt Illegale Einwanderung (kein Recht auf Asyl für illegale Einwanderer; erst dann werden die Flüchtlingsströme allmählich versickern).

    4. Stipendien als Entwicklungshilfe. Junge Talente aus Entwicklungsländern sollen in westlichen Industrienationen Ausbildungsplätze erhalten, unter der Voraussetzung, danach wieder in ihre Heimatländer zurückzukehren, um die wirtschaftliche und politische Entwicklung ihres Landes voranzutreiben.

  4. Thomas Holzer

    Vielleicht steht ja hinter der Forderung nach offenen Außengrenzen auch durchaus politisches Kalkül!
    Je mehr unbedarfte, am staatlichen Versorgungstropf Hängende nach EU-Europa gelangen und schlußendlich auch Staatsbürger der einzelnen EU-Länder werden, desto größer aller Wahrscheinlichkeit nach das Wählerpotential für die, welche den “allein seligmachenden, nun aber wirklich “richtig” realisierten Sozialismus” implementieren wollen 😉
    Was sollen und können wir mehr wollen als eine friedliche, an den Wahlurnen stattfindende Revolution, hin zum besseren Menschen 🙂

  5. sokrates9

    Die Eu hat nie daran gedacht einen stabilen, zukunftsorientierten Kontinent zu gestalten! Solange das kleinste gemeinsame Vielfache als alleinige Handlungsoption dient( alternativlos) kann es nie zu Spitzenleistungen kommen. Und je mehr Länder aufgenommen werden und je mehr Afrikaner Asyl erhalten umso mehr wird nach unten nivelliert!

  6. Rado

    Europa soll sowas wie eine “Festung” gewesen sein? Kenne Europa seit jeher nur das “Welt-Sozialamt” Europa. Das wird aber nicht so bleiben. Die zahlungsfähigen Europäer werden weniger werden und die migrierenden Transferempfänger immer mehr.

  7. Christian Peter

    @Rado

    Sie sagen es. Europa als Festung zu bezeichnen, ist ein schlechter Witz. In Wirklichkeit haben wir offene Grenzen, denn weniger als 10 % der abgelehnten Asylbeweber werden tatsächlich des Landes verwiesen.

  8. Herbert Manninger

    Wann gehen die Asylindustriebetriebe endlich an die Börse? Ich warte sehnsüchtig auf deren Renditen und Kurssteigerungen.

  9. Leitwolf

    Man sollte mal bedenken, dass linke Politik tatsächlich das Asylproblem zu lösen vermag. Dort in Europa wo früher der reale Sozialismus herrschte, werden auch heute noch – als Spätwirkung – sehr wenige Asylanträge gestellt.

  10. AD

    @Thomas Holzer

    das Wort “Vielleicht” wäre nicht notwendig gewesen ……….

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