Europa wird seine Kirchen bewachen müssen

Von | 31. Oktober 2020

Die einen praktizieren ihre Religion, indem sie an einem Donnerstag Morgen in ihre Kirche gehen, um dort still zu beten, die anderen, indem sie Allahu Akbar brüllend über sie herfallen …. / mehr

9 Gedanken zu „Europa wird seine Kirchen bewachen müssen

  1. Gerald

    Herr Kurz hat schon unterwürfigst getwittert, Christen sollen ihren Glauben frei leben dürfen.
    Da islamische Vertreter und Gelehrte weltweit der Auffassung sind, der Islam sei nicht reformierbar, weil direkt von Allah stammend, sollten westliche Staaten die Muslime vor die Wahl stellen: entweder reformieren und alle Passagen streichen, die gegen unsere Verfassungen im Sinne der Aufklärung sind, oder denselben kurzerhand verbieten mit samt dem Anleitungsbuch Koran.

  2. Herbert Manninger

    Nachdem Nehammer dies ,,scharf verurteilt ” hat, kann ich mich wieder beruhigt zurücklehnen und weiterschlafen, so wie alle anderen, die schon länger hier leben.

  3. Kluftinger

    Angenommen, diese Aktion wäre in einer Moschee oder Synagoge passiert, die Republik würde kollabieren.
    Aber da es sich “nur” um eine katholische Kirche handelt, genügen “scharfe Verurteilungen”?

  4. Wolfgang Brunbauer

    Wer den Koran gelesen hat weiss dass Gewalt und Hass gegen uns Ungläubige keine leeren Worte sind. Das Leben des Profeten hat dazu Beweise genug geliefert. Ein rasender Minderwärtigkeits Komplex. Heute kollektiv.

  5. Der Realist

    Die Besuche der Tatorte sind reine Inszenierung, keiner der Ermordeten wird dadurch wieder auferstehen.
    Das Kopfabschneiden wird natürlich zutiefst verurteilt, na was denn sonst?
    Von Schönborn bis zum Papst hört man da relativ wenig, sterben ein paar Museln, macht sich weltweite Empörung breit, siehe Christchurch.
    Es ist wohl ratsam, stets die geladene Pistole dabei zu haben.

  6. Falke

    Man sollte vor allem davon abgehen, den Islam als eine Religion wie alle andern zu bezeichnen und einzustufen. Das ist er nicht, sondern eine Ideologie, Gesellschafts- und Staatsordnung. Zum Islam gehört zwangsläufig die Scharia, also die staatliche Gesetzgebung auf der Grundlage des Korans, sonst ist es kein Islam. Daher ist er auch nicht als Religion zu behandeln und zu “schützen”, sondern als Staatsform, die der westlichen demokratischen feindselg gegenübersteht und diese gewaltsam zu ersetzen versucht. So gesehen ist “Islamophobie” ja geradezu eine Überlebensstrategie in unseren Breiten.

  7. Johannes

    Viele Medien haben das relotiusorische Argument gestreut der erschossene Mann in Avignon hätte eine Jacke in der Farbe einer rechten Organisation getragen und somit steht es nun sozusagen 1:1 Islamismus gegen Rechtsextremismus.
    Ich konnte bis jetzt keine öffentlichen Informationen über den Täter und sein Motiv in Avignon eruieren. Nur die vorschnellen Meldungen von Medien welche nichts unversucht lassen jede abscheuliche Tat eines Islamisten zu verharmlosen.

    Nun wurde in Lyon auf einen griechisch-orthodoxen Priester mit einem Schrotgewehr geschossen, der mutmaßliche Täter verhaftet. Es liegt für mich nahe das es ein Racheakt wegen des letzten Luftwaffenangriffes der Russen in Syrien war.

    In Frankreich beträgt der Anteil der Muslime an der Bevölkerung 10 Prozent. Natürlich sind friedliche, gebildete Menschen dabei aber je mehr archaische Fanatiker ins Land gelassen werden umso größer werden die Probleme werden. Es würde vollkommen ausreichen jeden Fanatiker den man als solchen festgemacht hat sofort des Landes zu verweisen. Und hier sollte es wirklich reichen, Wortmeldungen, Hasspredigten und jede andere geäußerte Form einer Frankreich- und Europa feindlichen Haltung mit Ausweisung zu beantworten.
    Da müssten die Gesetze so geändert werden das es schnell und effektiv durchführbar ist.
    Tut man dies nicht nützen die flammenden Bekenntnisse für Freiheit nichts.

  8. Rado

    Europa muss seine Kirchen nicht bewachen, sondern den darin residierenden Steigbügelhaltern des Islamismus wegnehmen! Nicht vergessen: Die Kirchenmänner und -Frauen und alles, was sich Islam nennt, sind dicke Freunde!

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