Europäer fürchten mehr Terror durch Flüchtlinge

Von | 12. Juli 2016

“In acht von zehn EU-Ländern glaubt laut einer Studie eine Mehrheit an eine Verbindung zwischen der Flüchtlingskrise und der Terrorgefahr…..” (hier).  Möglicherweise nicht ganz ohne Grund: hier.

26 Gedanken zu „Europäer fürchten mehr Terror durch Flüchtlinge

  1. Reini

    der IS wird den Krieg nicht gewinnen, er steht vor einer Auflösung, er wird die letzten Gotteskrieger nach Europa schicken um so viele Ungläubige zu töten wie möglich! … und was bietet sich leichter an als ein unkontrollierter Flüchtlingsstrom wo Schläferzellen mit der Welle mitschwimmen!

  2. wbeier

    Der zu gewärtigende Terror wohl in zwei Segmente zerfallen. Einerseits der „klassische“ dschihadistische Terror – meist eher dilletantisch aber spektakulär durchgeführt. Sicher abstoßend doch ist die Wahrscheinlichkeit größer, beim Überqueren einer Wiener Straße zu Schaden zu kommen, als von dieser Spielart von Terror. Der einzige erkennbare Zweck ist dabei die Verbreitung von Angst, Schrecken und Panik. Klingt hart, aber für robuste Gesellschaften stellt das keine destabilisierende Bedrohung dar, wenn robust darauf reagiert wird. Die Mittel dazu sind da, und der Gegner letztlich nur eine fanatisierte Buberlpartie.
    Andererseits sitzen in Europa einige Millionen alimentierter Schutzsuchender in Erwartung aller hiesigen materiellen Segnungen. Solange die Dreifaltigkeit aus Verschuldung, Leistungsrücknahme und Abgabenerhöhung für die Wirtsgesellschaft noch funktioniert, wird wohl der Deckel auf dem Topf bleiben. Wehe uns, wenn da Sand ins Getriebe kommt. Dann haben wir unseren Terror durch Millionen Frustrierter, die sich dann das ihnen vermeintlich Zustehende holen werden. Alltäglich in Echtzeit und direkt vor der Haustür!

  3. Gerald Steinbach

    Man gewöhnt sich ja an die Daueralimentation, an den TV, an die pünktliche Essensausgabe, im Winter dreht man einfach die Heizung auf und die Wärme kommt automatisch, ….den Zahlschein bekommt ein anderer

    Für einen IS Terroristen, alias Schutzsuchenden ein Traumland wo man ungestört seinen gewohnten Beschäftigungen nachgehen kann, Dschihad wie im Jungfrauenhimmel

  4. MM

    Wobei die weitere Frage, die nach den wirtschaftlichen Auswirkungen manipulativ bis zum Anschlag war: Man konnte wählen zwischen “tragen durch ihr Talent zum Aufschwung bei” und “nehmen Arbeitsplätze und Sozialhilfe weg”. Das heißt in beiden Fällen wird suggeriert, dass die Ankömmlinge arbeiten und Talent haben. Oder eben, dass man ein Verlierer ist, der von Sozialhilfe lebt und jetzt Futterneid hat. Das realistischere Szenario wird sein, dass die Arbeitslosigkeit steigt, weil die innere Sicherheit sinkt und die Steuerbelastung steigt. Nicht gerade ein Standortvorteil. Zusätzlich muss man mehr vom noch vorhandenen Gehalt abgeben, um die Neubürger zu alimentieren.

  5. Lisa

    @wbeier: genau das ist das Problem: Wenn sie sozial aufsteigen, die Sprache beherrschen und damit zur Konkurrenz nicht nur der eigenen Armen, sondern nbach und nach auch der “Elite” werden, haben sie keinen Grund zu terrorisieren. (Dafür muss aber die “Elite” zittern…)
    Wer das nicht schafft, fühlt sich doppelt betrogen: erreicht erstens nie auch nur den untern Mittelstand, geschweige denn das eigene Haus etc. und leidet zweitens unter der (offenen oder kaschierten) Ablehnung durch die Einheimischen. Diese Mischung aus Heimweh, enttäuschten Ansprüchen und einer gewissen Ungeduld und Hoffnungslosigkeit kann schon eine explosive Mischung ergeben.

  6. Fragolin

    Der IS hat bereits vor 1 1/2 Jahren angekündigt, einen “Flüchtlingsstrom” über das Mittelmeer zu jagen und seine Schläfer dort mitzuschleusen. Wenige Monate darauf begann die Invasion an Europas Küsten. Sicher nur ein Zufall, die IS-Leute sind ja dafür bekannt, nur Scherze zu machen, hahaha.
    Nachdem entgegen der Meinung unserer “Sicherheitsexperten” die IS-ler nachweislich wirklich lieber unkontrolliert mit dem Zug über den Balkan kommen statt am Flughafen gefilzt zu werden, muss nach und nach zugegeben werden, dass nicht jeder Eindringlimg ein armer traumatisierter Flüchtling ist sondern eine unbekannte Anzahl der unbekannten Anzahl “Verschollener” Terrorist oder Schwerverbrecher sein dürfte.
    Gut, für diese Vermutung war man vorigen Sommer ein Nazi, ein Fremdenfeind, ein Pack – heute ist das offizielle Meinung der “Sicherheitsexperten”.
    Leider beahlten wie immer jene Leute recht, die mit einfachem Hausverstand die Situation betrachten, auch wenn man sie dafür bespuckt.

  7. Gerald Steinbach

    Fragolin@ Die meisten rechten Hetzreden haben sich komischerweise rückblickend als Wahr herausgestellt,

  8. Gerald Steinbach

    …..und die meisten linken Wahrheiten haben sich komischerweise als unwahr herausgestellt

  9. Geheimrat

    Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann das Wirtschaftswunder beginnt. Durchschnittlich 59 Prozent der Befragten in Europa stimmen der Aussage zu, dass die Terrorismusgefahr wachse, weil Flüchtlinge im Land sind.

    59 Prozent der Deutschen sagen, dass die Neuankömmlinge das Land mit ihrer Arbeit und ihren Talenten stärker machen werden.

    Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Pew Research Centers hervor.

    „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land“ sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche im September letzten Jahres und hat seitdem neun der ca. 1,5 Millionen geschenkten Menschen bei sich eingestellt.
    Weiter so!

  10. wbeier

    @Fragolin 12:15
    Persönlich glaube ich nicht, dass die im Zuge des “Flüchtlingsstroms” eingesickerten Schläfer durch individuelle Aktionen in Erscheinung treten werden. Die haben eine andere Aufgabe.
    Sollte hier in Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit Währung, Wirtschaft, Strukturen und in Folge der reich beladene Gabentisch crashen, wird die Party von Millionen frustrierter Landnehmer erst so richtig starten und dann wird man die entsprechenden Kader brauchen. Scheint mir neben vorbereitender Agiprop logische Aufgabe und Ziel zu sein.

  11. Thomas Holzer

    @Lisa
    “Unsere” Neubürger werden -leider- auch zunehmende Ablehnung durch die früheren Migranten -und vor allem deren Nachwuchs- erfahren, und dies erachte ich als sehr gefährlich, weil da ähnliche Mentalitäten aufeinander treffen.

  12. wbeier

    Thomas Holzer 14:05
    >Unsere“ Neubürger werden -leider- auch zunehmende Ablehnung durch die früheren Migranten -und vor allem deren Nachwuchs- erfahren, und dies erachte ich als sehr gefährlich, weil da ähnliche Mentalitäten aufeinander treffen<
    Das "leider" erschließt sich mir nicht denn das ist ohnehin vorprogrammiert weil es sich um Verdrängungskämpfe im ähnlichen Lebensfeld und Biotop handelt.Das werden doch unsere AuskennerInnen und Integrationsbewegten voll im Griff haben.
    Who cares im bunten Österreich? Wo jetzt schon nahezu täglich belästigt, geraubt, vergewaltigt, zusammengeschlagen, gemessert, betrogen, eingebrochen, geklaut und gemordet wird. Da geht noch wesentlich mehr!

  13. Mona Rieboldt

    Geheimrat
    Die letzten Zahlen sagen, dass die gesamten DAX-Unternehmen in Deutschland grade mal 54 Asylanten fest angestellt haben, davon sind 50 bei der Post, 2 bei SAP und die 2 anderen weiß ich nicht mehr.
    Alles andere sind Praktikumsplätze. Viele der jugendlichen Asylanten haben diese Praktikumsplätze wieder aufgegeben mit der Begründung, sie müssten zu früh aufstehen, zu viel arbeiten und zu wenig verdienen.

    Arbeit in Deutschland ist sehr verdichtet, das sind diese orientalischen Asylanten nicht gewohnt, sie werden sicher nicht Tag für Tag 8 Stunden und 40 Stunden die Woche arbeiten und das über Jahre. Die Masse wird dauerhaft vom Steuerzahler “gefüttert” werden müssen.

    Und laufend kommen mehr Asylanten, im ersten Halbjahr waren es 230.000.

  14. Gerald Steinbach

    …und ein jeder Fall gehört einzeln bearbeitet,…äh,…ja, natürlich, es sind ja Menschen die schreckliches,…….
    überhaupt so Menschen wie die junge amida, aber der Mohammed macht das schon

    Meine Güte , die schaffen sich wirklich ab

  15. MM

    Der Fall im Video ist natürlich eine Grauzone und deshalb gut gewählt (aus Sicht des ZDF): Die Frau ist zwar minderjährig, aber über 16. Da dürfte sie in Deutschland mit Einwilligung ihrer Eltern vermutlich ohnehin heiraten.
    Ganz anders sieht es ja bei jüngeren Mädchen aus. Und in Afghanistan werden auch mal 9jährige geheiratet. Ich vermute, es wurde aber noch keiner der Herren wegen Pädophilie eingesperrt.

  16. Rennziege

    12. Juli 2016 – 16:00 — Thomas Holzer
    Die werden doch nicht schwul sein, die drei afghanischen Unbefriedigten? Ja, derfen’s denn des überhaupt, als Moslems? 🙂
    Könnt’ das eine oder andere Köpferl kosten, wenn sie heimkommen; aber just deswegen wird felix Austria derlei Hormonbomber nicht und niemals abschieben.

  17. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Trinken tun sie auch wie die Wahnsinnigen, dachte, daß sind Allahfürchtige Muslime…… 😉

  18. sokrates9

    Was zusätzlich zu den Verteilungskämpfen kommt: Da kommen die verschiedensten Religionen und Völker die sich schon seit taudsend Jahren bekämpfen! Sunniten, Schiiten, Afgahner, Tschetschenen., Perser, Pakistani usw; Die werden hier nicht friedlich bleiben weil die Gutmenschen ihnen ohnehin 800.-€ geben!

  19. mariuslupus

    Der Tages Anzeiger verkündet, die Deutschen und die Schweden sind überzeugt dass die Neuankömmlinge ihre Talente und Arbeit zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen werden. So weit ist bereits die Hirnwäsche in diesen Ländern fortgeschritten. Bedeutet auch, keine Umkehr, kein kritisches Überprüfen der bisherigen staatlich verordneten Asylanten Förderung, auch “Migrationspolitik”, genannt. Bedeutet auch , dass Erwartungen auf eine Änderung der “Migrationspolitik” zu begraben sind.

  20. Mourawetz

    Österreich ist einfach leiwand! Trotz horrender Schulden von mehr als 293 Milliarden nur im Bund von den Ländern möchte ich gar nicht erst anfangen, für die es laut Maastricht-Kriterien Kerker beziehen müsste, wird auf Teufel komm raus, jedem dem es beliebt, hier zu stranden, ein fürstliches Salär fürs Dasein und Nichtstun gewidmet. Mia hams ja. Vor allem die Steuerdeppen, die dafür aufkommen müssen, die haben “wir”. So ein leiwandes Land! Leiwand für alle, nur nicht für den österreichischen Steuerzahler!

  21. Johannes

    Viele Terroristen sind nach Europa gekommen, da gibt es gar keinen Zweifel, Europa hat sich überrumpeln lassen, die reichen Ölstaaten wußten ganz genau warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen. Nun ist es zu spät, viele Menschen die jetzt noch voll Lebensfreude und im Bewußtsein das ganze Leben vor sich zu haben Pläne schmieden können schon morgen durch einen feigen Anschlag tot sein. Zurück bleiben immer die trauernden Angehörigen die es für ihr restliches Leben nicht überwinden und verstehen können.
    Es wäre nicht notwendig gewesen dieses außerordentliche Risiko auf uns zu nehmen.
    Eine starke EU die die Grenzen zu 100 Prozent dicht gemacht hätte und mit massiven, militärischen durch die Nato, und humanen durch NGOs, Anstrengungen vor Ort eingegriffen hätte wäre ein starkes Zeichen für alle in der Welt gewesen das mit Europa zu rechnen ist und dieser Kontinent die Kraft und Entschlossenheit hat sich zu verteidigen und in seiner Nachbarschaft für Ordnung zu sorgen.
    Stattdessen eine vollkommen clowneske Refugee Welcome Inszenierung die nur der Befriedigung von satten Wohlstandbürgern diente und statt zu helfen auf mittlere Sicht alles in Europa zerstören wird, meiner Meinung nach.

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