Europäische Migrationspolitik: Brüssel wird wohl scheitern

“….Brüssel macht den Mitgliedstaaten differenzierte Angebote, um sich die Migrations-Last zu teilen. Dass die Regierungen jetzt alle mitziehen, ist aber unwahrscheinlich. NZZ, hier

15 comments

  1. sokrates9

    Ganzheitliches, strategisches Denken scheint es in Brüssel nicht mehr zu geben. Auf dem Niveau trotziger Kinder werden Vorschläge gemacht und dann ist man völlig verblüfft wenn e Widerstand gibt.

  2. Gerald

    Ein sehr interessanter Kommentar zum Thema auf der Gottseibeiuns Seite pi-news.net
    http://www.pi-news.net/2020/09/die-umvolkung-ein-frauenprojekt/
    Hier der Text um sich nicht selbst auf so anrüchigen Seiten herumtreiben zu müssen:

    Von C. JAHN | Würden sich Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt mit demselben Eifer für die Umvolkung ins Zeug legen, wenn Schiffladungen junger Thailänderinnen in Europa anlanden würden? Wären 80 Prozent der freiwilligen Helfershelfer weiblich, wenn die Bundesregierung Millionen von 20jährigen Russinnen nach Deutschland holen würde? Würden die überwiegend weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ die Übersiedlung der Brandstifter von Moria ebenso hysterisch herbeikreischen, wenn diese vor allem junge, mandeläugige Damen von den Philippinen wären?

    Man wird alle drei Fragen spontan wohl mit einem „eher nein“ beantworten. Aber selbst wer den Frontfrauen der Umvolkungspolitik, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth, freundlicherweise unterstellt, sie würden mit derselben Begeisterung auch Millionen junger Ukrainerinnen eindringen lassen, der wird sich der Beobachtung nicht entziehen können, dass die gesamte Umvolkungsbewegung in Deutschland eine stark weibliche Schlagseite aufweist. Wo auch immer die Umvolkung gepredigt und getätigt wird, man trifft mehrheitlich auf Frauen: im Kreis der „ehrenamtlichen“ Helfershelfer bei Diakonie und Caritas, in der Mitarbeiter- und Mitgliederschaft der großen Umvolkungsverbände wie „Pro Asyl“, unter den nahezu ausschließlich weiblichen Demonstranten von „Wir haben Platz“ und selbst im täglichen Straßenbild: Die indigenen deutschen Begleiter der Kolonisten (amtsdeutsch: „Migranten“), sofern diese nicht nur unter ihresgleichen durch unsere Innenstädte wandeln, sind fast immer weiblich.
    Sowohl unter den geistigen Anstiftern als auch den Umsetzern der Umvolkung ist also der
    überproportional hohe weibliche Anteil auffällig. Diese deutlich erkennbare sexuelle Komponente der Umvolkungspolitik aus falsch verstandenem Anstand oder Prüderie zu verschweigen, ist nicht angebracht: Für solche ritterlichen Höflichkeiten gegenüber der in diesem Zusammenhang unübersehbar in einer Täterrolle agierenden Damenwelt ist die Umvolkung zu folgenschwer.
    Statt sexuelle Offensichtlichkeiten aus der Diskussion auszuklammern, scheint es vielmehr notwendig, nach den Beweggründen für die weibliche Umvolkungsbegeisterung zu suchen. Drei Hauptmotive lassen sich erkennen:

    Zum einen üben die angesiedelten Kolonisten ganz sicher auf viele Frauen einen erotischen Reiz aus. Dunkle Haut, eine gewisse barbarische Wildheit, eine selbstbewusst herrische Art, all dies auch noch im Zusammenspiel mit süßlicher Schmeichelei – natürlich fühlen sich Frauen von dieser Kombination aus männlichem Dominanzverhalten und aufgesetzter, blumiger Galanterie angezogen. Zudem wissen auch indigene deutsche Frauen, dass die Kolonisten aus Kulturen kommen, in denen tatsächlich geheiratet wird und Kinder gezeugt werden. All diese klassischen weiblichen Wünsche – von vielen deutschen Frauen aufgrund der Beeinflussung und Bedrohung durch missgünstige Feministinnen ins Unterbewusste abgedrängt oder nur heimlich geäußert – kommen in der Paarbindung mit indigenen deutschen Männern oftmals zu kurz.

    Und zu alledem bietet der messerzückende Kolonist in der harten Realität unseres buntistischen Paradieses auch noch einen deutlich besseren Schutz als der deutsche Schluffi, der in der Kölner Silvesternacht als ewige Schande feige danebenstand, als andere Männer die Brüste seiner Frau betatschen. Der dunkelhäutige, archaische, jederzeit gewaltbereite Kolonist erscheint vielen deutschen Frauen daher nicht nur attraktiv als erotischer Gespiele, sondern im Vergleich zu einem indigenen deutschen Mann durchaus auch als bessere Wahl zur Befriedigung weiblicher Schutzbedürfnisse und aussichtsreicherer Kandidat für eine langfristige eheliche Bindung (auch wenn diese Hoffnung üblicherweise illusorisch ist, da die allermeisten Kolonisten aus rassistisch-nationalistischen Gründen letztlich doch die begehrte unberührte Jungfrau aus ihrem eigenen Land heiraten).

    Zum zweiten sehen auch Frauen die machtpolitischen Veränderungen, die mit der orientalisch-afrikanischen Kolonisation Deutschlands einhergehen: die Indigenen werden deutlich an Macht verlieren, die Kolonisten immer mehr Macht erhalten. Aus weiblicher Sicht liegt die Fragestellung daher nahe, ob es für die eigenen Kinder auf längere Sicht nicht doch vorteilhafter sein kann, einen Kolonisten statt eines Indigenen zum Vater zu haben. Dass indigene deutsche Kinder schon heute an den Schulen eine ethnische Minderheit sind, die gemobbt wird, Kolonistenkinder hingegen von Mitschülern und Lehrern hofiert werden, beobachten gerade Frauen sehr genau. Und Frauen wissen ebenfalls, dass Kolonisten bei Bewerbungen im Staatsdienst schon heute – grundgesetzwidrig – aufgrund ihrer Herkunft bevorzugt eingestellt werden, während Indigene trotz gleicher oder sogar besserer Qualifikation das Nachsehen haben.

    Da sich diese Entwicklung, Kolonisten gegenüber Indigenen systematisch zu bevorzugen, auch in der Wirtschaft abzeichnet, sind die Zeichen an der Wand gar nicht mehr zu übersehen: Indigene Deutsche verlieren nicht nur an politischem Machteinfluss, man nimmt ihnen Zug um Zug auch ihre wirtschaftlichen Überlebensgrundlagen. Es ist entsprechend nur folgerichtig, wenn sich viele Frauen vor dem Hintergrund dieser schwindenden Zukunftsperspektive für Indigene dreimal überlegen, ob sie tatsächlich noch indigene deutsche Kinder in die Welt setzen möchten. Das Kind eines Kolonisten aus Afrika oder Arabien zu gebären – selbst wenn es nicht zur Eheschließung kommt –, erscheint hingegen langfristig als bessere Überlebensstrategie für den eigenen Nachwuchs.

    Und letztlich dürfte speziell bei älteren Frauen jenseits der 45, die erkennbar die Mehrheit insbesondere der kirchlichen Helfershelfer bilden, auch das weibliche Bedürfnis, sich zu kümmern, der natürliche Mutterinstinkt also, eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Der nach Deutschland eingedrungene Kolonist ist nach seiner Ankunft in vielerlei Hinsicht auf Hilfe angewiesen: Er muss informiert werden, wie er sein Geld bekommt und wo seine neue Wohnung ist, er kann kein Deutsch und nimmt Unterstützung bei Arztbesuchen und sonstigen täglichen Gefälligkeiten jeder Art gern an. In diesem Zusammenspiel mit dem hilflosen Kolonisten fällt der indigenen deutschen Helfershelferin also durchaus eine gewisse Mutterfunktion zu, sie kann sich kümmern, sie kann lehren und mitunter belehren, eine Aufgabe also, die für viele Frauen reizvoll ist – gerade in jenem besagten Alter, in dem die eigenen Kinder meist aus dem Haus sind. Der in seinen ersten Tagen in Deutschland etwas tapsig herumstolpernde Kolonist übernimmt demnach für diese spezielle, etwas ältere Gruppe der weiblichen Helfershelfer die Rolle eines Ersatzkindes.

    Die starke weibliche Schlagseite der Umvolkung lässt sich also recht nachvollziehbar erklären – wir sehen hier eine Mischung aus weiblicher Sexualerotik, strategischer Nachkommensplanung und natürlichen Mutterinstinkten am Werk. Die Herrenwelt wird allerdings gerechterweise zugestehen müssen, dass die Begeisterung für die Umvolkung vermutlich eine ebenso starke männliche Schlagseite hätte, wenn die Bundesregierung Schiffsladungen voll junger Thailänderinnen oder Russinnen anlanden würde. Hand aufs Herz: welcher Vertreter des starken Geschlechts würde noch „Merkel muss weg!“ rufen, wenn unsere Gottkanzlerin Millionen und Abermillionen von mandeläugigen Schönheiten ins Land holen würde?

    Es gibt allerdings einen ganz wesentlichen Unterschied, ob Frauen aus sexuellem Egoismus junge Männer importieren oder Männer aus ebensolchem sexuellem Egoismus junge Frauen. Junge Männer sind grundsätzlich immer Krieger, sie sind letztlich genetisch programmierte Tötungsmaschinen, Frauen sind dies nicht. Würden Männer durch geschickten Missbrauch des Asylrechts Millionen junger Russinnen importieren, würde indigenen deutschen Frauen zwar eine sexuelle Konkurrenz entstehen, es würde aber keine einzige deutsche Frau durch einen solchen Import ihr Leben verlieren. Der von Frauen aus sexuellem Egoismus vorangetriebene Asylimport junger Männer hingegen, insbesondere von Männern aus traditionell feindseligen Kulturen, stellt aufgrund der grundsätzlich kriegerischen Veranlagung aller Männer für die indigenen deutschen Männer eine ernsthafte physische Bedrohung dar.

    Tatsächlich werden indigene deutsche Männer bereits heute tagtäglich zu Opfern der importierten Kolonisten, sie werden routinemäßig geschlagen, getreten, mit Messern abgestochen, und man wird indigene deutsche Männer zu Tausenden, Zigtausenden grausam töten, sofern es eines Tages zum großen Bunten Bürgerkrieg kommt. Frauen, die sich aufgrund ihrer erotischen Phantasien oder mütterlichen Instinkte an der Umvolkung beteiligen, sollten sich daher auch vor Augen halten, dass sie aus persönlichem sexuellen Egoismus zugleich Mord und Totschlag ins Land holen und die Leidtragenden – da Frauen in Kriegen im allgemeinen nicht getötet werden – die indigenen deutschen Männer sein werden.

  3. jaguar

    Das EU -Paket ist eine Mogelpackung schlimmsten Ausmaßes. Da sollen “Patenschaften für Rückführung” übernommen werden, wenn Mitgliedsstaaten keine Direktaufnahme wünschen. Aber bekanntlich nehmen die Ursprungsländer der Migranten kaum Rückzuführende auf. Oft sind auch deren Pässe “verloren gemacht ” . Also verbleiben diese Migranten im Partnerschaftsland. Und wurden durch die Hintertür verteilt.
    Der Vorschlag ist eine Chuzpe der Sonderklasse und stellt eine Beleidigung für die Intelligenz der Regierungen Österreichs, Ungarns etc. dar.

  4. Manfred Moschner

    Ein Danke Schön an Gerald für den Hinweis!
    In diesem Artikel ist eigentlich alles gesagt, was es zum Thema “wohlstandssuchende Invasoren” (im Artikel zutreffend: “Kolonnisten” genannt) zu sagen gibt.

  5. aneagle

    logischer Artikel. Da man den Kolonisten ihr angestammtes Recht auf 4 Frauen pro Kolonist mit den schwächlichen Gesetzen für europäische Schlaffis nicht wird wegnehmen können, ist es fairerweise besser jedem Mann, egal ob Indigen oder Kolonist gesetzlich 4 Frauen einzuräumen.
    Und danach kann der Wettbewerb ruhig beginnen: Her mit den Russinnen, den jungen Thailänderinnen, mandeläugigen Philippininnen und sanften Afghaninnen! Den Schleppern ist es egal, für wen sie welches Geschlecht importieren. Niemand ist dann mehr veranlasst, zur Familiengründung einen Feministinnen-drachen zu ehelichen. Das werden die Indigen mit Handkuss den Kolonisten überlassen.

    Der Verein Pro Familia könnte, mit dieser Aussicht als Motivation, ein Revival der Familienwerte auslösen. Alle haben dann was sie wollen und ach ja, Gewehre und Faustfeuerwaffen müssen jedem Mann zum Schutz seiner vielköpfige Familie erlaubt werden. Gerade die Kolonisten wissen aus leidvoller realistischer Erfahrung, dass sich gesetzlose Gewalttäter von Waffenverboten nicht abhalten lassen.
    PS: So unrealistisch ein solches Szenario (noch) ist – die Indigenen erhielten eine faire Chance und den Feministinnen wäre so eine Situation vom Herzen zu gönnen.

  6. Franz Meier

    Jeder Migrationspakt den Deutschland oder Frau von der Leyen vorschlägt, ist abzulehnen. Die Linken und die NGOs haben in Deutschland alle bestehenden Gesetze ausgehebelt und geltendes Recht unter fadenscheinigen Ausreden und Vorwänden gebrochen. Die Verantwortung für diese eklatanten Rechtsbrüche tragen nicht nur linke Politiker und linke NGOs, sondern auch viele linke Juristen und Beamten, viele linke Richter, Staatsanwälte und Anwälte. Zurückführung, Abschiebung, Ausweisung von einmal ins Land gekommenen Migranten, vor allem auch von kriminellen Migranten ist so gut wie unmöglich. Die Linken haben den Schleppern und den Migranten sehr ausführlich und sehr genau erklärt und erläutert wie man die demokratischen Gesetze in Deutschland umgehen und zum eigenen Vorteil ausnützen kann. Der deutsche Rechtsstaat wird seit Jahren systematisch vorgeführt. Die deutschen Linken haben den Schleppern und Migranten über Jahre hinweg sämtliche juristischen Schlupflöcher sorgfältig bis ins kleinste Detail erklärt, wie man trotz negativem Asylbescheid und trotz Kriminalität für immer und ewig in Deutschland bleiben kann, wie man angedrohte Abschiebungen über Jahre hindurch mit endlosen Einsprachen verhindern kann. Wenn die Polizei dann doch einmal anrückt, um einen Migranten abzuholen und abzuschieben, organisieren die Linken deutsche, gleichgesinnte “Hilfstruppen”, die dann jegliche Aktion der Polizei physisch mit massiver Gewalt zu verhindern suchen und sich dabei von den vorher einbestellten deutschen Medien (ARD, ZDF, Spiegel etc.) filmen und fotografieren lassen, um die Aktion dann in den Tagesnachrichten genüsslich, medienwirksam verbreiten zu können. Sie wollen und brauchen “hässliche Bilder” um ihre Ziele nach immer mehr Migranten durchsetzen zu können. Die deutschen Linken haben Wege und Mittel gefunden, wie man als Migrant trotz wiederholter, massiver krimineller Handlungen – Sozialhilfebetrug, mehrfach Kassieren von Unterstützung in verschiedenen Bundesländern, Einbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung, schwerer Körperverletzung, Mord, Erpressung, Schutzgeldforderungen, Messerstechereien, Vergewaltigung, sexueller Belästigung, ständiger Gewalt im öffentlichen Raum, Drogenhandel, Clanbildungen und Clanverbrechen – locker und einfach in Deutschland bleiben kann und sogar weiterhin Sozialhilfe, Hartz 4 und Krankenkassenleistungen beziehen kann. Da gibt es Afghanen, Gambier, Eritreer, Somalier, Syrer und Iraker die reden plötzlich über den Holocaust und die Naziverbrechen von denen sie vor ihrer Ankunft in Deutschland in ihrem Leben noch nie etwas gehört hatten. Die Leute werden von den deutschen Linken regelrecht darin geschult und ausgebildet nur ja nicht die deutsche Sprache zu lernen, nur ja nicht brav in die Schule zu gehen, nur ja nicht einer geregelten Arbeit konsequent nachzugehen, sondern ganz im Gegenteil ständig nur aggressive Forderungen nach noch mehr Hilfeleistungen zu stellen und diese mit Rassismusvorwürfen zu untermauern. Die deutschen Linken haben den Schleppern und Migranten eingeredet und eingebläut, dass die Migranten ein eindeutiges, klares Recht haben, einen gültigen Rechtsanspruch haben, nach Deutschland zu kommen und sämtliche Einrichtungen des Sozialstaates in Anspruch zu nehmen, ohne jegliche Verpflichtung zur Integration und ohne Respekt vor der Kultur und den Gesetzen Deutschlands zeigen zu müssen. Wie soll man mit den deutschen Linken je glaubwürdig über ein Migrationsabkommen verhandeln, wenn man mit absoluter Sicherheit weiss, dass das erklärte, unabänderliche, fanatische Ziel der deutschen Linken ist, möglichst weitere Millionen Migranten nach Europa und vor allem nach Deutschland zu locken, damit die inzwischen etablierte und institutionalisierte, hochgerüstete Migrantenindustrie, die linken NGOs und linken Stiftungen auf Kosten der Steuerzahler für viele weitere Jahre endlose Milliarden verdienen und abkassieren können?

  7. Franz Meier

    Die von den Linken erzwungene und bewusst geförderte Zuwanderung nach Europa, die wir Armuts-Migration nennen, wird nicht aufhören, niemals, never ever. Dieses Geschäftsmodell ist viel zu attraktiv und viel zu lukrativ – es beschäftigt heute schon Zehntausende in Deutschland und Hunderttausende in ganz Europa. Die Migration ist eine Lizenz zum Gelddrucken, ähnlich wie der Drogenhandel. Die Linken, die Migrantenindustrie, die katholischen und evangelischen Hilfswerke, die vielen NGOs und linken Stiftungen werden weiterhin in engster Zusammenarbeit mit den professionellen Schleppern, von den Kanarischen Inseln und Marokko aus quer durch Nordafrika bis hinüber auf die griechischen Inseln, die Türkei und ins östliche Mittelmeer, das sind über 4’000 Kilometer, dafür sorgen, dass der Menschenstrom niemals abreisst, niemals endet. Egal was passiert, the Show must go on. Falls der Strom einmal ins Stocken gerät, falls böse Nazis und widerliche Rassisten zu viele Bedenken und Sorgen über die ausufernden Kosten und die überhandnehmende Kriminalität äussern: a) Springt rasch eine Frau Rackete in die Bresche und holt die “Männer” ab oder b) linke Journalisten drehen in einem libyschen Lager wieder einmal einen Film über die katastrophalen Zustände in diesem Lager in dem tausende schwangere Frauen jeden Tag pausenlos vergewaltigt werden (das müssen sehr viele, potente Jungs sein, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als pausenlos ihre eigenen Frauen zu vergewaltigen die schwanger und dadurch meist in keinem sehr angenehmen Zustand sind) oder c) deutsche NGO Mitarbeiter fliegen nach einer Stuhlaktion vor dem deutschen Bundestag auf eine griechische Insel und überreden ein paar afghanische Jungs ihr Flüchtlingslager anzuzünden (gleich danach fliegen in einer konzertierten Aktion prompt grüne Bundestagsabgeordnete als Helfer ein und verlangen die bedingungslose Aufnahme von allen 12’000 Bewohnern des Lagers) oder d) ein deutsches Fernsehteam behauptet, dass in einem anderen libyschen Lager tausende Männer als Sklaven gehalten werden (arbeiten die auf den vielen libyschen Obst-Plantagen in der Sahara oder in der grossen libyschen Schwerindustrie, wer hält sich diese Sklaven – die brauchen jeden Tag Nahrung) oder e) das Schlepperschiff von Herrn Bedford-Strohm kreuzt nahe der tunesischen Küste in enger Absprache mit den Schleppern, um den 3km vor der Küste ausgesetzten Afghanen, Syrern, Irakern, Gambiern zu Hilfe zu eilen oder f) hunderte Afrikaner stürmen die 6 Meter hohen Doppel-Zäune, die die spanische Enklave Melilla von Marokko trennen (haben NGO Mitarbeiter ihnen die Spezialleitern geschweisst und gebaut?) . Das “Spiel- und Betätigungsfeld” für die linken Migrationsbefürworter ist auf hundert Jahre abgesteckt, der Kreativität in der Migrantenschlepperei sind keine Grenzen gesetzt. Die Linken wollen Europa noch unzählige Millionen Migranten vor die Haustüre legen, damit die europäischen Steuerzahler diese lebenslang alimentieren. Vergessen sollten wir aber auch nicht, dass alle Beteiligten daran ganz toll verdienen. Es ist eine Lizenz zum Geldrucken. Die Schlepper und die humanistischen Helfer sind in ein Multi-Milliardengeschäft eingestiegen, die Kohle ist leicht verdient – ähnlich wie im Drogenhandel. Wir nennen das ein “Voucher System” – ein System der Gutscheine, die der deutsche Staat mit dem Geld der deutschen Steuerzahler begleicht. Wer erhält die Gutscheine für seine Leistungen:
    a) Der deutsche Taxifahrer der Migranten zum Einkaufen und zum Arzt fährt, b) der deutsche Zahnarzt der Migranten die Zähne flickt, c) der deutsche Arzt der die Grossmutter des als Ankerjungen nach Deutschland gekommen Afghanen am Herzen operiert, d) der deutsche Apotheker der den Migranten sehr gerne seine pharmazeutischen Produkte verkauft, e) der Dolmetscher der die Migranten noch so gerne auf ihren diversen Wegen aufs Amt begleitet, f) die freundliche, deutsche Sozialarbeiterin, die täglich nachsieht, ob es der vielköpfigen syrischen Familie auch an nichts fehlt, g) der deutsche Anwalt der den einzelnen Migranten bei allen Wegen auf das Gericht begleitet und ihn bestens berät wie er trotz bereits 5 Vorstrafen wegen Gewalt dennoch auf ewig in Deutschland bleiben kann und wie er sich auf Jahre hinaus mit seinen Einsprachen im deutschen Justizsystem bewegen muss, h) der deutsche Hotelier/Pensionsinhaber dessen Etablissement schon sehr heruntergekommen war weil er seit Jahren nichts investiert hat, kann plötzlich zu vollkommen überrissenen Preisen Zimmer an Migranten vermieten, i) der Immobilienbesitzer dessen Liegenschaften schon längst nicht mehr dem Standard entsprechen den deutsche Mieter erwarten, kann plötzlich seine vergammelten Sub-Standard-Wohnungen an die vielköpfigen afghanischen, syrischen und irakischen Migrantenfamilien vermieten – natürlich zu Wucherpreisen (spielt ja keine Rolle, zahlt eh der Staat), j) der Bauunternehmer der in Hamburg 63 Wohnungen auf einem schnell umgewidmeten Bauland zu Spezialpreisen für Migrantenfamilien bauen darf. Vergessen dürfen wir auch nicht k) die sehr geschätzten, vielen Journalisten der Main Stream Medien, die zusätzlich zu den GEZ Gebühren und den grosszügigen, staatlichen Medienförderungen, gratis, immer neue Schlagzeilen, regelmässig sendungsfüllende Geschichten geliefert bekommen und tolle Dokumentationen auf spannenden Auslandseinsätzen, auch auf Schiffen und in fremden Ländern drehen können. Ohne die interessante Berichterstattung und die aufreibenden, endlosen Einsätze der Journalisten und Fotografen wüssten wir nichts über die laufenden Aktionen der NGOs und der Schlepper im Segment der Migrantenschlepperei. Also – der langen Rede kurzer Sinn: Es ist eine einmalige, tolle, wunderbare Win-Win Situation für Leute die den deutschen Staat abzocken wollen und sich dabei noch moralisch erhöhen können!

  8. Johannes

    Da lachen wohl die Hühner wenn Brüssel plötzlich den Visegrad-Staaten den Vorschlag macht sie sollen die Rückführung von Migranten selbst organisieren. Sie brauchen also den aliquoten, ihnen zugedachten Teil an Migranten nicht aufnehmen sondern sich nur um deren Rückreise kümmern, sie einleiten, mit ihren Heimatländern ausverhandeln und dann durchführen.

    Das ganze läuft nach meiner Meinung unter dem altbewährten Motto:

    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

    Wenn sich die Visegrader in diese Falle locken lassen (was ich nicht glaube) würden sofort sämtliche Gerichtshöfe Europas diese Länder mit Klagen eindecken wenn sie auch nur den Versuch machen würden Rückführungen gegen den Willen der Migranten durchzuführen.

    Dazu kämen massive NGO Proteste und Aktionen, die Kirche würde ein neues Spielfeld entdecken, der Papst die Visegrader mit dem Bann belegen (natürlich nur überspitzt ausgedrückt).

    Wozu sollten die Visegrader sich das antun? Im Moment zeigen sie doch sowieso das man unerwünschte Migration verhindern kann, wenn man es will.

    Es wäre eher notwendig der Rest der EU folgt dem Beispiel der Visegrader und wird von sich aus tätig.

    Wie immer wenn ein Migrationspakt in Europa geschnürt wird kann man die Rosstäuscherei schon von Weitem riechen.

  9. astuga

    https://www.krone.at/2238070
    Straßburg, Frankreich – Frau von drei Männern attackiert weil sie einen Rock trug.

    Noch viel Spaß mit euren Goldstücken liebe Europäerinnen!!!
    Für uns europäische Männer ist der Verlust unserer Heimat und Kultur zwar schmerzhaft, aber jene die sich dann anpassen (müssen oder wollen) stehen besser da als ihr und eure Töchter.

  10. astuga

    Nachtrag…
    Den Linken wird es ähnlich ergehen, bekanntlich lässt man die immer als erste über die Klinge springen.
    Nützliche Idioten halt, siehe Iran & Co
    Ich und meine drei zukünftigen Frauen winken dann auch zum Abschied!

  11. sokrates9

    Welchem Brüssler Gehorn fällt ein dass Staaten die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen Flüchtlinge zum Abschieben übernehmen, die falls erfolglos dann doch bleiben dürfen?
    Wsenn mir ein Kindergartenkind so einen Vorschlahg macht würde ich dafür plädieren dass das Kind noch nicht Volksschulreif ist!

  12. Falke

    @sokrfates9
    Diese Brüsseler Gehirn (oder besser: mangelndes Hirn) hat einen Namen: Ursula von der Leyen. Ich habe ja schon von Anfang an vermutet, dass wir uns – fast – den Ischiasgeplagten zurückwünschen werden.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .