“Europas Problem ist das Wohlfahrtsstaats-Modell”

Von | 12. Januar 2013

“Europa erlebt keine Finanzkrise, sondern eine tiefe strukturelle Krise, sagt Robert D. Kaplan. Der brillante Analytiker sieht Europas Stärke limitiert, so lange die Verteidigungsetats nicht steigen.” (“Welt“)

2 Gedanken zu „“Europas Problem ist das Wohlfahrtsstaats-Modell”

  1. FDominicus

    Was für eine “geniale” Idee. Lasst uns noch mehr Geld verbrennen / verbomben / verschiessen, und alles wird gut ™.

    Eine strukturelle Krise zu lösen in der zuviel Staat schon eine Rolle spielt und das mit einer Ausweitung des Militär, grenzt schon and grenzdebil/grenzgenial.

    Entweder dort steht wirklich etwas anderes oder der Analytiker ist vielleicht doch nicht so brillant.

  2. FDominicus

    Nach dem kompletten Durchlesen ist es für mich offensichtlich so brillant ist der Analytiker nicht.
    “Das amerikanische Modell, selbst das unter einem linksgeneigten demokratischen Präsidenten, ist eines des schlanken Staates, das die persönliche Ambition und den Ehrgeiz belohnt.

    Allein, reicht schon dafür aus. Ein schlanker Staat? Davon kann wohl nicht dir Rede sein. Die USA ist derzeitig einer der “Überwachunsstaaten”. Dieser Analytiker kann sich ja mal die Terrorgesetze vornehmen und dort ist vom “schlanken” Staat sicherlich nicht die Rede. Gefängnisse ohne Gerichte, Verhaftungen auf Verdacht, Ausschnüffeln aller Bankverbindungen der US-Bürger etc pp.

    Was ein Mist, daß wir wieder einen “solchen” “brillanten” Analytiker lesen “dürfen”.

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