Europas Minderwertigkeitskomplex erzeugt Amerika-Hass

“…. Mit jeder rotzigen Verbalattacke gegen die USA wirkt Europa mehr wie ein plärrendes Kind, das dem großen Bruder am anderen Ende des Teiches das Wasser einfach nicht reichen kann. Die Selbstverkleinerung Europas wird zusehends unser Markenzeichen….” (hier)

4 comments

  1. Sybille Stoa

    Herr Orrner, ihr Blog war immer schon gut, aber in letzter Zeit bringen sie fast immer Artikel, die die Dinge kritisch genau auf den Punkt bringen.

    Das Problem hier bei der Sache ist, dass der Großteil des alten Europas in schönheit zu sterben vorzieht als sein Geschick wieder selber in die Hand zu nehmen bis auf einige Ausnahmen.
    Deutschland, das noch am ehesten die Dinge selbst in die Hand nimmt, wird vorgeworfen es sei zu neoliberal, aber hauptsächlich von linken aus den alten europäischen Staaten und kaum von ehemaligen Ostblock-Staaten.

  2. Thomas Holzer

    “Doch Europa kann einfach nicht.”

    Sollte wohl heißen: “Doch EU-Europa darf einfach nicht”

    Wenn (fast) alles bis zum letzten Atemzug und auch noch danach per EU-Richtlinien und durch Gesetze ver-, geboten wird, jegliche Aktivität außerhalb dieser Gesetze und Richtlinien automatisch als illegal und daher verfolgungswürdig bezeichnet wird, darf es niemanden Wunder nehmen, daß EU-Europa auf dem sicheren, aber absteigendem Weg ist. Dank unseren Politikerdarstellern, den unterwürfigen Beamten und! Bürgern.

    @Sybille Stoa
    “Herr Orrner, ihr Blog war immer schon gut, aber in letzter Zeit bringen sie fast immer Artikel, die die Dinge kritisch genau auf den Punkt bringen.”

    Warum “aber”? Die Logik hinter diesem Ihrem Satz bleibt mir verborgen

  3. Mourawetz

    Gute EU-Nachrichten von der Regulierungsfront, Herr Holzer:
    die Milchquote, die in den vergangenen 2 Jahren alleine österreichischen Bauern fast 30 Mio. Strafzahlungen verursacht hat, wird nächstes Jahr abgeschafft!  Als Reaktion darauf investiert Tirol Milch in eine Käserei in Wörgl sage und schreibe ebenso 30 Mio. . Staatliche Eingriffe wirken sich dämpfend auf private Investitionen aus, wie die Österreichische Schule der Nationalökonomie lehrt. Wird der umgekehrte Weg beschritten, wendet sich das Blatt sofort zum Guten wie man sieht. Noch ist nicht alles verloren. Die 30 Mio Strafe sind in jedem Fall besser in einer Investition angelegt als im Rachen des EU-Molochs.Liebe Eu,  ich wünsche Dir alles Gute! Beschreite den Weg zur Besserung weiter mutig voran! Gibt noch genug zu deregegulieren.

    http://aiz.info/?+Tirol-Milch-baut-Kaese-Produktionskapazitaet-in-Woergl-deutlich-aus+&id=2500,,,2028,Y2lkPTExMTg3NDE

  4. Der Untermehmer

    Was Wolfram Weimer nicht schreiben will oder schreiben darf:

    Es sind keine Verschwörungstheorien und blinder Anti-Amerikanismus, sondern Realität, dass die Wall-Street-Banken Europa versuchen zu kontrollieren und finanziell und kulturell auszuplündern.
    Damit sind sie schon sehr weit gekommen.

    Die EU ist nichts anderes als Supra-National-Sozialismus, der Euro gleicht dem Tranfer-Rubel des RGW und
    die Wirtschaftspolitik der EU ist nahezu identisch mit denen der Nazis.

    Das größte Land Europas, Deutschland ist kulturell bereits sehr weit gesunken. Durch Energiewende etc. wird es gerade schleichend deindustriealisiert und Milliarden an Volksvermögen und der verschoben.

    Vergleicht man heute die Wirtschafts- und Gesellschafts-Kennziffern des preußisch-deutschen Kaiserreiches bis 1914 mit denen Deutschlands heute, dann erkennt man den Abstieg.

    Warum ist Deutschland heute auch 24 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch kein souveräner Staat?
    Wäre gut, wenn Herr Weimer das mal den Lesern erklären würde.
    Für die anderen Länder in EU-Europa gilt ähnliches.

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