Europäische Willkommenskultur – für eine Terroristin

Von | 18. April 2016

„….Europa ist tief gesunken. Nichts macht das deutlicher als die jüngste Tournee Leila Khaleds durch verschiedene Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Eingeladen von »palästinensischen« Gemeinden und je autochthonen Sympathisanten, für die sie »das Gesicht Palästinas« ist, konnte die Terroristin einer»Behördenpanne« wegen zuletzt auch in Wien für ihre PFLP werben. »Vor der Erteilung des Visums hatten die Niederlande eine…. (weiter hier)

6 Gedanken zu „Europäische Willkommenskultur – für eine Terroristin

  1. Rado

    Speziell in Wien gibt es da dieselbe linke Szene, welche bereits Mohamed Mahmoud promotet und gefördert hat, die sich jetzt um diese Altterroristin bemüht.
    http://www.antiimperialista.org/de/node/244804
    Man erfährt hier auch:
    “… Frau Khaled ist Mitglied des Palästinensischen Parlaments (Palästinensischer Nationalkongresses). Ihre Partei, Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), ist Teil der PLO, die vom österreichischen Staat als Vertreter der Palästinenser anerkannt wird und eine diplomatische Vertretung in Österreich hat. …”
    Toll, was?

  2. Lisa

    Es ist erschreckend, wie wenig Palästinenser oft über die historischen Fakten wissen und wie blind sie auch gegen die Feindseligkeit und Verachtung ihrer “arabischen Brüder” anderer Länder sind, welche zwar verbale Sympathie bekunden – wenn es jedoch um Arbeitsplätze, Wohnungen, Integration u.ä. geht, spürt man die Ablehnung (just a nuisance…sorry for them, but…). eine Zweistaatenlösung wäre zwar auch kein Garant für Frieden in Nahost, aber wenigstens wären die Verhältnisse dann politisch abgesegnet und man könnte den Motzern auf beiden Seiten sagen: Geh noch nach drüben… Es ist eben leichter, gegen Israel und auf die USA zu schimpfen als sich für die Palästinenser einzusetzen…

  3. Falke

    Dass der Protest “ausgerechnet” von Strache kommt, ist ja gar nicht so erstaunlich. Immerhin schaut er sorgfältig darauf, dass die FPÖ keinesfalls mehr mit Antisemitismus in Verbindung gebracht wird. Er war übrigens gerade eben zum wiederholten Male in Israel. Nicht zu vergessen, dass die FPÖ (noch unter Haider), zusammen mit der Schüssel-ÖVP, Entschädigungen für die unter der Nazi-Herrschaft beraubten Juden beschlossen und ausbezahlt hat – was unter den SPÖ-Regierungen bzw. Koalitionen seit dem Krieg nicht einmal angedacht worden ist.

  4. astuga

    Hauptverantwortlich die SPÖ.
    Hier die Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen.
    http://www.saar.at/
    Die befasst sich seit Jahr und Tag überwiegend und einseitig mit dem Nahostkonflikt.
    ZB. Ganz runterscrollen (siehe PDF`s dort):
    “Offener Brief von Generalsekretär Fritz Edlinger (SPÖ) an Bundesminister Sebastian Kurz betreffend die Haltung zur neuen israelischen Regierung.”

  5. aneagle

    in einigen Dingen agieren Sunniten und Schiiten einig, gemäß der Religion des Friedens:
    1. Schuld sind die Zionisten.(vulgo: Juden), sagt schon die Religion des Friedens
    2. ungeteilte Verehrung von Adolf Hitler, wahrscheinlich weil seine ideologische Zielsetzung jedem Angehörigen der Religion des Friedens so eingängig nachvollziehbar ist.
    3. Für ihre palästinensischen “Brüder” gibt es keinen Cent, lediglich Waffen, Munition, Selbstsprengungsprämien und Moscheen, wie es die Religion des Friedens für richtig hält.
    4. Die Kosten der Existenz der Palästinenser haben gefälligst die saublöden Dhimmis in Europa zu gewärtigen. Tun sie ohnehin, mit jährlich mindestens € 400.000.000 und die USA mit jährlich $ 500.000 Terrorapanage. So will es die Religion des Friedens
    Was sagt man dazu? Vielleicht, Allah ist groß und Deutschland muss sich nicht mehr sorgen, dass die Nazis aussterben, es importiert, zwecks Mentalitätsverwandschaft , vorausschauend syrische Wiedergänger.

  6. Fragolin

    Linksfaschisten und Islamfaschisten – Gleich und Gleich gesellt sich eben gern.

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