Europas Angst vor den arabischen Männern

“Erst wenn in der arabischen Welt die Frau zur Mittelpunktsfigur einer freien Gesellschaft mit graziösen, charmanten Umgangsformen geworden ist, wird jene omnipräsente Maskulinität verschwinden, in der sich die zivilisatorische Besonderheit der islamischen Welt heute vor allem zeigt. Eine Maskulinität, die von den europäischen Gesellschaften mit Angst und auch mit Abscheu wahrgenommen wird.” (Welt)

10 comments

  1. Fragolin

    Ach was. Die europäische Frauenverehrung der oberen Kasten hat zur gegenwärtigen gendergebürsteten Verpudelung der geschniegelten Weicheier geführt, die weder willens noch in der Lage sind, sich gegen den trotz allem von amazonengleichen Kampfemanzen gegen sie gerichteten Speer der maskulinen Generaltäterschaft zu wehren, sondern sich im Staub wälzen und “mea culpa” winseln.
    Bei vielen Frauen von Claudia Roth abwärts erscheint es mir eher so, als ob sie sich schön langsam gelangweilt von den in rosa Plüsch gehüllten Schoßtierchen abwenden und den rassig-bärtigen Rasputins zuwenden; die angeblich so unzivilisierte aggressiv-animalische Maskulinität der Invasoren macht ihnen keine Angst, sondern fasziniert und erregt sie dermaßen, dass sie sich ihr jubelnd mit “welcome”-Fähnchen, Speis und Trank verteilend, entgegenstellen.
    Dass diese aus Gesellschaften, in denen Frauen wandelnden Zelten gleichen, kommenden testosterongeladenen Männchen glauben, hier das Paradies vorzufinden, in dem sich ihnen noch mehr Jungfrauen begeistert hingeben, als ihnen selbst Mohammed für den Märtyrertod versprochen hat, braucht dann niemanden wundern. Die schütteln nur den kopf, dass die dressierten Pudel ihre eigenen Frauen noch zur Willkommensparty im Flüchtlingszelt karren.
    Nach allen zivilisatorischen Versuchen, die der aufrecht gehende Affe bisher unternommen hat, bleibt die ernüchternde Conclusio: Der Stärkere gewinnt.
    Die Natur ist grausam und unerbittlich – aber ehrlich.

  2. Lisa

    Danke, dass auch mal über den real existierenden, physisch-biologischen Menschen gesprochen wird. Nicht nur die Mänenr sind eine Konkurrenz für die Ansässigen, sondern auch die Frauen, die in der Regel mehr dem gängigen Schönheitsideal entsprechen: meist jung, meist hübsch und schlank mit brauner Haut ohne Solarium, langen dichten Wimpern, die hiesige Frauen sich mit Mascara und Permanent Makeup antun müssen. Frauen müssten da eigentlich froh sein, wenn sich die Konkurrenz verschleiert… 😉 Niemand hat wohl etwas gegen Flüchtlinge, die sich unauffällig, dankbar, angepasst und gesetzeskonform verhalten. Niemand würde einer Mutter mit zwei kleinen Kindern das Haus verschliessen, wenn sie anklopft. Aber die gewaltbereiten jungen Männer (der Spiegel titelte mal etwas über dasThema) sind nicht dazu geeignet, Hilfsbereitschaft und Mitgefühl hervorzurufen, sondern machen Angst. Sie können auch ihr Testosteron-Potenzial nicht in körperlicher Arbeit oder sexueller Aktivität kanalisieren, weil sie kein Geld für die Ehe (oder intensive Prostituiertenbesuche) haben und ihnen Arbeit,angesichts ihrer Leisungsfähigkeit, auch unter dem Mindestlohn nicht erlaubt ist. Warum eigentlich nicht? Hat je ein europäischer Amerika-Auswanderer sich über die prekären Arbeitsbedingungen in Übersee beklagt? Von moderner Sklaverei zu plappern, ist schlicht dumm: Sie sind ja frei, gehören niemandem. und dem “Zwang zur Arbeit”, um zu überleben, sind ausser einige Privilegierte, alle Menschen unterstellt. Eine Frage, die alle umtreibt und auf die niemand substanziell Antwort gibt: Dass Einwanderer hier bleiben, ist verständlich, aber warum kehren Flüchtllinge nicht mehr zurück, wenn das Land wieder sicher ist? Ist das Herkunftsland nicht sogar froh, wenn es diese unbequemen, unfolgsamen jungen Männer los hat und daher gar nicht interessiert daran, als sicher zu gelten?

  3. Mona Rieboldt

    “Der Stärkere gewinnt”
    Im Sport ist ja das archaische Prinzip erlaubt, nur der Beste und Stärkste gewinnt.
    Ansonsten ist es doch immer so, Frauen wollen Männer erziehen und wenn er dann so ist, wie sie ihn haben wollen, sehen sie, was für ein Langweiler er ist. Gender-Erzieherinnen schon im Kindergarten etc., heraus kommt dann ein fraulich dekadentes Männchen. Kein Wunder, dass da für viele Frauen der “wilde” Mann aus Arabien und Afrika anziehend wirkt.

  4. Reini

    Also wo ist jetzt mein Haus, meine Arbeit, meine Auto …. und meine Frau! … 😉 … sonst werde ich noch kriminell! … und das will doch keiner!

  5. sokrates9

    Reini@ Kleine Korrektur: das ist doch nicht kriminell! Im Koran steht doch dass anständige Moslems Eroberungsfeldzüge starten und das ungläubige Christengeziefer unterwerfen und versklaven sollen!

  6. astuga

    @Reini
    So ein Drohszenario wird aber erst durch Morde, gewaltsame Ausschreitungen und Terroranschläge glaubwürdig.

  7. Mario Wolf

    Endlich eine Antwort warum Angela die männlichen Islamprotagonisten liebt, und die anderen Männer, christlich, wen auch orthodox, fürchtet. Der Moslem setzt sie auf einen Thron, auf dem sie sich als Lieblingsfrau freudig räkelt, der Orthodoxe zeigt ihr schonungslos wie einfältig sie ist, verspottet sie, und sie als angeblich mächtigste Frau der Welt geht in die Knie.

  8. Don Carlos

    Sie sind ein Macho Mario Wolf, trotzdem werde ich die Abneigung gegen die Osmanen nie verstehen, für mich wirkt der Osmane gegenüber allen anderen muslimischen Playern zivilisiert. Ist aber vielleicht nur ein subjektives Vorurteil, weil ich öffentliches Köpfen nach dem Freitagsgebet nicht so schätze und öffentliches Erhängen auch nicht. Die Türkei erkennt wenigstens als eine der wenigen muslimischen Staaten das Existenzrecht Israels an. Wir wollen aber keine Osmanen, radikale Sunniten à la Saudi Arabien oder das Mullah Regime im Iran ist uns viel sympathischer. Jeder wie er meint, man ist seines eigenen Glückes Schmied und lassen sie sich nicht davon abhalten die muslimischen Staaten zu fördern, die eine Frau nicht auf einen Thron setzen, sondern in eine Burma stecken.
    Egal, den unangefochtenen Führungsanspruch stellen so und so die USA und China und den beiden kann es herzlich egal sein, welche Blödheiten ihr in eurem dekadenten Europa aufführt. Unterhaltsam zum Zuschauen wird es für Obama und Xi allemal

  9. Lisa

    @Mona: Aus nächster Nähe solche Beziehungen mit dem “wilden Mann” zu erleben oder davon zu erfahren, zeigt indes ein trauriges Bild: ältere Frauen, die kein einheimischer Mann auch nur eine Blickes würdigte, werden plötzlich zuerst umschmeichelt und begehrt von einem meist gutaussehenden jungen Mann, dann ausgenutzt und ausgelacht. Und oft wird das noch beschönigt, weil sonst die Scham zu unerträglich wäre. Sind es junge Frauen, werden sie möglichst schnell geschwängert, in der instinktiven Gewissheit des Erzeugers, dass ein Kind die Frau sicherer bindet. Bei den oft unausweichlichen Scheidungen gibts dann auch von den meist am Existenzminimum lebenden Männern kein Geld. Triebkontrolle ist nur in “westlichen” Ländern ein Zeichen von Reife. Oder war es zumindest, bevor der Markt erkannt hat, dass nur mit Menschen von mangelnder Selbstkontrolle Geschäfte zu machen sind und moralische Werte als unmodern gelten.

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