4 Gedanken zu „Europas brutales Spardiktat

  1. aneagle

    ….würden Sie in eine U-Bahn steigen, dessen Fahrer bekanntermaßen schon auch mal alkoholisiert die Strecke fährt?
    Nein? Warum lassen Sie dann zu, dass Herr J.C.Juncker immer noch Ihre eigene EU “fährt” ?

    ….würden Sie einem bekannten Bankrotteur die Führung ihres Ladens anvertrauen?
    Nein? Warum lassen Sie dann zu, dass Herr M.Schulz immer noch Ihre eigene EU “führt” ?

    ….würden Sie einen ausgewiesenen Rechtsbrecher wissentlich mit der Leitung Ihrer Anwaltspraxis betrauen?
    Nein? Warum geben Sie Frau Merkel in Ihrem eigenen Land immer noch bei jeder Gelegenheit ihre Stimme? Aus Fahrlässigkeit?

    Sicher, wir alle haben keine Zeit. Wichtig ist doch arbeiten und Steuern zahlen, mit denen das alles finanziert wird. Und die Existenz muss auch gesichert werden. Aber, wenn wir zulassen, dass alle, die nicht der gleichen Ansicht sind, einzeln “kahanisiert” werden, lohnt es nicht mehr für die widererstandene EUDSSR einzustehen.

  2. Falke

    Genau deswegen wird die EU immer unpopulärer und verstärken sich überall die Tendenzen zum Austritt: weil nämlich die EU sich selbst richtigerweise einerseits Regeln und Gesetze gibt, die für das Funktionieren eines solchen komplizierten Gebildes natürlich unerlässlich sind, diese Regeln andererseits aber selbst nicht einhält, was logischerweise ins Chaos führt. Maastricht, Schengen, Dublin, Lissabon – allesamt das Papier nicht wert, auf dem diese Grundsätze stehen. Daher muss man wohl oder übel eingestehen, dass die EU in ihrer jetzigen Form spektakulär gescheitert ist.

  3. rudifru

    Naja, in dem Fall ist eine Strafzahlung wohl ohnehin nicht einzutreiben, wenn sie nicht gerade von Unterstützungszahlungen abgezogen wird…

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